- Gipfel
- Gigalitz
- Höhe
- 3002m
- Gebirge
- Zillertaler Alpen
- Art der Tour
- Bergtour
- Datum der Tour
- 7. September 2026
- Ausgangspunkt
- Greizer Hütte
- Gefahreneinschätzung
- mäßig
- Exposition der Route
- Am Gigalitz West, ansonsten alle
Ab der Greizer Hütte auf dem Berliner Höhenweg hoch bis zum Abzweig des Steiges zum Gigalitz (Wegweiser). Der führt nach links zum Südwestgrat ( oder eher Rippe) und dann entlang des Grates, manchmal auch auf ihm, meist aber knapp daneben, steil hoch bis zum Gipfel. Einzelne leichte Kletterstellen (I). Stöcke stören hier.
Abstieg wie Aufstieg bis zum Abzweig. Man muss mit etwa zwei Stunden für den Abstecher rechnen (ohne Gepäck).
Anschließend auf dem Höhenweg in angenehmer Steigung noch etwas 200Hm zur Lapencharte.
Von der Scharte ostseitig bergab zur Elsenklamm, oberhalb durch sehr steile Hänge weiter und dann in stetem Leichen Auf und Ab den ganzen Talschluss umrunden bis zur Kasseler Hütte. Alles gut markiert, mehrere Blockfelder sind zu überqueren, an einer Stelle ist der Weg durch eine Mute zerstört. Man muss hier neben dem Bachbett etwa 30-40Hm steil durch Gras bergab und auf der anderen Seite genauso steil wieder hoch zum Weg. Nicht nur deshalb zieht sich Umrundung.
Sechs Stunden von Hütte zu Hütte (ohne Gigalitz) sollte man rechnen.
Bild 1 Rückblick auf die Mörchnergruppe und den Abstiegsweg von der Mörchenscharte
Bild 2-4 Aufstieg zum Gigalitz
Bild 5 Gipfel des Gigalitz
Bild 6 Gigalitzturm
Bild 7 Gegenüber auf einem Gratabsatz die Kasseler Hütte, darüber der südliche Teil des Ahornkammes
Bild 8 Querung oberhalb der Elsenklamm
Bild 9 Querung unterhalb des Großen Löffler und dessen Gletscherrestes
Bild 10 Dieser Tobel zwingt zu einem größeren Umweg runter und wieder rauf