Beiträge von Karin Z.

    Höchster Punkt: 3473 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 9.3.14


    Gebirge: Stubaier Alpen


    Ausgangspunkt: PP Muttenbergalm Talstation Stubaier Gletscherskigebiet 1720 m
    Start 6 Uhr


    Exposition der Tour: S


    Tourenverhältnisse: Aufstieg, wie in AV - Karte eingezeichnet. Spur bis zur Schlllüsselstelle
    (2. Steilstufe) glasig, dann besser (pulvrig + nicht mehr im Berchtesgadener Stil). Die Schlüsselstelle zeigte sich mit
    mäßig Schnee (Boller durch Lawinen von Süd und Westen - schon etwas älter). Durchspuren mühsam. Ski an den Rucksack und hochsteigen ca. 100 Hm (ohne Steigeisen) ging gut.


    Dann mit Vorfreude noch ein knappes Stündchen wieder mit Ski an den Füßen dem Gipfel entgegen. Gute Trittspur der letzten 50 Hm zum Gipel (westl.) + leichte Klettereinlage. Etwas windig, nicht so stark, wie prognostiziert. WAHNSINNS Aussicht heute. Waren mit den Augen in den Dolomiten.


    Abfahrt um 11.30 Uhr Von oben bis zur (o.g.)Schlüsselstelle Bruchharsch (braucht noch ein Weilchen zum Firn). Schlüsselstelle abfahren + -rutschen durch die Felsen möglich. Ab hier Smoothie-Schnee (kurz vorm Firn) herrlich zum
    abfahren. Kurz vor der Latschenzone Firn. Unterhalb davon Mittagsnickerchen gemacht.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: Es waren einige Leute unterwegs, auch von der Franz - Senn- Hütte (gute Trittspur am Grat rüber zur Ruderhof)


    Unterwegs mit Friedhelm + Harald.


    Bilder zur Tour: Kurz unterhalb der Schlüsselstelle + Blick auf die herrlichen Hänge. Der obere Teil der Schlüsselstelle

    Höchster Punkt: 2857 m


    Art der Tour: Skidurchquerung


    Datum der Tour: 28.2. - 4.3.14


    Gebirge: Tuxer Alpen


    Ausgangspunkt: Navis


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Nicht üppig Schnee, doch ausreichend. Bis auf die Abfahrt vom Geier (feinster Bruchharsch) sind die Nord + Osthänge pulvrig. Südseitig morgens sehr hart, später firnig. Rippen, Grate und Geländekanten oft abgeblassen.


    Gefahreneinschätzung: Nur bei sicherer Lawinenlage und guter Sicht empfehlenswert!



    Prognose: Geht noch eine Weile


    Sonstiges: ähnlich wie im Buch "Die schönsten Skidurchquerungen in den Alpen" + "Das perfekte Skitouren-Wochenende" beschrieben.


    28.2. Fahrt von Jenbach mit der Bahn nach Navis am Brenner. Dort kann man das Auto kostenlos mit einer Berechtigungskarte (erhält man beim Kauf der Fahrkarte am Schalter bis 17 Uhr) mehrere Tage parken. Weiter vom Bahnhof Matrei nach Navis zum Start zur Naviser Hütte mit dem Linienbus. Die Fahrt klappte wie am Schnürchen. (max. 7 min. Wartezeit) Aufstieg zur Naviser Hütte auf der Rodelbahn mit Stirnlampe. 450 Hm


    1.3. Aufstieg zum Naviser Kreuzjöchel - Grandiose Gratüberschreitung (leicht) mit herrlicher Aussicht, zum Geier war die Schlüsselstelle (Querung steiler Südhang) hart, aber mit Ski zu gehen. Bis hierher völlig alleine unterwegs. Einen Versuch gestartet, dem Lizumer Reckner einen Besuch abzustatten, endete bei den Drahtbügeln an den Platten (50 m unterm Gipfel). Die Schneeauflage war grieslig, der Untergrund nicht zu sehen und recht ausgesetzt. Keine Spur.
    Abfahrt zur Lizumer Hütte reine fremdbestimmte Pflichtaufgabe, bei eigentlich schöner Landschaft. Hüttenwirt zuvorkommend. 1320 Hm


    2.3. Sehr neblig. Route deshalb über Grafensjoch geändert, da hierbei nicht so viele Navigationsmanöver fällig sind, wie über die Torspitze zum Almkogel. Grafensspite und allgemein die Route nur mit GPS gefunden. Ab 2100 m Sicht 20 m. Bei der Abfahrt zur Grafensalm stellenweise etwas bessere Sicht, auch der Saharasand im Schnee war eine kleine Hilfe. Pulver. Querung zur Weidener Hütte gute Sicht in verspielter Landschaft - auch ein Genuss. Heute niemanden auf der Tour gesehen. ;-) 1230 Hm 10 km. Herzliches Willkommen auf der Weidener Hütte (feine Bewirtung)


    3.3 Bilderbuchwetter ! Aufstieg zum Nafingköpfl Abfahrt über schön geneigte pulvirge Hänge zur Haglhütte. Aufstieg nordseitig zum Rastkogel (in AV-Karte eingezeichnet). Der Aufstieg schlängelt sich durch schöne alpine Landschaft im unverspurtem Schnee zum Gipfel. Schneehase wurde gesehen, sonst nur ein Skitourengeher, der den Kamm (genügend Schnee) von der Halslspitze zum Rastkogel querte. Das wäre auch eine Möglichkeit(weniger Hm) gewesen. Wir wollten uns die herrliche Abfahrt nicht entgehen lassen. Gipfelrast (hier war wieder etwas mehr Betrieb) in milder Bergluft mit unbeschreiblicher Aussicht! Abfahrt über das Kanonenrohr unverspurt pulvrig. Die weitere Abfahrt zum Sidangrund gestaltet sich mit der nicht ganz eindeutigen Beschreibung und dem unübersichtlichem Gelände etwas improvisierend. Letztlich einen Durchschlupf in einem langen Felsriegel mit einer 45 Grad Rinne gefunden. Aufstieg zur Rastkogelhütte Südseitig harschiger Schnee (regenbeeinflusst?) 1660 Hm 14 km.


    4.3. Nebel! Wollten eigentlich zum Rosskogel aufsteigen, mit der Vorfreude auf tolle Nordhänge.Auf dem Weg zum Sidanjoch Whiteout! 5 m Sicht. Planänderung. Mit GPS im Schritttempo zum Hochleger Pfundsalm abgefahren. Kurz vorher wieder passable Sicht und noch ein paar genüssliche Pulverschwünge zum Niederleger, weiter auf der Rodelbahn nach Hochfügen.


    Man könnte auch diese Etappe dem 3. Tag anhängen und die Rastkogelhütte auslassen. Der Skibus fährt bis ca. 16.30 Uhr.
    Frühestens ab 14.30 Uhr. Heute ganze 62 Hm gemacht, damit waren wir sehr früh in Hochfügen. Deshalb ab Hochfügen mit dem Taxi nach Jenbach (75 € - 6 er Taxi).


    Sehr schöne ruhige Tour und nicht allzu schwierig.


    Unterwegs mit Friedhelm, Moni, Harald, Wolfgang und Dirk.



    Bilder zur Tour: Gratüberschreitung vom Naviser Kreuzjöchel zum Geier. Einfahrt in´s Kanonenrohr vom Rastkogel.

    Höchster Punkt: 2100 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 25.2.14


    Gebirge: Wilder Kaiser


    Ausgangspunkt: PP an der Mautstelle (kostenlos), Shuttle Taxi (flott, aber freundlich ist anders) zur Griesner Alm (2 €) 988 m.


    Exposition der Tour: N


    Tourenverhältnisse: Schnee von Begin an. Durch den Wald eisiger Weg (Steine). Nach dem Wald angenehmer zu gehen. Auf dem Weg zur Fritz Pflaum Hütte teils pulvrig, teils harschig (sehr zerfahren).
    Im Griesner Kar Pulver. Alle Rinnen, ausser Kl. Törl (wenig Schnee?) wurden heute begangen (ca. 15 Leute).


    Wir haben uns für die Regalpscharte umentschieden, da staubte es am schönsten. :-) Im engeren oberen Teil schon etwas kompakter Pulver, noch sehr gut zu fahren.


    Schwacher Wind, angenehm warm bei der Abfahrt und der Pause im Kar. Abfahrt bis PP über die Loipe (eisig).


    Landschaftlich sehr beeindruckend schöne Tour. Balsam für ein geschundenes "Bayrische Voralpen Skitourengeher Herz"!


    Unterwegs mit Rita, Herbert + Hans. Friedhelm war nur im Sinne des "Hoch´s" dabei. ;-)


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose: Ein bisschen Neuschnee könnte die Abfahrt topen.


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Aufstieg Regalpscharte + Abfahrt unterhalp der Fritz Pflaum Hütte

    Höchster Punkt: 2709 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 23.2.14


    Gebirge: Brenner Berge (Pflersch Tal)


    Ausgangspunkt: 1. Brücke in St. Anton links rüber Richtung Steinhöfen auf schmaler Straße zum PP (1300 m). Oder besser gleich nach der Brücke parken und zu Fuss (8 min.) zum Parkplatz an der Schranke. Somit erspart man sich die Ralley mit den entgegenkommenden Auto´s.


    Exposition der Tour: N + NO


    Tourenverhältnisse:


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose: Geht noch ein Weilchen


    Sonstiges: Prima Verhältnisse. Tour, wie in AV - Karte eingeezeichnet. Unten durchfechteter (tragender) Schnee mit Pulverauflage. Ab Alrißalm Pulver (etwas verspurt).


    Ab der Mauerspitzscharte war nicht gespurt. Gute Aufstiegstechnik macht´s am Gipfelhang (teils pulvrig - teils windverpresst) entspannter. Heute gings mit Ski zum Gipfel.


    Herrlicher Pulver in der Abfahrt. Schöne Tour mit beeindruckendem Blick zum mächtigen Tribulaun.


    Alrißalm offen - nette Einkehrmöglichkeit.


    Rodelbahn in top Zustand. Perlenschnur von aufsteigenden Rodlern.
    Unterwegs mit Friedhelm, Harald, Sigi, Karen + Alex


    Bilder zur Tour: Gipfelhang im Aufstieg + Blick zurück zur Mauerspitzscharte und den Abfahrtsfreuden. :-)

    Höchster Punkt: 2776 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 22.2.14


    Gebirge: Brenner Berge


    Ausgangspunkt: PP "Brenner Wolf" (Lupo) 1460 m


    Exposition der Tour: (Süd-) West
    I
    Tourenverhältnisse: Über Nacht hat es nochmal 15 cm Neuschnee gegeben. Start mit tiefhängenden Wolken. Erhofften uns im weiteren Aufstieg eine Lichtung der Wolken.


    Es ist sicherlich geschickter, anfangs die Forststrasse aufzusteigen. Der direkte Weg (in AV-Karte eingezeichnet) durch den Wald ist eng, steil und akrobatisch. Zu Beginn ist die Unterlage durchfeuchtet.


    Sind auf 2200 m, wg. schlechter Sicht (20 m) umgedreht. Schneefall kam quer daher. Hier war es etwas abgeweht -Steinkontakt.


    Macht nix! Wir hatten mächtig Spaß, nach 150 Hm hatten wir wieder deutlich bessere Sicht und genossen juhezend den Pulverschnee, später durch schönen lichten Lärchenwald. Herrliche Abfahrt.


    Kurze Einkehr beim "Wolf" im Wirtsraum vom 14. Jahrhundert!


    Unterwegs mit Friedhelm, Harald und Sigi.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:
    Hier beginnt die Freude

    Höchster Punkt: 3008 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 18.2.14


    Gebirge: Stubaier Alpen


    Ausgangspunkt: PP Gasthaus Lüsens (4 €)


    Exposition der Tour: O + N


    Tourenverhältnisse: genügend Schnee. Pulver! 15 cm Neuschnee. Sind die Tour, wie in der
    AV - Karte eingezeichnet gegangen. Kurz vor dem Gipfelhang im hintersten Kessel des Schöntals hat uns die Rinne (östliche Ausrichtung) angelacht und haben diese auch genossen.


    Gipfelhang war bis zu einer kleinen Schulter gut mit Ski zu gehen. Dann zu Fuss weiter gute Spur (teils steinig).


    Von Süden und Norden ging noch keine Spur hoch. Eingespurt ist der Längentaler Weißerkogel und Hoher Seeblaskogel.


    Superschöne Abfahrt im Pulver über weite Hänge. Abfahrt bei milchigem Himmel, sonst war es herrlich sonnig und mild.


    Unterwegs mit Friedhelm + Klaus. Und viele andere ... mit der gleichen Idee.


    1550 Hm.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose: Wird am Do sicherlich ein Traum.


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: 3081 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 15.2.14


    Gebirge: Stubaier Alpen


    Ausgangspunkt: PP St. Sigmund (4 €)


    Exposition der Tour: N, SO


    Tourenverhältnisse: Anfangs über die Rodelbahn zur Gleirschalm, weiter kurz unterhalb der Neuen Pforzheimer Hütte (ab hierselbst gespurt + sehr warm), dort wie in AV - Karte eingezeichnet in die gestufte Rotgrube.
    Hier Pulverauflage auf hartem Harschdeckel (teils keine Verbindung).


    Nun sind wir auf dem steil ausgeprägten felsigen Rücken hoch (nördl. der eingezeichneten AV-Route), an dessen Ende 5 min Ski getragen - komplett abgeblasen (starke Böen). Weiter mit Ski wollten nach dem steilen Rücken nicht die eingewehten Hänge (beim spuren schollige Abgänge) zur Scharte (2947m) queren.


    Sind bis ans Ende des kleinen Kar´s zur Rotgrubenspitze gegangen. (3014 m), wollten diese noch besteigen. Ab der Scharte ausgesetzte Kletterei schneefrei (markiert) mit Skischuhen kurz unter dem Gipfel - umgedreht (war uns zu heikel). Nun das kleine Kar etwas abgefahren, um möglichst hoch zur Scharte queren zu können.
    Es erwartete uns nochmals ein kurzer steiler eingewehter Hang. Einzeln befahren. Hätte man vielleicht auch oberhalb in den Felsen umgehen können.


    Nun auf den Kraspesferner abgefahren. Mit Ski zum Gipfel. Angenehm mild und unglaublich schöne Fernsicht.


    Wollten eigentlich das Walfeskar abfahren. Doch im Aufstieg bekam der Schnee mehr und mehr einen "Stich" und es ist stellenweise sehr abgeweht.


    Abfahrt über den Kraspesferner und die zwei Zwingen (sehr gut zu fahren). Hier leichter Bruchharsch, meist Pulver.
    Viel befahren.


    Zurück von Hagen zum PP mit dem Taxi "Paul" :-) Danke!


    Unterwegs mit Friedhelm, Harald + Cherrie + Skiwurm


    Mit der "Fleißaufgabe" 1775 Hm, 5:25 Std.


    Gefahreneinschätzung: Kammnahe Steilhänge (SO) waren heute mit Vorsicht zu begehen


    Prognose: Insgesamt genügend Schnee, allerdings auch nicht im Überfluss.


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: folgen

    Höchster Punkt: 1991 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 12.2.2014


    Gebirge: Karwendel


    Ausgangspunkt: PP Gasthaus Hubertus - vor Pertisau (5 €)


    Exposition der Tour: N


    Tourenverhältnisse: Ausreichend Schnee. Vom Parkplatz mit Ski weggegangen. Kein Steinkontakt. Aufstieg wie im "Tourentipp" beschrieben. Haben uns im Aufstieg oberhalb der Piste, schon auf die Pulver-
    abfahrt gefreut. Kurz unterhalb des Gipfels wenig Pulverschneeauflage auf Harsch, gleitet geringfügig schollig ab - hier
    etwas Akkrobatik im steilem engen Gelände + Latschen geboten.


    Unterwegs mit den Flitzern Hermine, Karl und Klaus.


    andere Abfahrtsvariante als im "Tourentipp" gewählt. :-))


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose: sicherlich gut, bis der Wärmeeinbruch kommt.


    Sonstiges: Also wegen der Aussicht muss man dort nicht hin. Das kann man auch in Norwegen haben.


    Bilder zur Tour: in der Abfahrt

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 9.2.2014


    Gebirge: Mieminger Gebirge


    Ausgangspunkt: PP Marienberglifte 1012 m


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: anfangs über die Piste hoch, Abkürzung links zum Bergwachthaus genommen. Kurzes Stückchen nochmal auf der Piste. Weiter zum Hölltörl - Sattel abgeblasen. Hölle direkt in der Mulde gut zu fahren. Pulverschneeauflage auf tragendem, etwas unregelmäßigen Untergrund. Steinkontakt möglich. Dieser scheint in diesem Nord-
    alpenwinter ein ständiger Begleiter zu sein.


    Nun zur Grünsteinscharte -abgeblassen. Abfahrt links in der Rinne gut, bis zum Drachenkar. Oben Steinkontakt. Rauf zum
    Tajatörl. Abgeblasen. Paar nette Schwünge in Pulverauflage. Dann achtsam weiter wg. Steinen in's Brendlkar.


    Hier wieder mehr Schnee, trotzdem weiter unten Botanikslalom um die noch nicht eingeschneiten Latschen. Zur Langlaufloipe und dann zur die Piste.


    Kurz vor Mittag stürmischer eisiger Wind. Schwächte allmählich ab. Sicht war bei der Abfahrt meist ok.


    Insgesamt waren wir zufrieden, wenn auch keine idealen Verhältnisse vorhanden.


    Unterwegs mit Friedhelm und dem Münchner Skitourenwurm.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Schlusshang aus dem Brendlkar, Höllreise mit ca. 20 Tourengehern

    Höchster Punkt: 1550 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 4.2.14


    Gebirge: Bayerische Voralpen


    Ausgangspunkt: PP Wegscheid


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Skiroute (DAV) im unteren Teil manchmal schon aper, geht grad noch so
    mit Fellen. Weiter oben dann deutlich mehr Schnee, eisige Spur.


    In der Abfahrt (Piste) oben schön griffig zu fahren, ab Höhe Flori-Lift abwärts eisige Piste.


    Aus der Flüsterpost hab ich gehört, soll das Dammkar auch noch passabel sein.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Immer wieder großartige Aussicht vom Gipfel. Hab vergessen zu knipsen. :-)

    Höchster Punkt: 2400 m


    Art der Tour: Freeriden


    Datum der Tour: 1.2.14


    Gebirge: Lechtaler Alpen


    Ausgangspunkt: Zug


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Am Vormittag Schwarze Wand Abfahrt von der Rüfikopfbahn (teils zerfahrener) Pulver. Durchschlupf durch die Felsen noch passabel (etwas wenig Schnee) zu fahren. Spassige Abfahrt.


    Mittags starker Föhnwind. Es wurde sehr mild auf 2000 m 7 Grad in der Sonne. Der Schnee wurde am späten Vormittag schon sehr schwer, auf der Piste Schulzschnee und einige Steine. Enorm, was an einem Tag mit dem Schnee passiert. Es apert mehr und mehr aus (Süd vorwiegend + Rippen + Rücken + felsdurchsetztes Gelände)- Auch nordseitig war kein Pulver mehr zu finden.


    Nachmittags die Stierlochjoch Abfahrt (mit der Mahdlochjoch - Bahn) gemacht. Das war eine Abfahrt für die Augen (landschaftlich schön + still), für die Beine weniger schön - Pappschnee + Bruchharsch.


    Auch bis zum Mahdlochjoch (Skitour in der AV-Karte von Zug) als Skitour zu machen. Schnee noch vorhanden oben schon
    dürftige Schneelage (Verwehungen --> Aper). Ebenso von Zug der Mehlsack sicherlich eine schöne Skitour. Dort sieht es nach sehr wenig Schnee aus.


    Gefahreneinschätzung: Steinkontakt. Einfädeln in Latschen. sonst das Übliche.


    Prognose: zum Freeriden dort dürfte es bis zum nächsten satten Schneefall erstmal gewesen sein.
    Skitouren ausgewählt Richtung Nord mit Powder- Trüffelschweinnase ggf. noch genüsslich möglich


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Schwarze Wand - Durchschlupf

    Höchster Punkt: 2340 m


    Art der Tour: Freeride mit Aufstieg ( Fell)


    Datum der Tour: 31.1.14


    Gebirge: Lechtaler Alpen


    Ausgangspunkt: Lech Bergstation Rüfikopfbahn


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Zum Monzabob Joch aufgestiegen, wie in AV Karte 3/2 eingezeichnet. Pulverabfahrt ins Ochsengümple. Oben manchmal etwas wenig Schnee. Steinkontakt. Weiter unten viel besser. Aufstieg Richtung Wöster, dann nach SO zum Bockbachsattel (oben abgeblassen).Abfahrt über kleine Wächte in's Kalbe-Gümple, weiter in's landschaftlich sehr schöne + abwechslungsreiche Bockbachtal. Pulver. Abfahrt durch Wald ok. Noch genügend Schnee bis kurz vor Steeg.


    Ab der Vorderbockbach Alm Abfahrt, wie die eingezeichnete Skitour in der AV Karte.


    Zurück mit Taxi nach Warth.


    Bürsteggabfahrt auf der Südseite heute nachmittag oben noch Pulver, weiter unten bei der langen Querung unter den Felsen der Halde sehr harschig und sehr wenig Schnee. Weiter unten dann wieder mehr Schnee, harschig. Abfahrt nach Stubenbach


    Insgesamt werden diie abgewehten Rücken und an den Südseiten aper.


    Gefahreneinschätzung: LLB beachten.


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: mitten im Bockbacktal

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: Freeriden


    Datum der Tour: 30.1.14


    Gebirge: Lechtaler Alpen


    Ausgangspunkt: Zug


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Mohnensattelabfahrt aus dem Skigebiet. Geht auch als Skitour von Schröcken.
    Heute nur runter gefahren. 1000 Hm Pulver. Sichere Skitechnik macht's genüsslicher. Abfahrt nach Schröcken. Kleine Kaffeebar im Schnee (offen).Fahrt mit Skibus zum Skigebiet.


    Warther Horn Scharte vom Norden aus dem Skigebiet im Kar aufgestiegen (Fell). Ist vom Norden auch eine Skitour teils im Skigebiet .
    Klasse Abfahrt nach Süden. Nicht endende Tiefschneehänge nach Stegenbach mit Gegenanstieg zu Fuss.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    [font='Verdana']Bilder zur Tour:[/font der letzte Hang vor dem kleinen Örtchen Schröcken

    Höchster Punkt: 2809 m


    Art der Tour: Freeriden mit Aufstiegen


    Datum der Tour: 29.1.14


    Gebirge: Lechtaler Alpen


    Ausgangspunkt: Zug


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Wasserfallabfahrt (Rüfihorn) oben noch steinig (Schneeverfrachtungen), dann besser = Pulver.


    Nadel + Flexenpassabfahrt (Trittkopf)Querungen teils mager mit Schnee, Steinkontakt. Die Abfahrten sind gut = (zerfahrener) Pulver.
    Trittkopf ist auch eine Skitour in schönem Gelände. Heute kamen die Spuren allerdings nur von oben. :-)
    Zurück mit dem Skibus.


    Valluga West. Auch eine landschaftlich schöne Skitour. Heute mit Bahn und mühsamen Gipfelanstieg ( zu Fuss gespurt). Anspruchsvoll. Klettersteigpassage geht gut abzufahren, dann Einfahrt zur Westabfahrt. Herrliche Abfahrt im Pulver.


    Insgesamt für Freeriden noch etwas wenig Schnee. Als Skitourengeher wäre man sehr zufrieden.


    Bei den genannten Skitouren kann man gut vom Pistenrummel Abstand nehmen. Nur die Abfahrt teilt man
    sich mit den Freeridern in Papageifarben.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: an der Nadel - Flexenpassabfahrt

    Höchster Punkt: 2567 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 26.1.14


    Gebirge: Zillertaler Alpen


    Ausgangspunkt: Brennerbad PP ehemalige "Zirog" Sesselbahn


    Exposition der Tour: W


    Tourenverhältnisse: Um 11 Uhr gestartet, haben auf den Wetterbericht mit nachlassendem Wind und Sonne gebaut. Auf der ehemaligen Piste windstill aufgestiegen. An der Leitner Alm in Falllinie zur Flatschspitze im Kar aufgestiegen. Normaler Aufstieg recht abgeblassen. Gespurt. Der letzte steilere Gipfelaufschwung windverpresst - ging noch ohne Harscheisen.


    Starke Windböen im Kar, bei der Abfahrt nachlassender Wind. Heute wieder sehr kalt. Oben tragender Harschdeckel und windgepresster Schnee. Im Kar etwas windbeeinflusster Pulver, noch richtig schön zu fahren.


    Einkehr auf der Enzianhütte mit superleckerem Buchweizenkuchen. Abfahrt über die (Buckel-) Piste. Die Buckel sind inzwischen höher geworden. Griffig zu fahren. Schnee bis zum Parkplatz.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: Unterwegs mit Friedhelm und dem Münchner Skittourenwurm


    Bilder zur Tour: Blick von der Enzianhütte Richtung Gipfel

    Höchster Punkt: 3135 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 25.1.2014


    Gebirge: Zillertaler Alpen


    Ausgangspunkt: Fussendross 1380 m


    Exposition der Tour: N, Abfahrt W +N


    Tourenverhältnisse: Endlich mal viel Schnee. -4 Grad im Tal. Am Gipfel(-hang) stark verweht und windverpresst, Gangeln noch fahrbar. - 10 Grad, Wind mind. 40 km/ h. Ich bin auf 3025 m, wg. der tauben Finger umgedreht. Einige sind noch bis zum Gipfel gegangen.
    Leichte Kletterei am Gipfelaufbau.


    Abfahrt Gipfelhang relativ gut fahrbar. Dann Abfahrt über die Sterzinger Hütte und Burgumerbach ( Klamm) mit einigen Pulverhängen, nach der Klamm Bruchharsch. Auf der Abfahrt über einige Lawinenkegel gefahren. Zurück zum Parkplatz zu Fuss auf der Straße 1km.


    Lange Tour. Landschaftlich auch ganz nett.


    1850 Hm 4,5 - 5 Std. (einiges an Strecke)


    Unterwegs mit Friedhelm, Harald, Geli, Markus, Siggi, ... ein ganzer Skitourenwurm.


    Gefahreneinschätzung: Erfrierungen im Gesicht + Hände. Starke Einwehungen zu beachten.


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Kurz vor der Sterzinger Hütte Blick zurück zum Gipfel.

    tourentipp.com/de/wsc/attachment/8653/Höchster Punkt: 1550 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 22.1.14


    Gebirge: Bayerische Voralpen


    Ausgangspunkt: PP Wegscheid


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Unten 1 cm oben 69 cm Schnee. Leider hat heute das Brauneck nicht ausgereicht für ein kleines Sonnenbad. Starker Nebel am Gipfel. Auf der Gipfelsüdseite reichts noch nicht ganz um sorglos im Gelände durch den Schnee zu fahren. Kotalmhang ging grade so abseits der Piste. Am sonst meist eisigen Bachhang fast kein Schnee mehr. Draxlhang geht wieder.


    Kein Steinkontakt (heute). Wird nach den vielen Befahrungen anders werden, bis zum nächsten Schnee.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Blick auf Wegscheid

    Höchster Punkt: 1884m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 20.1.14


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Ausgangspunkt: PP Taubensteinbahn


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Teils aper (unten 1x abgeschnallt) und eisige Piste. Ab Taubensteinbahn war die Spur auch eisig. Dabei kam es manchmal im Aufstieg ungewollt zu Skiballet ähnlichen Bewegungen. :-) Sonst liegt Schnee, wo man ihn braucht.
    Zur Rotwand die letzten 50 Hm Ski auf + abgetragen (aper + eisig). Nordostrinne und auch Rest der Abfahrt recht ruppig und eher fremdbestimmt zu fahren. Tragend. Gefrorene Spuren.


    Kein Steinkontakt!


    Irgendwie hat es trotzdem Spaß gemacht.




    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Blick zurück vom Miesingsattel zur NO Rinne
    Vom Miesingsattel die Rotwand

    Höchster Punkt: 1950m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 19.1.2014


    Gebirge: Goldberggruppe


    Ausgangspunkt: Naturfreundehaus Kolm-Saigurn 1600 man


    Exposition der Tour: Nord


    Tourenverhältnisse: Mit einigem gerechnet, nur nicht im Regen zu starten. Nach 2 Tagen stürmischen
    Föhnwinden, gab es ab ca. 1800 m schon Verwehungen. Ab 1900 m massive Einwehungen und der stürmische Wind wird auch in den Spitzkehren spührbar. Bei 1950 m abgebrochen. 3 Blocktests zur Übung durchgeführt. Jeweils 2 gebundene Triebschneeschichten instabil im Block.
    LVS Übungen. Einige Schwünge im tragendem Schnee. Nordseitig auch genügend ab 1650 m. Westseitig total abgeblassen, wie z B. Kolmkarspitze.


    Pünktlich zum 12 Uhr Süppchen auf der Hütte zurück,


    Oberster Barbara Eisfall ist gut zu klettern. Solides Eis (optisch).


    Insgesamt sehr wenig Schnee in dieser Gegend.


    Unterwegs mit Friedhelm, Otmar und Sigi.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: l2968 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 7.1.2014


    Gebirge: Fanes


    Ausgangspunkt: Pederü PP 1548 m


    Exposition der Tour: S + O


    Tourenverhältnisse: Viel (Pulver-) Schnee! Zur Faneshütte aufgestiegen. Bei der Pause haben uns die Spuren vom Neuner unwiderstehlich angelacht. Wir wollten eigentlich den Col Bechei Dessora machen. Somit noch mal ein paar Meter zur Lavarella Hütte abgefahren und wie in der Tabacco Karte eingezeichnet aufgestiegen.


    Zum Grat hin auf ca. 2500 m Übergang von viel zu wenig Schnee, über 35 Grad erschien uns das Risiko noch akzeptabel. Es waren deutlich mehr als zehn Begehungen anhand der Spuren auszumachen. Auf 2700 m abgefahren, da es nach oben hin weniger Schnee wurde (Schneeverwehungen) und damit die Steine sich tückisch in den Belag ritzten.


    Völlig unaufgeregtes kleines Schneehühnchen ist uns über den Weg gelaufen.


    Ab ca. 2500 im Abfahrtskorridor (Osten) wieder gut Pulverschnee. Richtung Süden bereits mit einem Stich. Zum Punkt 2007 m zur Forststraße abgefahren, damit den kleinen Gegenanstieg umfahren. Ohne anfellen weiter Richtung Pederü.
    Die Hänge zur Pederü waren gut mit Pulverschnee gefüllt. Fein!


    Zum Col Bechei Dessora nur im unteren Drittel wenige Spuren gesehen. 2 tollkühne Spuren vom Piz de Sant Antone gesehen. Sicherlich bei diesen Bedingungen nicht nachahmenswert! Dort südseitig viele schmale Lawinen abgegangen.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: unterwegs mit Friedhelm.


    Bilder zur Tour: Abfahrt vom Neuner