Beiträge von Jonas

    Gestern hat es im Saaser Tal ab Mittag erheblich geschneit bzw. unten (ca. unterhalb 2.200 m) geregnet. Nachdem es am Morgen aber noch schön war und auch der lokale Wetterbericht gut klang, habe ich mich an den Jegihorn-Klettersteig gemacht - einen der höchsten Klettersteig-Gipfel der Alpen. Ich wurde dann etwas von der Wetterverschlechterung überrascht und kann nur empfehlen, die entsprechenden Warnungen in der Beschreibung auf bergsteigen.com ernst zu nehmen. Bei Schnee ist v.a. die kurze nordseitige Querung zwischen Vorgipfel und Kreuzgipfel heikel sowie der nur mäßig markierte Abstieg (bei dem gestrigen Nebel gar nicht so leicht zu finden).


    Heute war es zwar auch bewölkt, durch die Tageserwärmung und Sonneneinstrahlung ist aber südseitig der Schnee bis mindestens 2.700 m weg, darüber meistens auch nicht mehr viel. Nordseitig ist der Schnee auch schon wieder stark zurückgegangen, natürlich weniger als auf der Sonnenseite. Die Wanderverhältnisse sind meistens aber gut. Es soll ab Mitte der Woche allerdings voraussichtlich bis ins Tal schneien.


    Bilder:


    Die Sicht so schlecht, dass man nicht einmal das andere Ende der langen Seilbrücke sah:



    Gipfelkreuz Jegihorn leider vollständig im Nebel:



    Und so würde es bei gutem Wetter aussehen - links der Abstieg über den Normalweg:


    Einige Informationen zu den Hochtourenverhältnissen in Saas-Fee und Umgebung:


    - Weissmies: über „Normalweg“ (N-W-Flanke ab Bergstation Hohsaas oberhalb von Saas-Grund) soll es wegen der Ausaperung und fragilen bzw. eingestürzten Schneebrücken sehr anspruchsvolle Verhältnisse haben. Mir war es dann zu gefährlich. Die Bahn fährt auch nur noch dieses Wochenende bis Hohsaas.

    Über den Südgrat wäre es schneefrei (vor den ab Samstag angesagten Schneefällen). Die SAC-Almagellerhütte hat aber schon geschlossen, ab dem Tal als Tagestour ist streng.

    - Am Fletschhorn gab es einen Felssturz, der SAC rät zur Zeit ab.

    - Auf dieser Seite des Saaser Tals ginge dann noch das Lagginhorn.

    - Am Stellihorn ist der Nordgletscher weitgehend blank - wie auch sonst die meisten Gletscher in der Region bis ca. 3.500 m.

    - Allalinhorn von Saas-Fee wird offenbar gemacht und hat auch nordseitig Schneeauflage. Es gibt aber große Gletscherspalten auf dem Normalweg, wobei ich keine genauen Informationen habe.

    Über den Hohlaubgrat sieht es zur Zeit recht streng aus - Spalten auch Richtung Grat und blanke Stellen. Britanniahütte hat auch schon zu. Die Gletscher dort zeigen massive Ausaperung und viele Spalten.

    - Alphubel von der Längfluh: Feegletscher stark ausgeapert, viele Spalten


    Ich hatte durchaus viel blankes Eis an den Gletschern im Gebiet erwartet, vor Ort präsentiert es sich aber noch deutlich schlechter als gedacht. Der warme Sommer und der wenige Schnee haben zu teilweise deutlichen Veränderungen gegenüber dem letzten September geführt: Löcher, Hohlräume und möglicherweise auch neue Spalten an den Gletschern, v.a. nordseitig auch erheblich Steinschlag / Felssturz. Das habe ich heute auch direkt selber erleben müssen: Der eigentlich für die Touris präparierte Weg von der Bergstation Felskinn zum Egginer Joch (= Route zur Britanniahütte etc.) ist direkt am Anfang hinter der Bergstation weggerutscht. Es heißt dort jetzt unangenehm zum aperen Chessjengletscher queren über Bröselgelände mit Eisresten. Auf dem (weitgehend aperen) Gletscherrest endet der untere Weg in einer Art Spalte mit Wasserloch. Bei den Felsen gegenüber ist die Wegfortsetzung gar weggerutscht. Es geht vernünftig nur über den oberen Weg, wobei mich der Anstieg dorthin (Steigeisen hatte ich nicht eingepackt, weil man diese früher dort für die wenigen Meter nicht gebraucht hat) sehr viele Nerven kostete und auch Zeit. Wer die Querung wirklich noch machen will: Von der Bergstation zum Kreuz oberhalb gehen und erst dahinter auf den Gletscher. Und Steigeisen mitnehmen. Die Bergbahnen haben zwar Holzspäne gestreut, um die Querung des Eises zu erleichtern, das hilft aber nur bedingt. Den Helm sollte man dort auch unbedingt schon anziehen, bereits am Morgen kamen minütlich Steine (meist klein) herunter. Wesentlich nervenschonender, wenngleich von den Höhenmetern mehr, wäre wohl der einfache Steig von der Mittelstation Morenia direkt zum

    Egginer Joch.


    Nach der unangenehmen Querung konnte ich dann aber noch weglos auf den tollen Aussichtspunkt Egginer (3.368 m) kraxeln - Routenbeschreibung gibt es auf hikr.org (die direkte Route nehmen). Anschließend ging es noch den neuen Klettersteig Britannia (siehe etwa bei bergsteigen.com). Entgegen der Beschreibung dort braucht man für den Abstieg dort aber keine Steigeisen - es sei denn, man will über den „Glacier Trail“ ins Tal.


    Allgemein also schlechte Hochtouren-, aber gute Wanderverhältnisse (jedenfalls vor dem Schnee morgen).


    Bilder:


    Die angesprochene unangenehme Querung von der Bergstation Felskinn Richtung Egginer Joch:



    Blick vom Egginer zu Allalinhorn und Alphubel:



    Blick vom Egginer zu Strahlhorn und Allalinhorn:



    Der Mattmark-Stausee:



    Abseits der Gletscher fast schon staubstrocken:



    Das Triumvirat von Saas-Fee (eigentlich vier mit dem nicht abgebildeten Täschhorn):



    Blick vom Kleinallalin zurück zum Felsklotz des Egginer - dieser dominiert Saas-Fee:



    Blick vom Kleinallalin über die Britanniahütte zum Klettersteig:



    Blick vom Kleinallalin zum Strahlhorn - schön anzuschauen, derzeit aber vermutlich nicht gut zu begehen:



    Blick vom Hinterallalin zum Hohlaubgletscher und -grat:


    Gestern konnte ich das bessere Wetter als am Wochenende für eine Tour in der Venedigergruppe nutzen. Mit dem Radl (Stromradl von Vorteil, es geht teilweise zackig steil hinauf) ging es durch das Obersulzbachtal bis hinauf zur Materialseilbahn der Kürsingerhütte. Von dort zu Fuß über den Klammlsteig hinauf zur Kürsingerhütte. Offiziell ist dieser wegen Steinschlag gesperrt, das bezieht sich offenbar auf zwei große abgerutschte Felsblöcke, die den Weg an einer ausgesetzten Stelle verlegen. Ist aber gut machbar. Tatsächlich ist aber wohl nicht der ganze Steig gesperrt, sondern nur der erste Teil beim Klamml. Man könnte - und soll wohl auch (wenngleich leider nirgendwo angegeben) - von der Materialseilbahn erst dem Weg zum Gletschersee folgen, um dann über den Wanderweg hinauf zum Klammlweg zu kommen. Es ist also für den Anstieg zur Kürsingerhütte nicht erforderlich, den Klettersteig beim Gletschersee zu nehmen, den ich mit den Skiern auf dem Rücken vermeiden wollte.


    Die Kürsingerhütte hat geöffnet, gab sich aber nicht gastfreundlich: Der Hüttenhund entdeckte mich im Anstieg zur Hütte und verteidigte "sein" Revier schon weit vor der Hütte (und auch als ich schon längst und weit an der Hütte vorbei war) derart "pflichtbewusst", dass ich keine Lust hatte, mir das in der Abfahrt / Abstieg nochmals anzutun. Um die Ski-Stecken war ich jedenfalls froh und verstehe nicht recht, wieso der Hüttenwirt einen ihm nicht folgenden Hund frei herumlaufen lässt.


    Schon ab der Materialseilbahn lag nordseitig Neuschnee, das Vorankommen war daher etwas erschwert. Insbesondere nach der Hütte war dann durchgehend zu spuren. Im Vergleich zu vielen Beschreibungen im Internet, die den Keeskogel als kleine und einfache Tour darstellen, fand ich es bei diesen Verhältnissen durchaus anstrengend. Immer wieder brach man (zu Fuß) auch in Hohlräume bei verschneiten Felsen ein. Der Blockgrat zum Gipfel ist oben mit Drahtseilen versehen, die ich bei den gestrigen Verhältnissen gerne annahm.


    Abfahren konnte man ab ca. 3.100 m (nach dem Blockgrat; zum Gipfel hatte ich die Skier nicht mitgenommen - bei guten Verhältnissen kann auch direkt über die Westwand abgefahren werden). Durch den Neuschnee war der Schnee recht feucht. Bis ca. 2.600 m ging es bei richtiger Spurwahl durchgehend, die Stufe hinab zum Gletscher / oberen Gletschersee ist weitgehend ausgeapert und das Abfahren über Schneereste gepaart mit Tragen, Schneesuche etc. war eher nervig. Es wäre wohl besser gewesen, direkt hinabzusteigen oder sich gleich am Anfang der Abfahrt stark links zu halten, um zum Venedigerkees zu kommen (bei dem man im unteren Teil aber schon einige Spalten sehen konnte). Vom oberen Gletschersee bis zum unteren See konnte man noch durchgehend auf den Nordhängen unter dem Obersulzbachtörl abfahren. Äußerst mühsam ist die Querung im Blockgelände vom einen Ende des Sees zum Wanderweg am anderen Ende des Sees (im Winter geht es über den See oder an den angrenzenden Hängen über Schnee, dann angenehmer).


    Bilder:


    Beim Zustieg zur Kürsingerhütte über den Klammlsteig, hinten Großer Geiger:



    Die Hütte kommt in Sicht (und bald bin ich v.a. mit Hundeabwehr beschäftigt):



    Blick vom vorgelagerten Kürsingereck zum Krimmlertörl Kees:



    Der Blockgrat zum Gipfel - eigentlich unschwierig, aber mit Schnee mit Vorsicht zu genießen:



    Die "weltalte Majestät" hinter dem Gipfelkreuz des Keeskogel:



    Blick vom Gipfel zur Schlieferspitze - von dieser Seite auch eine Skitour:



    Blick vom Gipfel zum Krimmlertörl Kees mit der Dreiherrnspitze, Großer Geiger links:



    Abfahrt oben in Ordnung, aber nicht perfekt - der Neuschnee sorgt für etwas tiefen Schnee:



    Beim oberen Gletschersee sieht man gut, dass die Stufe 2.600 - 2.400 m weitgehend aper ist (auf Bändern allerdings vom Aufnahmestandort nicht sichtbarer Schnee):



    Nach mühsamer Querung vom Seeende endlich wieder am Wanderweg:


    Drunter durch gefahren ist wohl schon fast jeder, bestiegen haben ihn aber deutlich weniger Berggeher: Der Tauernkogel oberhalb des Felber Tauern, einem schon seit der Antike viel genutzen Passübergang, der heute meistens motorisiert mit Hilfe des Felbertauerntunnels unterquert wird (genau genommen geht die Straße aber durch das Ammertal und unter dem Hochgasser hindurch).


    Aufgestiegen bin ich vom Hintersee im Felbertal (zur Zeit wegen "Parkautomat außer Betrieb" kostenlos), der aber nur auf gut 1.300 m liegt, was entsprechende Tragestrecken bedeutet. Der Aufstieg erfolgte über den sog. Trassensteig (hat seinen Namen nach der im Tal verlaufenden Starkstromleitung Kaprun - Lienz; das muss man auf dieser Tour halt abkönnen), der kurzzeitig wirklich enorm steil ist. Bei der gestrigen Nässe nahm ich die Drahtseile teilweise dankend an. Unten ist die Brücke über den Bach am Einstieg des Steigs weggespült, man konnte aber noch problemlos über ein dickes Schneefeld hinüberqueren. Auf dieser Route beginnt der durchgehende Schnee auf ca. 2.150 m. Am Felber Tauern leider dichter Nebel und ein greislicher Wind. Bei guter Sicht geht es über die steilen Schneefelder hoch zum Sattel unterhalb des Tauernkogel, ca. 2.730 m. Da es hier auf ca. 20 Hm ausgeapert ist, hat man dort mit bröseligem Gelände zu tun. Danach ging es noch über den Schneehang bis ca. 90 Hm unter dem Gipfel. Anschließend über den einfachen Blockgrat und nochmals Schnee hoch zum Gipfelkreuz. Die letzten Meter kraxelt man besser im Fels, als den Markierungen in die Flanke zu folgen - im Abstieg bin ich hier zwei Mal auf Eis weggerutscht (alternativ alles mit Steigeisen gehen).


    Der Gipfel soll eine tolle Aussicht bieten. Ich konnte den angepriesenen Venedigerblick wegen Wolken aber nur eingeschränkt genießen. Bei der Abfahrt am frühen Nachmittag war der Schnee oben etwas tief, aber nicht sumpfig. Unten heraus guter Sommerschnee. Insgesamt Note "gut". Ab dem Sattel 2.730 m bietet es sich für die Abfahrt an, nicht zur (geschlossenen) St. Pöltener-Hütte am Felber Tauern abzufahren, sondern direkter links. Unten konnte man noch über ein sehr steiles Schneefeld ins Nassfeld abfahren und dort auf einem schmalen Schneeband bis zur Brücke auf 2.040 m. Nach Wechsel auf die Bergschuhe (solche sind dringend anzuraten; keine Zustiegs-Flachschuhe) erfolgte der Abstieg mit ca. 40 Hm Gegenanstieg über den alten Säumerweg, der bei weitem nicht so steil ist wie der Trassensteig und daher angenehmer.


    Bilder:


    Tourbeginn am Hintersee:



    Bei Aufstieg über den Trassensteig könnten hier die Skier angelegt werden - die Starkstromleitung muss man als modernen Wegweiser für Nebelverhältnisse interpretieren:



    St. Pöltener-Hütte - hier leider dichter Nebel und einen greislichen Wind gab es auch noch:



    Der Aufstieg zum Gipfel oben nochmals über ein Schneefeld und dann noch einige Meter Fels:



    Gipfelkreuz Tauernkogel:



    Der Venedigerstock war leider wegen der durchziehenden Wolkenfetzen jeweils nur kurz zu sehen:



    Gute Abfahrtsverhältnisse beim oberen Schneefeld (steil; mit Firngleitern mit Bergschuhen würde ich es eher nicht machen):



    Blick auf die weitere Abfahrtsroute, vorne sieht man die ausgeaperten 20 Hm am Sattel:



    Blick zurück auf die Abfahrt nach dem Sattel:



    Im Nassfeld - das steile Schneefeld hinten bot nochmals sehr guten Sommerschnee:


    Gestern ging es vom überraschenderweise weitgehend verwaisten Schlegeis-Stausee zu Fuß bis kurz vor das Pfitscher Joch und dann im freien Gelände und über den unmarkierten Grenzsteig hoch zum Stampflkees und weiter auf die Hohe Wand.


    Die Auffahrt über die Mautstraße (14,50 Euro) ist leider erst ab 7.00 Uhr möglich, was um diese Jahreszeit eigentlich zu spät für eine Skihochtour ist. Gestern war kurz vor 7 Uhr das Mauthäusel schon besetzt und eine Auffahrt möglich. Einen Schranken gibt es. Camping oben ist ebenfalls offiziell verboten. Keine Ahnung, ob man da faktisch auch vorher hochfahren könnte oder ein Übernachten oben toleriert wird.


    Richtung Pfitscher Joch (und auch sonst) habe ich den ganzen Tag bis auf ganz kurz vor Schluss keinen Menschen getroffen. Ungewöhnlich ruhig für das Schlegeis-Gebiet war es, das Pfitscher-Joch-Haus und die Lavitz-Alm haben aber auch noch zu. Bis kurz vor das Joch ist es schneefrei, am Joch gibt es kurze Schneefelder. Vorsicht aber bei der Umgehung der Lavitz-Alm: Hier gibt es ein sehr steiles Schneefeld direkt oberhalb des reißenden Bachs. Ich empfehle deshalb dringend, die 10 Hm mehr über den oberen Weg zu gehen. Auf großen Teilen des Weges, soweit er im Talboden verläuft, ist es zur Zeit sehr nass, auch zwei Bachquerungen sind überspült. Die angesichts der hohen Temperaturen ordentlich wasserführenden Bäche aus den umliegenden Hängen sind schon beeindruckend und gleichzeitig erschreckend - da fließen die Reste der umliegenden Gletscher zu Tal.

    Das Kar hoch zum Stampflkees hat der allgemein miserablen Schneelage dieses Jahr folgend schon sehr wenig Schnee. Hoch bin ich daher zu Fuß über den unmarkierten Grenzsteig. Herunter ging es gestern gerade noch mit zwei ganz kurzen aperen Stellen bis fast in den Talboden (bis ca. 2.200 m) und dann mit einer Querung zu den Hängen unter dem Pfitscher Joch auf wirklich allerletzten Schneeresten noch genau bis in den Talboden auf ca. 2.060 m.

    Wegen der späten Stunde und weil es in der Nacht zwar klar war, aber weiterhin zu warm, war der Schnee im Bereich des Stampflkees und der steilen Gipfelquerung schon ziemlich sumpfig. Deswegen auch abwärts am flachen Kees teilweise zu schieben ... Unterhalb aber die Belohnung im Sommerschnee. Die Querung vom Skigipfel zum Kreuzgipfel ist auch mit Skischuhen zu machen, wenngleich ich das Kraxeln mit diesen jedes Mal etwas herausfordernd finde.



    Fotos:


    Extrem wenig Schnee heuer - man glaubt es nach dem Bild kaum, aber es ging dennoch mit nur kurzem Abschnallen noch fast bis in den Talboden (teilweise verdeckt):



    Endlich am Stampflkees angekommen - jetzt werden die Kurzski für den Aufstieg angelegt:



    Dieser steile Hang muss auf der Normalroute zur Hohen Wand gequert werden:



    Blick vom Skigipfel hinüber zum Hauptgipfel:



    Blick vom Hauptgipfel (Kreuzgipfel) hinüber zum Hochfeiler & Hochfernerspitze - die Nordwände sind leider in traurigem Zustand:



    Blick vom Kreuzgipfe zurück zum Skigipfel - als Variante könnte man äußerst steil auch rechts abfahren (wäre gestern vielleicht sogar die bessere Variante gewesen, um sich die nervige Querung zurück am flachen Stampflkees zu sparen):



    Blick zurück auf den letzten Hang zum Skigipfel - mittlerweile leider zugezogen:



    Mehrere Gletscherseen prägen die Tour zur Hohen Wand (laut einem anderen Bericht v.a. im Sommer beeindruckend):



    Blick zurück auf die flache Querung am Stampflkees - angesichts des Sumpfschnees oben gestern mühsam:



    Endlich skifahrerische Belohnung in Form von Sommerschnee - hier bei der Moränenabfahrt:


    In der Hoffnung auf mehr Schnee als gestern im Karwendel ging es heute in die Tuxer Alpen. Zudem lockte mich das mir noch unbekannte Voldertal. Im Frühling / Frühsommer sind die Skitouren dahinten m.E. nur mit Radl sinnvoll. Stromradl von Vorteil, da es doch ordentlich raufzieht. Einige sind auch die ersten Kilometer die Schotterstraße mit dem Auto herauf (Mautticket 4 Euro).

    Ich bin mit dem Radl bis zum Klausboden (1.821 m) und dann über den schon etwas zugewachsenen Steig im idyllischen Gelände hoch zur Gwann-Schafalm und noch weiter bis zum Beginn des Gamskares - im Aufstieg trägt es sich m.E. hier besser. In der Abfahrt nutzte ich natürlich alle Schneereste bis unten aus. Angesichts der Wärme und des durchnässten Schnees brach man aber unterhalb ca. 2.100 m immer mal wieder unerwartet durch. Aufstieg und Abfahrt im Gamskar sind unproblematisch. Allerdings hat es derzeit nur in einem schmalen Höhenband hier schon Sommerschnee, oben war es am Mittag eher tief (die Vorgänger hatten - vermutlich aber deutlich früher = morgens und mit den langen Latten - offenbar aber noch tragende Verhältnisse). Die Aussicht vom Rosenjoch ist wirklich gut. Und landschaftlich sind die Tuxer Alpen ja eigentlich fast überall eine Schau. Getrübt war die Tour heute eigentlich nur davon, dass es wirklich unsäglich heiß ist (frühnachmittags am Berg 25 Grad!) und davon, dass mir beim Abschnallen der Bindungsbacken herausbrachX(



    Fotos:


    Am Beginn des Gamskares:



    Aufstieg über den östlichen Arm, rechts ginge es auch:



    Gipfelkreuz Rosenjoch:



    Blick vom Rosenjoch in die Stubaier Alpen:



    Blick vom Rosenjoch über die Grünbergspitze zum Olperer:



    Die Wächte war heute problemlos zu überwinden:



    Blick zurück auf die Abfahrt im Gamskar:



    Mit etwas Queren zu Fuß kann man die Schneeflecker noch so verbinden, dass es fast bis zur Gwannschafalm herunter geht:



    Blick zurück auf die Tour:


    Gestern ging es mit dem Radl von Mittenwald ins Karwendel - die Amtssäge im Pfeistal war das Ziel. Von dort dann die Kurzski am Rucksack durch den Wald und auch noch die Latschenzone im Rigelkar (z.T. auch Riegelkar genannt) getragen. Es hat wirklich extrem wenig Schnee heuer, im Grunde genommen ist die Saison südseitig vorbei. Ab ca. 1.800 m gab es Schnee, unten Sommerschnee, oben nicht immer tragend. Da die Querung aus dem Rigelkar zum Hohen Gleirsch überwiegend aper ist, entschied ich mich, den Gipfel auszulassen und nur das Kar bis zur Scharte bei der Äußeren Rigelkarspitze aufzusteigen. Hier geht es noch mit Skiern herauf wie herunter ohne Abschnallen.


    Wenn man sich so umschaut, geht im Gebiet m.E. nur noch nordseitig vernünftig was und selbst das naheliegend Frau-Hitt-Kar sah nach nicht mehr viel Schnee aus. Im Pfeistal sehr wenig los. Pfeishütte und Mösl-Alm sind auch noch geschlossen.



    Fotos:


    Wie man sieht, sieht man am Karbeginn noch fast kein Weiß - wirklich miserable Schneelage dieses Jahr:



    Blick zurück auf ca. 2.000 m - den untersten Hang sieht man hier allerdings nicht:



    Weiter geht es zunächst recht flach das Kar hinter:



    Das hinterste Kar in Richtung Jägerkarspitzen - wäre auch eine Möglichkeit:



    Ich hielt mich aber eher westlich - anders als es auf dem Foto ausschaut, lag noch durchgehend Schnee:



    Blick von der Scharte das Isartal hinter - am ehesten könnte noch Richtung Schneepfanne etc. was gehen:



    Südseitig im Bereich Larchetkarspitze - Große Riedlkarspitze etc. ist die Schneegrenze hingegen schon weit oben:


    Angesichts der wenig griabigen Witterung und des im freien Geländes vermutlich komplett durchfeuchteten Schnees entschied ich mich heute nochmals für eine Sicherheitstour. Von Hochfügen fast menschenleer hoch zur Bergstation unter dem Pfaffenbichl. Noch geht es ohne Abschnallen der Skier (bzw. 1x, wenn man nicht mit Skiern über das Gras gehen will), nur ganz kurze Unterbrechungsstellen, v.a. an den freigeschobenen querlaufenden Wegen. Ab auch hier dürfte es rasch größere Lücken geben, gerade auch angesichts der angekündigten starken Erwärmung.

    Den Gipfelanstieg habe ich mir angesichts des weitgehend nicht vorhandenen Ausblicks heute gespart - kurz gab es aber doch einen Ausblick Richtung Nafingspitze etc.


    In der Abfahrt hat der oberste Hang saugenden Schnee (durchfeuchteter Neuschnee?), danach Pistenfirn. Die Ratracspuren störten bei dem weichen Schnee nicht, nur ganz unten etwas ruppig. Weil die Tour bei nur einem Aufstieg doch arg kurz ist, ging es dann nochmals hoch bis zur Bergstation des 2er-Sesselliftes. Die Abfahrt geht am besten über die schwarze Piste, da hier keine querlaufenden Wege sind und die Pistenraupen daher nicht ganz so gewütet haben.


    Soweit ich das in einer kurzen Aufklarung sehen konnte, dürfte der Aufstieg zum Gilfert mit etwas Steinslalom auch noch gehen - aber wohl besser erst, wenn die sumpfige Schneedecke wieder tragfähig ist.


    Fotos:


    So schaut es an der Talstation aus:



    Aufstieg heute mal über die Piste beim Pfaffenbichl-SL (bei den Lamark-SL schon recht wenig Schnee):



    Beim Aufstieg vormittags Sicht noch eingeschränkt, am frühen Nachmittag dann besser:



    Kurz gab es auch Sicht hinüber zu Rosslauf und Alpköpfl:



    Blick taleinwärts zum Nafingköpfl und Halslspitze:



    Anstieg zum Gilfert mit der Spitzlahn:


    Mittwoch bis Freitag bestes Wetter und gute Skiverhältnisse aber die Pflichten des Arbeitslebens riefen, ab Samstag dann Regen - was tun? Der Alpenvereinswetterbericht sagte für die Gegend um Lech am Sonntag ein Regenfenster voraus, und so war es dann auch. Unten geht man von Warth über die Pisten, die seit einer Woche nicht mehr in Betrieb sind. Nach der Bergstation geht es kurz ins freie Gelände (die "Warther Wanne") und dann ab dem Warther Sattel noch kurz den Grashang hoch zum Gipfel - ein paar Meter gingen noch mit Skiern, die letzten Höhenmeter dann zu Fuß in übel batzigem Gelände - daher auch die Gefahreneinschätzung "mäßig".


    Eigentlich hatte ich noch überlegt, das Karhorn über den Klettersteig anzuhängen (beginnt am Warther Sattel) und dafür auch das Klettersteig-Set mitgeschleppt, aber es gab noch keine Spur und der ganze Steig sah doch nach ziemlicher Wühlerei aus. Vielleicht geht der südseitige der beiden Klettersteige besser, vom Warther Sattel gab es eine Skispur in die Richtung.


    Abfahrt oben saugender Nassschnee, unten Pistenfirn. Es geht noch rauf wie runter durchgehend, aber auch auf den Pisten zeigen sich apere Stellen - ca. 1 Woche könnte es noch gehen, wenn man die eine oder andere apere Stelle in Kauf nimmt (Tour kann man recht gut anhand der Steffisalp-Webcam einschätzen).



    Fotos:


    Am Beginn der Tour:



    Blick zum Ziel vom Luchere-Kopf:



    Gipfelkreuz Warther Horn:



    Tiefblick vom Gipfel hinab nach Warth - ich bin über das Schneeband am linken Bildrand aufgestiegen, dann ist es wesentlich flacher:



    Auenfelderhorn sowie das Warther Hörnli von den Bergen des Lechquellengebirges:



    Karhorn - entlang der Gratkante würde der Klettersteig führen, aber noch recht viel Schnee:



    Blick vom Warther Horn hinab nach Lech, hinten Omeshorn:


    Heute ging es von Hochfügen - dort gab es durch Föhn eine allerdings teilweise recht windige Wetterlücke - zunächst auf den Marchkopf und dann abfahrend und querend sowie mit kurzem Fußaufstieg habe ich noch den "Gipfel" mitgenommen - der heißt wirklich so, so ziemlich der dümmste Gipfelname, den ich kenne - wobei das "Joch" in Berwang auch ein heißer Kandidat wäre (und ja, ich weiß, dass in einigen Gegenden Gipfel als Joch bezeichnet werden, z.B. Flachjoch, Wechseljoch in den Brennerbergen). Routenbeschreibungen gibt es im Tourentipp-Archiv.

    Die Rodelbahn zum Pfundsalm-Niederleger weist nur noch eine dünne Schnee-/Eisauflage auf und ist in Nähe der Alm auch schon aper. Da wird man bald länger tragen müssen. In den Talgrund hinter zieht sich der Almweg aber noch als weißes Band hinter (relevant für den Roßkopf). Hinauf zum Viertelalm-Hochleger gab es schon einige kurze apere Stellen, im Aufstieg ging heute aber noch alles ohne Abschnallen - ist aber wohl bald vorbei. Oberhalb des Viertelalm-Hochlegers gibt es ebenfalls nur sehr kurze apere Stellen an Rücken etc. Mit Skiern geht es bis wenige Meter unter das Gipfelkreuz.

    Abgefahren bin ich dann unter Mitnahme des "Gipfel", weil eine Abfahrt über die Anstiegsroute nicht so ansprechend war mit den aperen Stellen. Am Gipfel / Kraxentrager liegt nordseitig noch Schnee bis in den Talgrund, ganz unten wird es aber auch hier dünn. Zuletzt empfiehlt sich ab dem Pfundsalm-Niederleger ein 5 min Fußaufstieg zur Piste, um genussvoll über diese abzufahren. Von der Schneebeschaffenheit gab es heute sehr wechselnde Verhältnisse: Steil südseitig Firn, oben nordseitig teilweise gut fahrbarer Harsch, dann schaftseitig eher bruchharschig und ganz unten war es am Nachmittag schon etwas tief. Mit der bedeckten Nacht und dem starken Wind waren durchgehende Idealverhältnisse allerdings auch nicht zu erwarten.


    Im Gebiet dürfte - abgesehen von den Pisten, die auch heute mit Abstand am meisten begangen waren - der Roßkopf am besten gehen.


    Fotos:


    Blick von nahe des Pfundsalm-Niederlegers auf die Aufstiegshänge:



    Auch beim Viertelalm-Hochleger sonnseitig schon Schneelücken:



    Gipfelkreuz Marchkopf:



    Blick Richtung Zillertaler, vorne der als nächstes besuchte "Gipfel":



    Blick zur Ahornspitze:



    Gipfelkreuz am "Gipfel":


    Aufstieg mit den Kurzski ab dem Bankerl (ca. 1.330 m). Im Kanonenrohr durchgehend Schnee, an einigen Stellen kommen aber schon Steine heraus und es wird dünn. Oben entschied ich mich heute für das Vordere Dammkar. Verhältnisse für Aufstieg und Abfahrt auch noch gegen Mittag recht gut, Idealfirn war angesichts der hohen Temperaturen und der wohl bedeckten Nacht ohnehin nicht zu erwarten. Unten wird der Schnee schon Sommerschnee-artig. Es ist m.E. jedoch noch nicht sinnvoll, zu Fuß aufzusteigen - die Spuren zeugten doch von recht tiefem Einbrechen. Und liebe Wanderer: Wenn es doch zu Fuß hoch gehen soll, dann nehmt doch bitte den Steig und nicht die Skiabfahrt - eine "perforierte" Skiabfahrt fährt sich einfach nicht schön.

    Heute wäre es wohl mit den langen Latten noch etwas besser gewesen, die Kurzski hatte nur an den schneearmen Stellen vom Kanonenrohr ihre Vorteile.


    Fotos:


    Erster Blick in das Dammkar beim Zustieg:



    Der untere Teil des Vorderen Dammkars:



    Nach oben hin wird das Vordere Dammkar steiler:



    Ende oberhalb der Scharte:



    Blick das Vordere Dammkar hinab:



    Unterer Teil des Kanonenrohrs:


    Route => Skitour Eiskögele


    Heute ging es zum Abschluss von Obergurgl auf das Eiskögele - von Norden herauf, nach Westen (Richtung Langtalereckhütte - ich kam aber bei der Gurgl-Alm heraus) hinunter. Beschreibung siehe im Tourentipp-Archiv. Einige Angaben in der Beschreibung zu Parken und Bergbahnen passen aber nicht mehr.

    Am Morgen waren für die Steilstufe aus dem Rotmoostal Harscheisen aus meiner Sicht zwingend. Die kurze Stufe hoch in die Scharte sah von der Ferne recht anspruchsvoll aus, ging dann aber recht gut (natürlich mit Steigeisen). Heute sind offenbar alle in Aufstieg links gegangen über den Schnee, weil rechts oberhalb der Drahtseile noch eine Art Wächte ist - Spuren gab es aber. Von der Scharte ging die Spur dann weiter über die W-Flanke, nicht den Grat. Wiederum mit Steigeisen gut machbar. Ich bin direkt vom Gipfel ungefähr im Bereich des Sommerwegs abgefahren und dann kurzzeitig sehr steil in das Kar westlich unter dem Gipfel. Zwei Tourengeher berichteten, dass die südseitige Abfahrt von der Scharte in das besagte Kar (also der Normalweg) selbst am Nachmittag noch eher hart war. In der weiteren Abfahrt habe ich dann sonnseitige Expositionen gesucht und meistens guten Firn gehabt. Alles andere ist meistens eher bruchharschig oder windgepresst.


    Allgemein liegt in Gurgl mehr Schnee als in Vent, üppig ist es aber auch hier nicht. Am kommenden Sonntag schließt das Skigebiet und damit auch die meiste Infrastruktur. Harscheisen, Steigeisen und Pickel waren wichtige Begleiter die letzten Tage - vielleicht ändert sich das, wenn es wärmer wird und bedeckte Nächte gibt. Die letzten Tage war es aber teilweise aber bockhart.



    Fotos:


    Nordseitiger Zustieg zum Anstieg zur Scharte :



    Der Anstieg war recht gut machbar, auch wenn es hier nicht so aussehen mag:



    Blick zurück auf den Anstieg durch die Flanke:



    Weiterweg zum Gipfel:



    Der Gipfelsteinmann vor dem Tal von Obergurgl:



    Das Kar vorne geht es jetzt herunter:



    Schalfkogel etc., vorne die "Abfahrt" vom Gipfel:



    Blick von der Einfahrt in das Kar zurück zum Gipfel:



    Steil sind auch die ersten Meter der Normalabfahrt:



    Blick zurück in das westseitige Kar:


    Route => Ht. Seelenkogel Skitour


    Heute ging es über die im Tourentipp-Archiv beschriebene Route von Obergurgl über die Rotmoosscharte und den Planferner auf den Hinteren Seelenkogel und dann in der Abfahrt über den Wasserfallferner. Schnee hat es trotz des schneearmen Winters grundsätzlich ausreichend, aber die Schneebeschaffenheit könnte besser sein: Am Rotmoosferner teilweise Bruchharsch, am Planferner teilweise sehr harter Schnee (Aufstieg nur mit Steigeisen vernünftig und die versagten zwischenzeitlich den Dienst) und in der Abfahrt über den Wasserfallferner wechselnd windgepresster Schnee, Bruchharsch, zerfahrener und wieder gefrorener Schnee und (kurz) auch mal Pulver. Am Morgen war es noch sonnig, da ich (auch wegen der Verhältnisse) recht lange gebraucht habe, war es dann ab dem Planferner zugezogen und oben auch sehr windig.


    Vom Rotmoosferner hinauf in die Scharte geht die Skiaufstiegsspur ganz nach rechts, um dann über wenige Meter eines Bröselhangs hoch zur Scharte zu kommen. Das empfand ich aber als extrem unangenehm - es geht steil abwärts und absolut nichts hält. Es dürfte wesentlich besser und sicherer sein, die linke Spur (in Aufstiegsrichtung) und die wenigen gesicherten Meter zu nehmen. Am Planferner gab es auch schon einige sehr schneearme bzw. blanke Stellen. Es hat insgesamt viel weniger Schnee als auf den verlockenden Bildern in der Routenbeschreibung im Archiv. Insgesamt fand ich es heute deutlich strenger als erwartet. Auch die Abfahrt durch die Rinne (Ausfahrt vom Wasserfallferner) hat es bei den derzeitigen Verhältnissen in sich, stürzen darf man nicht.


    Fotos:


    Am Morgen im Rotmoostal:



    Blick auf die Steilrinne vom Wasserfallferner, die es am Nachmittag hinuntergeht:



    Nicht mehr weit zur Rotmoosscharte - derzeit unbedingt die linke Aufstiegsmöglichkeit nehmen:



    Blick aus der Rotmoosscharte hinab auf den Rotmoosferner, vorne die unangenehmen Bröselmeter (es kommt hier nicht so recht heraus, wie unangenehm die waren):



    Weiterweg über den Planferner zum Hinteren Seelenkogel - ca. 50 Hm Höhenverlust ab der Scharte sind nicht zu vermeiden:



    So langsam wird der Hang des Planferners garstig - v.a. oben unangenehmer als erwartet:



    Gipfelkreuz Hinterer Seelenkogel:



    Blick vom Hinteren auf Mittleren und Vorderen Seelenkogel:



    Abfahrt über den Wasserfallferner - oben noch zahmes Gelände, aber eine offene Gletscherspalte gesichtet:



    Nach unten hin wird die Abfahrt anspruchsvoller - es ist eine Art Schlaufe durch die Felsen:


    Heute ging es von Obergurgl kurz durchs Skigebiet und dann vorbei an der Schönwieshütte (heute Ruhetag - was für eine Enttäuschung in der Abfahrt) zur Langtalereckhütte und dann hinauf zum Seelenferner - Mittlerer Seelenkogel. Harscheisen für den Hang oberhalb der Langtalereckhütte aus meiner Sicht sehr sinnvoll - ich habe sie gar den Rest des Aufstiegs dran gelassen, was beim Zustieg zum Gipfelaufbau nochmals hilfreich ist - dazwischen natürlich nicht nötig. Ab der Verzweigung der Route zum Eiskögele ist die Traverse leider zu ca. 50 % ausgeapert - mehrfaches Skier ab, Skier an. Heute ging es mit Skiern bis ca. 3.300 m, danach sinnvollerweise mit Steigeisen. In anderen Beschreibungen (ansonsten gut etwa die Beschreibung bei almenrausch) wird auch der Hang oberhalb mit Skiern aufgestiegen, dafür fehlt an einer Felsstufe aber heuer der Schnee. Ohnehin ist der Seelenferner hier stark zurückgegangen, in meiner alten Karte geht der noch fast bis zum Gipfel. Abfahrt dann eher westseitig ins Langtal - oben noch windgepresst / harschig / bruchharschig, nach unten hin immer besser und wenn man die Südexpositionen suchte auch guter Firn. Etwas nervig ist der Gegenanstieg aus dem Langtal zur Langtalereckhütte - zum Auffellen zu kurz, für den Treppenschritt zu lang. Am Hüttenweg gibt es nach Obergurgl auch noch Gegenanstiege (anfellen lohnt nicht).


    Fotos:


    Kurz vor der Schönwieshütte:



    Noch ist es weit bis zur Langtalereckhütte:



    Die schneearme Traverse ist geschafft - jetzt wieder normale Skitour:



    Anstiegsroute zum Skidepot:



    Blick vom Gipfel zum Hinteren Seelenkogel:



    Gipfelkreuz:



    Der Abstieg am Grat vom Gipfelkreuz:



    Blick zurück auf die Abfahrt über den Seelenferner:



    Blick zurück auf das Langtal:


    Route: Vent - Auffahrt mit der Bergbahn (2 Sektionen 18 Euro) - Breslauer Hütte (geschlossen) - Mitterkarjoch - N-Gipfel der Wildspitze - Querung zum Joch bei P. 3.552 (im Nordgrat der Wildspitze) - Abfahrt Mittelbergferner - Wiederaufstieg zum Rettenbachjoch - Abfahrt durch das Söldner Skigebiet


    insgesamt ca. 1.700 Hm Aufstieg und ca. 2.750 Hm Abfahrt, ohne leidige Materialprobleme wohl gute 7 h


    Die Bergbahn in Vent fährt allerdings nur noch am Ostermontag (erste Bergfahrt offenbar 8:50 Uhr; in Vor-Corona-Zeiten hatte ich mehrfach Frühfahrten, wurden aber auf Frage verneint). Die Talabfahrt nach Vent ist seit zwei Tagen offiziell gesperrt und hat schon apere Flecken. Hinter der Breslauer Hütte gibt es zur Zeit kurze Tragestellen, egal ob man die untere oder die obere Spur nimmt. Aufstieg Mitterkarjoch habe ich dieses Mal durch die rechte Rinne gemacht (nicht den Klettersteig) - in der Mitte ganz kurz Blankeis und dummerweise fiel mir hier auch ein Steigeisen ab, welches auch im Verlauf sich immer wieder löste trotz aller Versuche des richtigen Einstellens. Ab dem Mitterkarjoch kommt man voll in den Trubel der Begeher vom Pitztaler Gletscher. Eigentlich wollte ich mich anderen Gipfeln widmen, entschied mich aber kurzfristig für die Wildspitze um und als ich die "Perlenschnur" der Begeher des Südgipfels sah, traf ich dann die Entscheidung für den Nordgipfel. Dieser wäre aus der Wanne unter dem Gipfel eigentlich gut zu erreichen, man sollte nur rechtzeitig (nämlich schon in der Wanne) die Steigeisen anlegen und wenn sie dann auch gehalten hätten, wäre es entspannt gewesen ... So durfte ich mich in der klassischen Technik des Stufenschlagens üben. Für eine Abfahrt direkt vom Nordgipfel ist der Schnee zur Zeit zu hart - 3 Steilwandfahrer sind die Rinne zwischen den beiden Gipfeln herunter, sah aber ziemlich hart aus. Vom Beginn der Skiabfahrt auf ca. 3.690 m ist die Querung unter der Kreuzerschneid zum Sattel bei P. 3.552 etwas nervig - am Ende Gegenanstieg (ohne Felle machbar). In dem Bereich gab es auch sichtbare Gletscherspalten. Die Einfahrt aus dem besagten Joch ist ganz links bei den Felsen, nicht links neben dem Fels, der die beiden "Scharten" trennt - hier trat ich auf eine einige Meter ausladende Wächte direkt oberhalb des Felsabbruchs. Nicht nachmachen! Abfahrt Mittelbergferner nur teilweise guter Schnee, häufig windgepresst. Der Nachmittagsaufstieg zum Rettenbergjoch zog sich dann doch nochmals ordentlich. Pisten am Rettenbachferner am Nachmittag schon wieder hart / eisig, mit alten Tourenski nicht ideal. Die Abfahrt durch das Rettenbachtal ist offenbar offiziell wegen Lawinengefahr gesperrt. Die Talabfahrt zur Gaislachkoglbahn war auch komplette Buckelpiste, offenbar seit heute / oder ab morgen dann auch offiziell gesperrt. Es wird halt Sommer! Trotzdem toll, noch komplett bis ins Tal fahren zu können, also ohne Skier tragen zu müssen. Ein Dankeschön dafür an die Söldener Bergbahnen.


    Fotos:


    Am Beginn des ehemaligen Mitterkarferners:



    Es spät werden die beiden Aufstiegsmöglichkeiten zum Mitterkarjoch sichtbar:



    Blick vom Mitterkarjoch auf den weiteren Aufstieg - jetzt mit den Begehren vom Pitztaler Gletscher:



    Eine Perlenschnur an Begehern zum Südgipfel (mittlerweile der höhere der beiden Wildspitz-Gipfel):



    Schneehang hoch zum Nordgipfel:



    Blick vom Nordgipfel zum Südgipfel - den Gratübergang habe ich mit defekten Steigeisen lieber ausgelassen:



    Hochalpines Ambiente bei der Abfahrt unter der Kreuzerschneid - die sichtbare Aufstiegsspur ist von drei Nordwandbegehern:



    Auf dem Mittelbergferner Blick zurück auf die Abfahrt von der Scharte bei P. 3.552:



    Nachmittäglicher Hitzeaufstieg zum Rettenbachjoch an der Braunschweiger Hütte (geschlossen) vorbei:



    Zuletzt wird es steil hoch zum Rettenbachjoch:


    In Vent hat es wenig Schnee und im Niedertal besonders wenig - man konnte heute morgen aber noch recht gut mit den Skiern aufsteigen, ca. 10x gab es aber apere Stellen, darunter 3x auch etwas länger zu tragen. Zu empfindsam mit Skiern und Fellen darf man halt nicht sein. Ich empfehle dennoch, soweit möglich mit Skiern zu gehen - es gab auch einige, die diese mehrheitlich getragen haben, was aber mühsam ist (ggf. auch einbrechen) und auch deutlich länger dauert. Am Nachmittag dann schon mehr apere Stellen, die Ausaperung geht dieses Jahr angesichts der dünnen Schneelage sicher rasch. Die geringe Schneelage merkt man auch daran, dass die sonst üblichen Querungen von Lawinenkegeln dieses Jahr praktisch nicht zu bewerkstelligen sind. Harscheisen hat man heute nicht gebraucht, sollte sie aber unbedingt mitnehmen.

    Auch hinter der Martin-Busch-Hütte liegt erschreckend wenig Schnee - so schneearm habe ich das Niedertal zur Skitourenzeit noch nie gesehen. Am Vormittag hat der Harschdeckel nach einer nur teilweise klaren Nacht noch recht gut getragen, gegen Mittag durfte man in der Abfahrt aber schon die eine oder andere Überraschung erleben. Insgesamt sind die Schneeverhältnisse "abwechslungsreich". Insgesamt war die Abfahrt dann aber besser als gedacht, insbesondere das Niedertal auswärts lief ziemlich gut (z.T. nur skibreiter Schneestreifen). Man sollte halt mehr Zeit als üblich einplanen, durch das Ab- und Anschnallen geht es rauf wie runter nicht so geschwind wie sonst.


    Fotos:


    Am Morgen im Niedertal - noch ist es weit bis zur Martin-Busch-Hütte:



    Auch hinter der Martin-Busch-Hütte wenig Schnee:



    Gipfelhang des Hauslabkogel:



    Blick vom Hauslabkogel zur Fineilspitze:



    Blick vom Hauslabkogel zum Similaun:



    Am Beginn der Abfahrt über den Nordhang des Hauslabkogel:



    Bei der Abfahrt kurz vor der Martin-Busch-Hütte (in Bildmitte):



    Blick zurück auf den schmalen Schneestreifen, über den im oberen Teil die Abfahrt erfolgte - man glaubt es kaum, aber das war wirklich spaßig:


    Heute ging es nach einer bedeckten und eher warmen Nacht von Obergurgl aus ins Ferwalltal. Der Schnee war abseits der Pisten schon am Morgen sumpfig, man konnte nicht vernünftig außerhalb der Spur laufen. Vormittags oberhalb von ca. 2.400 m sehr dichter Nebel - ich wollte schon mehrfach aufgeben, aber mit einigen Unterbrechungen für Karten- und Höhenmesserstudium (ein GPS-Gerät hätte vielleicht doch seinen Sinn) fand ich doch hinauf ins Schneeige Ferwalljoch und dann habe ich es auch durchgezogen. Die letzten 100 Hm muss man den Nordgrat auf die Essener Spitze (den kleinen "Bruder" des Granatenkogels) hochkraxeln. Ging heute ohne Steigeisen, an zwei Stellen wären sie vielleicht nicht schlecht gewesen. Sicht am Gipfel leider auch keine. Pünktlich für die Abfahrt zog es aber etwas auf und ich konnte wieder die Grobrichtungen sehen. Die Zähigkeit hat sich also gelohnt. Am Talausgang vom Ferwalltal bin ich noch ca. 130 Hm wieder hochgestiegen, um über die Piste abzufahren. Diese war aber am frühen Nachmittag auch schon ziemlich zerfahren. Aber besser als im Sumpf steckenbleiben und sich evtl. verletzen.


    Eine Routenbeschreibung und Fotos, wie es bei schönem Wetter aussieht, gibt es auf der Seite almenrausch.at


    Fotos:


    Am Vormittag im Ferwalltal nur wenige Meter Sicht - hier bei der Zollhütte:



    Sicht am Gipfel leider auch nur wenige Meter - eigentlich würde man hier auf den Granatenkogel schauen:



    Gipfelanstieg oberer Teil - steiler als es auf dem Foto aussieht:



    Gipfelanstieg unterer Teil - auch hier steiler als es aussieht:



    Endlich hat es aufgerissen - Blick zurück zur Skischarte:



    Blick von kurz unterhalb des Schneeigen Ferwalljochs talauswärts:



    Blick zurück Richtung Granatenkogel (mit Lawine im Hang?):


    Heute ging es von Hochgurgl ins Königstal. Mit dem Anstieg von Hochgurgl wollte ich etwas Höhenmeter einsparen, man hat dann aber viele Querungen und muss am Ende beim Wiederaufstieg vom Königstal etwas "leiden". Also es hat schon einen Grund, warum ins Königstal meistens von der genannten Straßenverzweigung aus gestartet wird.

    Entgegen dem AV-Wetterbericht war es am Morgen durchgefroren, ich entschied mich bald, die Harscheisen anzulegen und habe diese schließlich bis zum ersten Gipfel auch drangelassen (das hätte man aber nicht gebraucht). Von Hochgurgl geht es zunächst kurz die Piste hoch, dann zum langen Schlepplift, der seit geraumer Zeit außer Betrieb ist - also erfolgen hier auch keine Pistenpräparierungsarbeiten mehr. Auf ca. 2.580 m geht es dann voll ins freie Gelände, man muss die steilen Südhänge oberhalb des Königstales queren. Teilweise waren diese schon ausgeapert, also etwas mühselig (Skier an, Skier ab). Ist die Querung geschafft, wird das Gelände wesentlich angenehmer. Ich bin zunächst zur Vorderen Schwenzerspitze gegangen, bis wenige Meter unter den Gipfel geht es mit Skiern. Nordseitig auf ca. 2.800 m im flachen Gelände mehrfach die im LLB angesprochenen Setzungsgeräusche. Abfahrt nordseitig leider nicht so berauschend, Pulver hat es keinen mehr, Firn aber auch noch nicht. Anschließend ging es noch auf die Äußere Schwenzerspitze - von der Hangausrichtung her sollte man die als erstes machen, aber der Hang hatte so schneearm ausgesehen, dass ich sie eigentlich auslassen wollte. Es gibt aber doch noch ein Schneeband, 1x ca. 30 Hm Skier tragen. Abfahrt um kurz nach 13 Uhr bot im steilen Südhang Firn, es wäre aber zeitlich früher besser gewesen. Zuletzt noch mit einigen Querungen in der Abfahrt auf die Hintere Schwenzerspitze - hier geht es bis ca. 25 m unter den Gipfel mit Skiern. Dann zur Zeit einfaches Hochsteigen. Bei der Abfahrt am Nachmittag war der Schnee dann leider mäßig, da halfen nur große Radien und ein bisschen Kraft. Allerdings dürfte der Neuschnee hier auch noch nicht voll umgewandelt gewesen sein, also vermutlich ohnehin kein guter Firn. Beim Bachübergang P. 2236 m geht es dann den Sommerweg nach Hochgurgl, wobei man sinnvollerweise vor einer Bachrunse steil hoch steigt Richtung Liftstütze der Verbindungsbahn Obergurgl - Hochgurgl, um wieder zur Piste zu kommen. Oder man nimmt halt von vornherein die Normalroute ...


    Die Mittlere Schwenzerspitze habe ich "geschwänzt" - da liegt im Gipfelbereich sehr wenig Schnee.


    Landschaftlich toll und heute völlig einsam.


    Fotos:


    Die Querung oberhalb des Königstales:



    Nach der Querung wird das Gelände wieder gemütlicher - hier Blick zur Vorderen Schwenzerspitze:



    Blick von der Vorderen Schwenzerspitze das Königstal auswärts:



    Man sieht es den Abfahrsspuren an - Schneebeschaffenheit "herausfordernd":



    Wiederaufstieg zur Äußeren Schwenzerspitze:



    Blick von der Äußeren Schwenzerspitze zu Schalfkogel et al:



    Blick von der Äußeren Schwenzerspitze hinab zum Timmelsjoch - von dort kommt die Mai-/Juni-Skiroute hoch:



    Blick von der Hinteren Schwenzerspitze auf das Sammelsurium der Schwenzerspitzen:



    Blick von der Hinteren Schwenzerspitze über die Zollhütte das Königstal auswärts:



    Blick zurück auf die Abfahrt durch das Königstal unten:


    Gestern ging es vom Fernpass durch das Kälbertal auf die Steinmandlspitze - leider etwas spät, und zwar was die Uhrzeit und die Jahreszeit angeht: Der Schnee im Kälbertal ist schon stark zurückgegangen und eine durchgehende Schneedecke gab es erst auf ca. 1.400 m - in der Abfahrt konnte man sich noch etwas weiter hinabmogeln. Die Schneedecke dürfte aber weiter rasch zurückgehen, es war gestern wirklich enorm warm. Die Bachrinne hoch Richtung Galtbergalm hat auch schon recht wenig Schnee, ging aber gestern noch durchgehend in Aufstieg und Abfahrt mit zwei etwas hakeligen Stellen. Den Aufstieg zum Gipfel habe ich von Süden her direkt über die steile Rinne gemacht, die direkte Gipfelflanke hat schon recht wenig Schnee. Die letzten ca. 20 Hm geht es dann einfach zu Fuß hoch zum Gipfelkreuz. Die Abfahrt erfolgte über die steile N-O-Rinne. Leider war der Schnee insgesamt nicht toll, meistens recht tief, am besten noch je weiter unten. Abfahrt um 13:20 Uhr war viel zu spät, aber vermutlich war es auch am Morgen schon nicht toll - offenbar war die Nacht zumindest teilweise bedeckt und in der Gegend auch zu warm. Außerdem ist der Neuschnee noch nicht voll umgewandelt. Landschaftlich ist die Tour aber toll und völlig einsam war es auch.


    Weitere Beobachtungen: Fernpassrinne ist unterer Teil schon aper. In Biberwier ging die Piste noch bis fast ganz unten, aber schon mit Lücken, die äußerst rasch mehr werden dürften (wahrscheinlich bis zum Wochenende unten aper) - relevant für den Wanniganstieg.


    Bei der Abfahrt habe ich im Bachgraben runter ins Kälbertal eine Trinkflasche gefunden. Wer sie vermisst, möge sich bei mir melden.



    Fotos:


    Blick zur Fernpassrinne:



    Endlich schaut es nach Skitour aus:



    Ich nähere mich dem Talschluss des Kälbertals - die steile Aufstiegsrinne ist schon zu erkennen:



    Blick zurück in der Rinne - hier aber an einer eher harmlosen Stelle:



    Landschaftlich schön quert man zum Gipfelanstieg:



    Der steile Gipfelanstieg:



    Blick von der Steinmandlspitze hinab nach Berwang:



    Gipfelblick nach Süden zu Heiterwand, Namloser Wetterspitze & Schlierewand:



    Blick zu den Kreuzjoch-Gipfeln und zum Simmering:



    Die steile Nordrinne:


    Route => Skitour Kraxentrager


    Über die im Tourentipp-Archiv beschrieben Route ging es hoch - oben haben wir uns aber nicht über den Rücken gehalten, sondern sind der Aufstiegsspur durch die Mulde gefolgt. Heute gab es typisches Aprilwetter, gegen Mittag leider im Gipfelbereich recht windig und neblig. Die Abfahrt bot dann oben häufig Pulver auf dem Altschnee-Harschdeckel, unten spürte man diesen noch mehr durch.

    Viel Schnee hat es auch in den Tuxern nicht, aber für diese Route und mit dem hohen Ausgangspunkt in Hochfügen (Parken 5 Euro) reicht es. Es gab auch eine Spur zum "Gipfel" sowie zum Marchkopf. Soweit man das sehen konnte, war es aber teilweise etwas schneearm / abgeblasen. Zum Sidanjoch wurde auch aufgestiegen.

    Unterwegs mit Max.


    Bilder:


    Kurz vor dem Pfundsalm-Niederleger, wo die Spur Richtung Kraxentrager vom Almweg abzweigt:



    Aufstieg zum Viertelalm-Hochleger:



    Nach dem Viertelalm-Hochleger:



    Abfahrt im unteren Teil in den Finsinggrund:



    Letzter Hang hinunter in den Finsinggrund:



    Der Hang in den Finsinggrund von unten: