Beiträge von tt redaktion

    Liebe Bergfreunde,


    vielleicht wundert ihr euch darüber, dass wir als Bergsport-Portal Werbung für die Initiative "Deutschland hilft - Hunger in Afrika" machen. Die Antwort: Weil ich der Überzeugung bin, dass dieses Thema uns alle angeht - auch uns Bergfreunde - und dass wir hier nicht wegsehen dürfen. Also unterstützt tourentipp.de dieses Projekt jetzt ganz offiziell.


    Durch die extreme Dürre am Horn von Afrika und anhaltende Gewalt in der Region um den Tschadsee sind über 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht, darunter zahllose Kinder. Besonders dramatisch ist die Situation in Nigeria, Kenia, Somalia, Äthiopien und im Südsudan.


    Wenn wir es schaffen durch diesen Aufruf auch nur ein Kind vor dem Hungertod zu retten, war es die Sache schon wert. ABER ich bin überzeugt, wir schaffen viel mehr!


    Hier der Link mit weiteren Infos und der Möglichkeit zum Spenden.



    Danke für eure Mithilfe!


    Bernhard Ziegler
    tourentipp.de

    Das August Schuster Haus am Pürschling (Ammergauer Alpen) bleibt heuer geschlossen - ein beliebtes Ziel bei Rodlern Winterwanderern und Skitourengehern ist also diesen Winter als Stützpunkt nicht zugänglich.


    Ausflüge zum August-Schuster-Haus am Pürschling sind diesen Winter leider nicht möglich, denn es muss für fünf Monate schließen. Grund ist ein massiver Befall einiger Schlafräume mit Bettwanzen. Bevor falsche Schlüsse gezogen werden, stellen wir klar: Ursache ist nicht mangelnde Hygiene. Die Bettwanzen wurden mit Rucksäcken, Schlafsäcken, Bekleidung oder anderen Textilien von Gästen auf die Hütte eingeschleppt.


    Weiter Infos und Hintergründe finden Sie hier.

    Zuerst die Infos zum wirklich revolutionären Rucksack:


    Das Lawinenairbagsystem wiegt nur 690 Gramm, ist extrem kompakt, herausnehmbar und lässt sich ohne eingeschraubte Kartusche immer wieder problemlos auslösen, um den Ernstfall trainieren zu können.


    Das geringe Gewicht wird durch eine Verschweißungstechnologie des Airbags, bei der der Stoff erstmals ohne Nähte und zusätzliche Abdichtungen verarbeitet wird sowie durch die extrem reduzierte Ventureinheit erreicht. Dabei handelt es sich um ein komplett geschlossenes, robustes System, das OHNE ELEKTRONIK auskommt und Verschmutzung, Vereisung oder Korrosion keine Chance bietet. Das AVABAG-System ist dabei mit allen ORTOVOX AVABAG Rucksäcken kompatibel: Die neue skitourenorientierte ASCENT AVABAG Serie mit drei Modellen ist der ideale Rucksack für ambitionierte Skitouren oder lange Tage in den heimischen Bergen. Für alle FREERIDER und FREE-TOURER bietet der AVABAG FREE RIDER mit integriertem RÜCKENPROTEKTOR höchstmöglichen Schutz.


    Zum Video


    DIE VORTEILE DES AVABAG-SYSTEMS AUF EINEN BLICK
    • EXTREM LEICHT
    • SENSATIONELL KOMPAKTES (MEHR PLATZ FÜR ANDERE DINGE)
    • UNBEGRENZTES AUSLÖSETRAINING (OHNE KARTUSCHE)
    • AUSLÖSEOPTIMIERTES GRIFFDESIGN: GRIFF IST MIT JEDEM HANDSCHUHTYP GREIFBAR UND FÜR LINKS- UND RECHTSHÄNDER GEEIGNET
    • HERAUSNEHMBAR UND MIT ALLEN ORTOVOX AVABAG-RUCKSÄCKEN KOMPATIBEL
    • KEINE ELEKTRONIK


    Hier kannst du mitmachen und gewinnen!

    Basis des Bergzeit Alpincamps ist diesmal Obergurgl. Das auf 1.930 Meter gelegene ”Gletscherdorf Tirols” bietet zahlreiche hochalpine Tourenmöglichkeiten.


    Alle Infos unter bergzeit.de


    Das passiert beim Bergzeit Alpincamp in Obergurgl-Hochgurgl:


    Gletscherwanderung beim Bergzeit Alpincamp in Obergurgl-Hochgurgl.



    Am Freitag beginnt das Alpincamp mit dem Check-In im 4*-Hotel. Dann Einsteiger Klettersteig Gurgler Zirbenwald.


    Am Samstag heißt es dann ab 07.00 Uhr in Begleitung eines lokalen Bergführers: Abmarsch zum herrlichen Panorama-Klettersteig Schwärzenkamm. Dieser Klettersteig befindet sich oberhalb des Gurgler Ferners, also inmitten der Gletscherwelt und ist aufgrund seiner alpinen Höhenlage und Ausrichtung besonders beliebt.


    Eine urige Übernachtung in luftiger Höhe – auf dem Ramolhaus.


    Um die Mittagszeit überqueren wir den Gurgler Ferner. Wenn es Wetter und Zeit zulassen, können auf dem Weg Eishöhlen und Gletscherbrüche besichtigt werden, bevor es hinauf zum Ramolhaus auf 3.006 Metern weitergeht. Der Aufstieg lohnt sich allemal – oben angekommen, erwartet uns die erste Schutzhütte des Ötztals, die majestätisch auf einem markanten Felsen über der Gletscherzunge des Gurgler Ferners thront. Übernachtet wird im Ramolhaus – was so viel heißt wie ein unvergessliches Gletschererlebnis unter Sternen.


    Nach einem ausgiebigen Hütten-Frühstück starten wir am Sonntag die Route entlang des “Gletscherfloh” mit einem lokalen Bergführer. Mit Ankunft am Ramoljoch auf 3.426 Metern erreichen wir den höchsten Punkt des Bergzeit Alpincamps. Der Abstieg führt uns ins Bergsteigerdorf Vent. Hier haben wir Zeit für eine gemeinsame Einkehr. Gegen Nachmittag kehren wir wieder zum Ausgangspunkt nach Obergurgl per Rückfahrtransport zurück.

    Der Wanderweg im Klausbachtal (Nr. 481) im Nationalpark Berchtesgaden, Gemeinde Ramsau, ist wegen Sturmschäden ab sofort zwischen Engert-Holzstube und Bindbrücke gesperrt. Besucher müssen für die Teilstrecke zwischen den Bushaltestellen „Engert-Holzstube“ und „Bindalm“ auf die Staatsstraße 2099 ausweichen. Die Sanierung des Wanderweges wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen.


    Quelle: Nationalparkverwaltung Berchtesgaden

    Auf und ab mit trockenen Füßen – nun gibt es GORE-TEX® Skitourenschuhe von Scott und Dynafit



    Dynafit GORE-TEX® Skitourenschuh


    Lange, schweißtreibende Anstiege, ausgesetzte Gipfelgrate, rasante Abfahrten, und dazwischen Ruhephasen mit Auf- und Abfellen – Skitourengehen ist eine große Herausforderung für Mensch und Material. Die gute Nachricht für den kommenden Winter: Die ersten mit GORE-TEX® Technologie ausgestatteten thermoverformbaren Skitoureninnenschuhe von Scott und Dynafit sorgen dank einer wasserdichten und atmungsaktiven Konstruktion für trockene und komfortable Füße.




    Kaum ein Sport deckt so viele klimatische Situationen ab wie das Skitourengehen: Klirrende Kälte am Start, schweißtreibender Anstieg, gefolgt von einer Gipfelrast, bevor bei zunehmender Auskühlung der Abfahrtsspaß beginnt. Die größte Herausforderung haben dabei die Füße zu bewältigen, da sie den ganzen Tag in einem meist nicht atmungsaktiven Skitourenschuh stecken. Kein Wunder, dass viele Tourengeher über feuchte und nasse Füße klagen, oft begleitet von Blasen und Scheuerstellen. Doch damit ist nun Schluss: Gore und seine Partner Dynafit und Scott bieten ab diesem Winter Skitourenschuhe mit integrierter wasserdichter und atmungsaktiver GORE-TEX® Produkttechnologie an – die ideale Lösung für alle Tourengeher, die großen Wert auf trockene Füße legen.



    Die Clevere Lösung: Feuchtigkeit wird von den Füßen weggeleitet. Wir funktioniert dieses System? Der Schweiß, der von den Füßen beim Aufstieg produziert wird, kann in Form von Wasserdampf durch das GORE-TEX® Futter aus dem Innenschuh entweichen – und dank der GORE-TEX® Membrane nicht mehr zu den Füßen zurück (weder bei Abfahrten, noch in Pausen). Aufgrund der äußeren Hartschale verbleibt der Großteil der Schwitzfeuchtigkeit zwar innerhalb dieser Schale – allerdings bleiben die Füße dank der GORE-TEX® Membrane vor der Nässe geschützt! Das Ergebnis: Die Füße bleiben trockener, und trockene Füße sorgen stets für mehr Wohlbefinden und verringern die Gefahr von Scheuerstellen und eine durch Nässe bedingte erhöhte Wärmeableitung.

    Folgende, wirklich beunruhigende Meldung hat unsere Redaktion erreicht. Wir können die Richtigkeit der Meldung zwar im Augenblick nicht überprüfen, auch ist sie von behördlicher Seite noch nicht bestätigt, aber aus Sicherheitsgründen (bevor etwas Schlimmes passiert) möchte wir die Info dennoch publizieren:


    In den Ammergauer Alpen im Bereich der Klettergärten Frauenwasserl und Maxersteig am Kofel bohrt irgendjemand in bestehenden (!) Kletterrouten neue Bohrhaken, und zwar offensichtlich ohne jede Fachkenntnis. Diese Haken sind als lebensgefährlich einzustufen und zumindest optisch nicht ohne weiteres erkennbar. Nähere Infos hier:

    http://kletterszene.com/news/f…-in-den-ammergauer-alpen/

    DYNAFIT SPEED-TRANSALP: MIT LEICHTEM GEPÄCK, SPEED UND BEGEISTERUNG VON DER ZUGSPITZE NACH MERAN


    INTERNATIONALE TRUPPE LÄUFT IN DREI TAGEN ÜBER DIE ALPEN


    Bergsportspezialist DYNAFIT hat im September zur dreitägigen Speed Transalp eingeladen: Über 200 Trail-Läufer aus ganz Europa haben sich seit Juni für dieses außergewöhnliche Projekt beworben. Acht Sportler, die von einer Jury, bestehend aus zwei Bergführern und dem Guide, ausgewählt wurden, sind vom 20. – 23. September von der Zugspitze über die Alpen gelaufen. Das bunt gemischte Team, bestehend aus Ultraläufern, Langdistanztriathleten und Skibergsteigern aus Griechenland, Spanien, Polen, Österreich und Deutschland, war begeistert. Die teilnehmenden Läufer wurden mit einem kompletten DYNAFIT-Outfit ausgestattet und konnten sich von der Funktionalität der technischen Running-Kollektion überzeugen.


    DYNAFIT Speed Transalp 2015 – von Deutschlands höchstem Berg an die Südseite der Alpen! Acht Teilnehmer aus fünf Ländern haben sich am 20. September um 8 Uhr mit dem DYNAFIT Athleten Javier Martin de Villa und zwei Bergführern auf den Weg gemacht. In drei Tagen haben die Sportler rund 63 Kilometer und 3500 Höhenmeter zu Fuß zurückgelegt.


    Aufgrund des starken Regens und der kalten Temperaturen entschieden die verantwortlichen Bergführer Patrick Jost und Franz Perchthold am ersten Tag, Teile der Strecke zu ändern und die Gruppen aufzuteilen. Der erste Tag führte mit Neuschnee von Garmisch über die Knorrhütte, das Gatterl, die Ehrwalder Alm zur Coburger Hütte und über die Grünsteinscharte ins Mieminger Becken hinab. Die Gruppe um Guide Philipp bewältigte die ersten Höhenmeter bis zum Sonnalpin mit der Zahnradbahn, die zweite Gruppe machte sich direkt auf den Weg durch das Rheintal zur Knorrhütte hinauf und schaffte die 41 km lange Etappe trotz des schwierigen Bedingungen.
    Die Strecke des zweiten Tages stand unter dem Motto steil und schnell. Es ging von Lüsens auf den Schafgrübler (2.922m), dann hinab zur Franz-Senn-Hütte, hinauf zum Baslerjoch und schließlich bergab zum Etappenzielort im Stubaital. Auf diesem Abschnitt besserte sich das Wetter und die Teilnehmer konnten die atemberaubende Landschaft genießen.
    Die letzte Etappe startete mit einer Gondelfahrt hinauf auf den Stubaier Gletscher, von dort weiter Richtung Siegerlandhütte, hinauf zur Windachscharte und vorbei am Timmelsschwarzsee. Weiter ging es durch die Karlscharte hinab zur Schneeberghütte und ein letzter Abstieg zur Timmelsjochscharte, wo die Teilnehmer abgeholt wurden.

    In Meran angekommen, wurde der Erfolg und die Erlebnisse der letzten Tage gebührend gefeiert. Die Alpenüberquerer sind sich einig, dass das Abenteuer der letzten Tage unvergesslich war. „Ich bin so stolz, dass wir es gemeinsam als Team geschafft haben! Wir haben uns gegenseitig unterstützt, wir haben zusammen gelitten, zusammen gelacht und großartige Momente miteinander geteilt. Diese Momente werde ich nie vergessen!“, schwärmt Guide und DYNAFIT Athlet Javier Martin, der auf der Transalp sein Wissen und seine Erfahrung als Bergläufer und Ausdauersportler mit dem Team geteilt hat.

    Die Skischuhe mit den Bergstiefeln getauscht – Miriam Gössner und Laura Dahlmeier bezwingen das Matterhorn


    Die deutschen Biathletinnen Miriam Gössner und Laura Dahlmeier nutzen die Sommerpause, um sich einen Traum zu erfüllen: Gemeinsam mit Bergführer Michi Lerjen vom AlpinCenter Zermatt steigen die beiden Top-Athletinnen auf das Matterhorn.


    Das Warm-Up fand am nahe gelegenen Riffelhorn statt. Die Gruppe gewöhnte sich beim Plaisirklettern an die dünne Höhenluft.
    Anschließend folgte der fantastische Aufstieg auf das Wahrzeichen der Schweiz über den Hörnligrat.


    „Es war eine großartige Erfahrung den beiden Athletinnen dabei zu helfen, ihr Ziel zu erreichen,“ freut sich Michi Lerjen nach der Tour.
    Für Laura steht fest: „Das Matterhorn ist der schönste Berg der Alpen!“


    Mit dieser außergewöhnlichen Vorbereitung sind Laura und Miriam bestens auf die kommende Wintersaison vorbereitet.

    Die Riesenhütte der Sektion Oberland des Deutschen Alpenvereins e. V. in den Chiemgauer Alpen muss generalsaniert werden. Die Sektion Oberland beabsichtigte dennoch, die Riesenhütte noch in diesem Sommer provisorisch wiederzueröffnen. Verhandlungen und Gespräche mit Architekt, Fachplanern, zuständigen Politikern und Behörden führten nun jedoch zu dem Ergebnis, dass auch für eine provisorische Öffnung zunächst zeitaufwendige und teure Baumaßnahmen durchgeführt werden müssten. Die Riesenhütte muss daher bis zu ihrer Generalsanierung voraussichtlich 2019 geschlossen bleiben.

    Der Mont Blanc-Normalweg wurde auf französischer Seite (also über die Goûter-Hütte) derzeit gesperrt! Durch die große Hitze, die hier seit einem Monat herrscht, stellt der nahezu permanente Steinschlag im Gouter-Couloir ein so großes Risiko dar (es hat bereits einen Toten und Verletzte gegeben), dass die Behörden den Zustieg bis auf Weiteres gesperrt haben. Die Gouter-Hütte ist deswegen seit dem 19. Juli geschlossen.