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Skitouren

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Knollkopf (2179 m)

Skitour | Dolomiten | Prags
230 Hm | Aufstieg 00:45 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die meisten Skitourengeher lassen den Knollkopf links liegen. Viel zu kurz ist diese Mini-Skitour für eine tagesfüllende Unternehmung; außerdem locken rund herum die tollen größeren Ziele wie Dürrenstein, Helltaler Schlechten oder Pinscharte. Doch als Spritztour, als Dreingabe oder auch als Eingehtour am Anreisetag lohnt dieser Gipfel allemal. Er bietet einen kurzen, tollen schattseitigen Pulverhang und eine fantastische Aussicht auf Cristallo, Drei Zinnen und Hohe Gaisl.

Haidenspitze (2975 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Sellrain
810+680 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die Haidenspitze ist am schönsten als Firntour im Frühjahr. Sie ist quasi der Hausberg der Pforzheimer Hütte, denn die DAV-Sektion Pforzheim hat im Jahr 2009 auf diesem Fast-Dreitausender ein futuristisches Kreuz errichten lassen, das an Walter Witzenmann erinnert – er war 60 Jahre lang Vorstand der Sektion. Skitourenmäßig ein traumhafter, aber nicht gerade einfacher Gipfel mit einem sehr steilen Finale.

Oberbachernspitze (2675 m)

Skitour | Dolomiten | Sexten
1350 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Bei guten Verhältnissen eine ungeheuer lohnende Skitour. Die Östliche Oberbachernspitze gehört wohl zu den schönsten Unternehmungen in den Sextner Dolomiten, bietet einen überragenden landschaftlichen Genuss und viele schöne Abfahrtspassagen. Allein der Anstieg durch das enge, tief eingeschnittene Bacherntal mit dem zuckerhutartigen Hochleist im Hintergrund ist schwer beeindruckend. Doch damit nicht genug, bietet diese mittelschwere bis anspruchsvolle Skitour auch ein fantastisches Panorama mit exklusivem Drei Zinnen-Blick.

Wildspitze (3770 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
700 Hm | Aufstieg 02:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Bei Benutzung der Pitztaler Gletscherbahnen bietet die Wildspitze - mit 3770 Metern Höhe immerhin der höchste Punkt Tirols und gleichzeitig höchster Ötztaler Gipfel - unglaublich viel Abfahrtsvergnügen für vergleichsweise wenig Anstrengung. Knapp 700 Aufstiegsmeter werden belohnt mit einer rekordverdächtigen Abfahrt über 2000 Hm. Und das alles inmitten einer grandiosen Gletscherkulisse, die in den Ostalpen ihresgleichen sucht und von vielen unterschätzt wird. Wer im Spätsommer einen Blick auf den Taschachferner wirft, der kann sich nur wundern, dass die meisten Tourengeher ohne Seil unterwegs sind.

Nockberge-Trail – Etappe 4

Skitour | Gurktaler Alpen | Falkertsee
730 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die vierte Etappe des Nockberge-Trails vom Falkertsee nach Bad Kleinkirchheim in Kärnten ist die konditionell am wenigsten fordernde Passage, dafür bietet sie mit ca. 2200 Höhenmeter die längste Abfahrt in Summe. Dabei steht gleich zu Beginn eine lohnende Abfahrt im freien Skiraum auf dem Programm. Das Finale bildet dann die lange Downhill-Passage über die Piste nach Bad Kleinkirchheim, wo Thermen zur Erholung warten.

Nockberge-Trail – Etappe 3

Skitour | Gurktaler Alpen | Turracher Höhe
1000 Hm | insg. 05:40 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die dritte Etappe des Nockberge-Trails von der Turracher Höhe zum Falkertsee bietet nur eine etwas längere, aber dafür recht genussreiche Abfahrt (500 Hm); ansonsten schießt man über eine Forststraße hinunter zur Nockalmstraße. Die technisch eher leichten Anstiege sind erneut landschaftlich sehr reizvoll, insbesondere der zur Pregatscharte und zur Steinhöhe.

Nockberge-Trail – Etappe 2

Skitour | Gurktaler Alpen | Innerkrems
1000 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Die zweite Etappe des Nockberge-Trails von Innerkrems zur Turracher Höhe ist erneut landschaftlich sehr reizvoll. Sie ist technisch eine Idee anspruchsvoller als der erste Abschnitt des Trails, aber immer noch alles andere als schwierig. Skifahrerisch bietet der zweite Tag einen sehr steilen Riesenhang. Aber dafür braucht es natürlich absolut sichere Verhältnisse und auch eine gute Skitechnik. Ist das nicht der Fall, kann man über eine einfache und sichere Alternative direkt daneben abfahren.

Nockberge-Trail – Etappe 1

Skitour | Gurktaler Alpen | Katschberg
900 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Die erste Etappe des Nockberge-Trails von der Katschberghöhe nach Innerkrems ist definitiv ein großes landschaftliches Erlebnis. Dazu gibt es bei dieser viertägigen Skidurchquerung auch gleich zu Beginn eine sehr schöne Abfahrt über Idealhänge. Die anschließende Überschreitung des Höhenrückens zur Gaipahöhe mit ihrem ständigen Auf und Ab ist dann skifahrerisch weniger lohnend, gleicht mehr einer Skiwanderung, ist aber dafür ungeheuer aussichtsreich.

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) - Walfeskar

Skitour | Stubaier Alpen | Sellrain
800+780 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Der Zwieselbacher Rosskogel gehört zu den beliebtesten Skitouren im Sellrain, wird meist aber „nur“ auf der Normalroute von Haggen aus begangen. Wesentlich anspruchsvoller ist der südseitige Anstieg von der Pforzheimer Hütte durchs oben heraus extrem steile Walfeskar. Eine rassige Skitour für Könner!

Großvenediger (3662 m) - Südroute

Skihochtour | Hohe Tauern | Prägraten
645+1550 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auch 175 Jahre nach seiner Erstbesteigung hat der elegante Dreitausender inmitten ausgedehnter Gletscherfelder nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Der Großvenediger ist als vierthöchster Berg Österreichs einer der beeindruckendsten Gletscherberge der Ostalpen und mit Ski über die Johannishütte, also über die Südroute von Prägraten im Virgental, relativ einfach zu besteigen. Allerdings darf die Spaltengefahr und der konditionelle Anspruch dabei nicht unterschätzt werden.