Beiträge von Karin Z.

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 16.7.14


    Gebirge: Bayerische Alpen


    Ausgangspunkt: PP Kreuth zur Schwaigeralm (3 €)


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Mit Fritz + Friedhelm eine Nachmittags Tour bei angenehmen Temperaturen gefahren.


    Vom PP an der Weißach entlang nach Rottach. Auf dem Weg direkt am Waldrand zur Mautstrasse nach Sutten. Weiter an der weißen Valepp dann an der Grundache entlang zur Erzherzog Johann Klause. Einkehr.


    Kurz abfahren und Überquerung der Grundache nach Norden. Nun wieder bergauf die letzten ca. 500 Hm stehen bevor.


    Hochschrauben im Zick zack zur Häuslalm und Reichenböden Jagdhütte. Weiter die Reichenböden queren,
    hinunter zu "In den Mösern". Dem Weg ( in AV Karte durchgezogene Schwarze Linie) oberhalb des Wegs der Bayralm auf Trail hinunter. Ein Stück hinter der Bayralm münden wir auf die breite Forststraße der Langau.


    Hier ist der Trail "Bay SF Trail" ausgeschildert.


    Angenehme Steigung auf der gesamten Tour. Mit schönen Flecken und Ausblicken in der Abendsonne.
    Es war sehr ruhig heute. Und die Trails waren überwiegend trocken, bis auf zahlreiche Sumpflöcher, die mit Carracho meist gut zu fahren waren.


    Hat wieder Spaß gemacht, die 2 langen Trails zu fahren. 1150 Hm 50 km 4 Std. ohne Pause


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: 1329 m Neuhüttenalmen


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 13.7.14


    Gebirge: Bay. Voralpen


    Ausgangspunkt: PP Gaißach am Friedhof


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Noch etwas nass, wir sind nach dem Regen mit den ersten Sonnenstrahlen gestartet.



    Nach Mühle zu den Hochfilzen abgefahren. Am der großen Gaißach entlang. Kurz vor Marienstein weiter auf der Forststraße
    an der Gaißach entlang. Südl. vom Gfällberg, dann nördl. vom Kogelkopf. Östl. am Brauneck und nördl. vom Breitenberg mit wenig Aussicht durchschlängeln und Höhenmeter sammeln.


    Ein kurzer Ausblick aus den Tegernsee. Am Tennenmoos zur Aueralm. Einkehr bei Sonne und Blaubeerkuchen mit Erdbeermilch. Fein!


    Die dunkle Front bat zum Aufbruch. Also weiter zur Neuhüttenalm hinauf. Rüber zum Hirschtalsattel. Mini-Trail.
    Hinunter am Hirschbach entlang nach Lenggries. Hier den Regenschauer abgewartet. Und weiter. Durch den Ort. Den Trattenbach querend weiter zum Steinbach. Diesen entlang nach Grundnern. Leichtes Rollern durch Bayerisches Voralpen Idyll Unterreut, Moosern, Mühle und Schlusssprint zum Gaißacher Kirchal nauf.


    Angenehme Runde auf viel Forststraße. Ideal, wenn man dem Matsch nach dem Regen entgehen will.


    1300 Hm 45 km 4,5 h


    Unterwegs mit Jürgen + Friedhelm.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: Klettern


    Datum der Tour: 11.7.14


    Gebirge: Gardaseeberge


    Ausgangspunkt: PP Sarche Richtung Madonna di Camp.


    Exposition der Tour: SW


    Tourenverhältnisse: Nochmal ein Lockruf aus Arco.


    1.-2. SL sind die der Orizzonti. Einstieg sehr abgespeckt. Dann besser. Hormongeschwängerten drängelden Platzhirschen von ital. Bergführer in der 1. SL angetroffen. Dann muss er früher aufstehen. Verschwand zum Glück in der Orizzonte. Route gut gesichert, man könnte an wenigen Stellen zusätzlich sichern. Nur die 4. SL hat weite Abstände.


    Insgesamt technisch anspruchsvoll. Sehr abwechslungsreiche Kletterei. Nur minimal vereinzelt speckig.
    Mir hat die vorletzte SL am besten gefallen. Teils brüchige Passagen. 6+ . 250 m. 9 SL. ca. 13 Exen.


    Abstieg wie Orizzonti.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: Unterwegs mit Friedhelm


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: Sportklettern


    Datum der Tour: 10.7.14


    Gebirge: Gardaseeberge


    Ausgangspunkt: 1. Parkplatz rechts nach dem Tunnel Richtung Ledrosee


    Exposition der Tour: SW


    Tourenverhältnisse: Haben uns heute am Ankunftstag mit Regenprognose auf Sportklettern geeinigt. Wetter war bis zum abend sonnig und windig.


    Rauher Fels, z. T. bis zum 1. Haken etwas speckig. Fantastische Absicherung. Beim Klettern in der Sonne, sonst Schatten.


    Heute sehr ruhig. Schöne Kletterei. Die Bewertungen schmeicheln ein wenig.


    Freuen uns dem Regen entkommen zu sein.


    Unterwegs mit Friedhelm.



    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Art der Tour: Klettern


    Datum der Tour: 7.7.14


    Gebirge: Berchtesgadener Alpen - Reiteralpe


    Ausgangspunkt: PP vor dem Militärgebiet in Unterjettenbach


    Exposition der Tour: N


    Tourenverhältnisse: trocken, bis auf 9. SL etwas nass.


    1. SL hier ist der 1. Haken sehr weit oben und finde diese schwerer (6) als angegeben. Insgesamt finde ich die 5- Seillängen zu leicht bewertet mit weiten Abständen.


    Ab der 6. SL schöne Kletterei, wenn man den 6. Grad im Alpinen beherrscht sicherlich noch mehr Genuss.


    Die 9. SL (6+) sicherlich auch schön, wenn kein Gewitter naht und es schon rumpelt (war nicht vorhergesagt).


    Noch bei leichtem Regen und Donner die Garage der Bundeswehr erreicht und das Gewitter ausgesessen. Glück gehabt!



    Abstieg über das jetzt rutschige Wartsteinband (Klettersteig). Am Ende dessen wieder Gewitter.


    7-. 350 m + 4,75 Std. Klettern. Insgesamt 1150 Hm. 11 Exen (1 mehr als im Topo angegeben). Friends + Keile sind kaum einsetzbar (vielleicht in einer SL).


    Unterwegs mit Friedhelm (mein Kletterjoker :-) )


    Gefahreneinschätzung: Steinschlag.


    Prognose:


    Sonstiges: Möhrchen für die Pony´s von der Bundeswehr mitnehmen. :-) Begleiteten uns bis zum Auto, ob es nicht doch noch etwas fressbares gibt.

    Höchster Punkt: 2111 m


    Art der Tour: Klettern


    Datum der Tour: 6.7.14
    Nn
    Gebirge: Kaiser Gebirge


    Ausgangspunkt: PP Seestüberl am Hintersteiner See 2,50 €


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Zur Walleralm, dann Hocheck. Von hier auf schwachem Pfad, später ausgeprägter bazig durch steile Latschengasse gerade nach Süden zum Grat hoch.


    Genaue Beschreibung unter bergsteigen.com und im Buch Münchner Bergtouren im 2. Grad von Thomas Otto.


    In wechselnder Schwierigkeit Gehgelände, I - II, die 2+ Stellen wirken etwas schwieriger. AO 3 er Stelle mit Trittschlingen


    60 m Halbseil, 4 Exen, je 4 Schlingen und ein paar Friends reichten bei uns.


    Die 4 Abseilen zur Grübler Lucke sehr steinschlaggefährdet! Genussvoller der 1. mit Abstand zu sein. 2. Abseile vom Bügel mit 2. Seilschaft zusammen getan 2x 60 m Seil komplett abgeseilt. Somit lässt man die winige Abseile mit 1 geschlagenen Haken aus. Dort ist nun auch an einer kleinen Sanduhr eine schwarze Reepschnur gefädelt - würde wohl auch gehen. Letzte Abseile , dann gehend über Grasrücken hoch, kurz vor dem Ende leicht nach links auf den Westgrat. Kurzvor dem Gipfel mit Publikum den Schafflersprung angeseilt. Uiiih, das braucht Mum! Es geht auch leichter.


    Scheffauer. Abstieg nach Süden zur Steiner Hochalm. Hier endlich bisschen Schatten und frisches kühles Radler. Mit Harfenspiel und Gesang der Wirtsleut bei Kaiserpanorama. Bezaubernd!


    Weiter ab zum Hintersteiner See. Herrlich erfrischendes Bad und faulenzen im / am See. Ab 17 Uhr 2€.


    Jetzt mußte nur noch der Hunger gestillt werden ... in Bärenstatt köstliches Essen genossen. Ca. 1 km vom PP Richtung Scheffau.


    Ein großartiger Tag mit leichter alpiner! Kletterei. Tolle Kaiserszenerie. Sonnenschein. Da hat sich das aufstehen um 3.30 Uhr gelohnt.


    1400 Hm. 10 Std.inkl. Pausen bei etwas flotterem Gang.


    Unterwegs mit Waltraud, Markus (Fotograf) + Friedhelm.


    [font='Verdana']Bilder zur Tour:[/font Schafflersprung, gute Stimmung am Abseilstand

    Höchster Punkt: 1424 m


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 5.7.14


    Gebirge:


    Ausgangspunkt: PP kurz nach Frasdorf Richtung Aschau


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Vom PP durch den Wald Richtung Frasdofer Hütte zum kernigen Anstieg Gatterl Laubenstein. Hier ist die Hälfte der Höhenmeter schon geschafft.


    Weiter Richtung Trockenbachtal, Hochriesalm, Käsalm. Feichteck. Feichtecksattel. Richtung Westen rüber.
    Einmalige Aussicht in's Chiemgau und Simsee. Netter welliger Trail, wenn trocken. Es hatte uns kurz zuvor mit dem Regen erwischt.


    Ab hier folgen immer wieder schöne Trails u.a. Milliweg (An der Abfahrt zum Milliweg gibt's an der Alm leckeren Kuchen). Diesem wurde die Würze durch Harmonisierung der Wegbeschaffenheit leider genommen. Nun kaum mehr technisch, dafür flowig.


    Genaueres unter GPS Tour Info Tour 5031. Ab Mitte derTour viele tolle Landschaftseindrücke. Chiemsee.
    Burg Hohenaschau. Kampenwand.


    1400 Hm. 40 km. 3,5 -4 Std. Unterwegs mit Friedhelm.



    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt:


    Art der Tour:


    Datum der Tour: 1.7.14


    Gebirge:


    Ausgangspunkt: PP Nassereith (ausgeschildert mit dem Klettersymbol)


    Exposition der Tour: Ost (bis Spätnachmittag in der Sonne)


    Tourenverhältnisse: nachdem unsere alpinere Unternehmung wg. Nässe, Schnee und Kälte verschoben wurde ist das Tieftal eine nette, gemütliche, warme und trockene Alternative gewesen.


    Hier gibt es 8 Mehrseillängentouren im 4. - 7. Grad. 20 min. Zustieg. Super Sicherung. Abseilen über den Stand. Plattenkletterei.


    Wer noch nicht genug hat kann sich in unmittelbarer Nähe Sektor Sparchet (süd) noch die Finger lang ziehen.


    Unterwegs mit Helmut.


    Gefahreneinschätzung: 3 x Steinschlag. Helm!


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: 1972 m


    Art der Tour: Klettern


    Datum der Tour: 26.6.14


    Gebirge: Berchtesgadener Alpen


    Ausgangspunkt: PP Ettenberg


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: trocken (Fels die wenigen nassen Stellen störten nicht bei diesem rauhen Felsen), Zustieg Grubenpfad + Abstieg Mittagsloch feucht rutschig


    Aufstieg über Scheibenkaser + Grubenpfad. Einstieg unmittelbar nach dem kleinen Schneefeld rot beschriftet. 6+.
    Sehr schöne Kletterei im festen Fels. Sehr gute Absicherung. Keile + Friends haben wir nicht mitgenommen und auch nicht gebraucht. Schöne Landschaft. Nur die Sonne hat sich bis kurz nach Mittag Zeit gelassen, uns ein bisschen Wärme zu spenden. Ringsrum schien sie deutlich früher.


    Einkehr beim Störhaus bei feinem Kuchen und herrlicher Aussicht.


    Abstieg über das lustige Mittagsloch (Mini-Klettersteig durch eine Höhle).


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: U.a. in dem Buch Genussklettereien Österreich Mitte zu finden.


    Bilder zur Tour: Blick aus dem Mittagsloch

    Höchster Punkt: 1548 m


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 19,6.14


    Gebirge: Estergebirge


    Ausgangspunkt: PP Krün


    Tourenverhältnisse: Nette MTB - Runde auf Forststrasße (rauf) im Waldtunnel. Daher auf der Fahrt nur kurze Ausblicke möglich.


    Auf dem Weg (Forststraße) 454 zur Wallgau Alm. Hat seit 8.6.14 wieder geöffnet. Hier eine sehr beeindruckende Aussicht auf den Walchensee. Sicherlich wäre hier noch feine Einkehr möglich gewesen, doch die dunkelen Wolken
    drängten weiter.


    Abfahrt wie Auffahrt, bis zum Abzweig zur Krün Alm (noch geschlossen). Noch ein kurzes Stück weiter Richtung Krün Alm.
    Nun links an dem Gatter abbiegen und dem netten einfachen Trail entlang dem Altgraben mit eindrücklichen Tiefblicken
    folgen. Weiter dem Finzbach zur Finzalm folgen. Hier haben wir ungeplant die Biege zurück gemacht - Regen! :-(


    700 Hm waren´s dann doch noch.


    Eigentlich wäre die Runde noch weiter zur Esterberg Alm und zurück, am Barmsee vorbei gegangen.


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour:

    Art der Tour: Sportklettern


    Datum der Tour: 16.6.14


    Gebirge: Ligurische Alpen



    Exposition der Tour: Osten + Westen


    Tourenverhältnisse: sehr gut gesicherte Routen mit rauhem Fels in Boragni (O) + Rocca di Perti (W)


    Gefahreneinschätzung: Steinschlag in Boragni.


    Sonstiges: Am Rocca di Perti ist die Aussicht nicht ganz so schön (Autolärm von der Autobahn hörbar). In Boragni schöne Landschaft. Zum Einklettern (5 -6) gut zu empfehlen. Wir waren ganz alleine dort.


    Bilder zur Tour:

    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 15.6.14


    Gebirge: Ligurische Alpen


    Ausgangspunkt: Finale


    Tourenverhältnisse: Enduro - Trail anspruchsvoller Trail, der absolut Spaß macht!!
    Zu finden unter: GPS Tour Info.


    8 km abwechslungsreicher Trail :-) Sehr empfehlenswert.


    Gefahreneinschätzung: Protektoren sind bei diesem Trail kein Luxus.


    Bilder zur Tour: das sind noch technisch leichte Passagen.

    Höchster Punkt: 1029 m


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 13.6.14


    Gebirge:


    Ausgangspunkt: FInale Ligure oder mit dem Shuttlebus zur Nato Basis (Helikopterplatz) auf 1029 m


    Tourenverhältnisse: nachdem mein (Seil-)partner vom Klettern verletzt ist, im Kletterurlaub wieder MTB gewesen. ;-)


    Die Abfahrt ist wiederrum im Buch: " Mountainbiken in Finale Ligure" vom Delius Verlag beschrieben(Tour 19). Wir haben uns die Auffahrt bei über 30 Grad nicht gespart. Den Track komplett gibt es auch unter GPS - Tour - Info.


    Routenverlauf: Finale - Calice Ligure - Berea - Natobasis. Abfahrt: Natobasis - westl. am C. Visca (584m) vorbei. S. Rocco -
    Östl. am Rocca di Perti vorbei nach Finale.


    1330 Hm.


    Obwohl beide Touren (siehe vorgestern) mit 4 Sternchen bei Technik eingestuft sind, war dieser heute leichter. Hat riesig Spaß gemacht, weil sehr abwechslungsreich und flowig.


    Heute nur 3 Biker getroffen, so wie gestern auch.


    Liebe Grüße aus dem Traumtrail-Paradies Finale. :-) :-) :-)



    Gefahreneinschätzung: Das "kurze Schwarze" geht jetzt eine zeitlang nicht mehr.



    Sonstiges: Hotel Rositha in Finale (150 Hm über dem Hafen) ist absolut empfehlenswert.
    Ein kleines charmantes Bike-Hotel mit köstlichem Essen auf der Terrasse mit Meerblick.

    Höchster Punkt: 799 m


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 11.6.14


    Gebirge:


    Ausgangspunkt: Finale Ligure


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Verlauf: Nach Norden nach Costa - Orco - Croce del Santo - Colla San
    Giacomo - Madonna delle Gracie - Feglino - Valle Aquilla - Finale


    Auffahrt überwiegend auf Teer und Schotterstraße mit schönen Aussichten. Was nicht stört, wenn man sich schon auf die 2 sehr langen Trails freut. Anspruchsvolle und abwechlungsreiche Trails, die Fahrer + Material fordern. :-)


    Ausreichend Getränk mitnehmen, keine Auffüllmöglichkeit.


    Ein empfehlendswerter Trail, mit einigen kurzen technisch schwierigeren Passagen. Kann man aber auch meist gut
    abschieben. 31,5 km 1100 Hm


    Aus dem MTB Buch: "Mountainbiken in Finale Ligure" Delius Klasing Verlag Tour 8


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: Unterwegs mit Friedhelm, Sandra, Susanne + Rainer


    Bilder zur Tour: folgen...

    Höchster Punkt: 3482 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 8.6.2014


    Gebirge: Ötztaler


    Ausgangspunkt: Taschachhaus 2432 m (war rappelvoll)


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: vom Taschachhaus (4 Uhr) tragende Schneedecke. Rimlsteig sehr hart + Lawinenboller(ging grad so ohne Steigeiesen). An der Taschachwand entlang wieder mit Ski. Gefrorene Schneedecke bis zur Petersenspitze Nordwand.


    Nordwand: zu Beginn arges Gewühle im grundlosen Schnee - schweres Vorankommen ohne Spur. Ab Wandmitte wieder festerer Trittfirn, wechselnd mit ungebundenem Schnee,darüber fester nicht tragender Deckel. Komplett ohne Steigeisen
    gegangen.


    Sehr milde Temperaturen. Im Langarmshirt eine Nordwand. Für diese Temperaturen doch gute Verhältnisse (bedingt gute für die Petersen). Den Brochkogel daher sausen gelassen.


    Brochkogel hat wohl deutlich bessere Bedingungen: Fester Trittfirn. Kurz vor der Eisnase gutes Eis zum Sichern.


    Meine Abfahrt über den Aufstiegsweg (in der Nordwand westl im etwas flacheren und festen Teil - Sonne abgefahren. Super schöne Abfahrt - sehr griffig. Nach dem Rimlsteig weicher, noch gut zu fahrender Schnee


    Taschachwand ist wohl auch mit guten Bedingungen minimal Eis zu gehen.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: Taschachhaus hat noch nicht geöffnet, verkauft aber Getränke an die Besucher im
    Winterraum. :-)


    Bilder zur Tour: Aufstieg zur Petersenspitze. Abfahrt An der Taschachwand zum Rimlsteig.

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 29.5.14


    Gebirge:


    Ausgangspunkt: PP Kreuth / Schwaigeralm


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Forststrasse trocken. Trail natürlich nicht. Der Bay SF Bike Trail war stellenweise sehr batzig. Hat uns trotzdem noch sehr viel Spaß gemacht - selbst dann noch bei Regen.


    Danke, an i++ (vorheriger Bericht) für den genialen Tipp! Der vom Bayerischen Staatsforst errichtete fast 14 km Trail (Danke, für das Sahnestückchen) ist eine Schau. Sehr abwechslungsreich!



    Gefahreneinschätzung: bitte dran denken, keine Radl´n im Bach säubern, wg. dem Kettenöl :-)


    Sonstiges: [b]am 31.5. ist in dieser Gegend ein Bike - Festival (mit Rennen). Wenn man eine stille Biketourmachen möchte, dann eher nicht in diesem Gebiet.[/b]


    Bilder zur Tour: Trail kurz vor der Erzherzog Johann Klause. Beginn vom Bay SF Bike Trail.

    Höchster Punkt: 1340m Sattel zur Aiblinger Hütte


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 25.5.14


    Gebirge:


    Ausgangspunkt: An einer Straßenbucht nördl. der Wolfsseehalle bei Fischbachau


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Angenehmes Wetter zum biken. Trails trocken.


    Vor der eigentlichen Tour noch eine Runde Richtung Gaitau drangehängt. Dann von Birkenstein etwas nach Süden zur Kesselalm( hier sehr viele Wanderer) Ein freundliches nebeneinander bergauf, bis zum Sattel 1350 m. Weiter zur Aiblinger Hütte. Dort aufgetankt. Nun folgt ein etwas fordernder wunderschöner langer Trail nach nordost in vielen kurzen Kehren am Gr. Jenbach entlang, bis zur Forststr. nordöstl. an der Schwarzwand unterhalb vorbei.


    Auf dem Weg Richtung Rißkopf, Katzenköpfl zum Schwarzenberg. Auf der Lichtung der Schwarzenberg Alm tolle Aussicht. Auf dem breiteren Weg nach Steingraben und Ellbach auf flowigen Trail z. T. auf wunderschönem Wiesenwegal. Von Bucherg zur Schwaigeralm.


    Hier gemütlich mit feinem Kuchen und einer prächtigen Aussicht Pause gemacht. Sehr empfehlenswert! Uriger kleiner Biergarten.


    Kurzes Rollen nach Birkenstein und zum PP.


    Klasse Tour! Abwechslungsreiche Trails. Landschaftlich reizvoll. Gemütliche Einkehr.


    Aus dem Buch, das ich sonst nur bedingt empfehlen kann: Das Mountainbike-Buch , Tour " Black beauty".


    Unterwegs mit Friedhelm und weiteren Pedalrittern aus München.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: 1250 Hm. 33 km. ca. 4,5 h


    Bilder zur Tour: Ausblick von der Schwaigeralm.

    Höchster Punkt:


    Art der Tour: Klettern "Der Strom der Zeit"


    Datum der Tour: 24.5.14


    Gebirge: Karwendel


    Ausgangspunkt: PP Gramaialm (Maut 4,50€)


    Exposition der Tour: S


    Tourenverhältnisse: Trocken. Der Fels wirkt bröslig, hat trotzdem gehalten. Kleingriffig.
    Eigentlich wenige Klettermeter wirklich lohnend, da viel Schrofengelände zu begehen ist, als zu beklettern.


    2 x längere ausgeprägte Schrofenzonen unmittelbar vor dem Stand. Das beim Abseilen Steinschlag auslöst.


    Stände solide. Hakenabstände alpin. Schönes Ambiente. 5 SL. 5 +. Akzeptable Tour für den Saisonstart.


    Gefahreneinschätzung: Besser kein Einstieg, wenn in der Route schon geklettert wird.


    Prognose:


    Sonstiges: Details unter Climbers-paradise.com


    Unterwegs mit Friedhelm


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: 1329 m Neuhüttenalm


    Art der Tour: MTB


    Datum der Tour: 21.5.14


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Ausgangspunkt: kleiner PP Steinbach 2km nordöstl. von Lenggries


    Exposition der Tour:


    Tourenverhältnisse: Weg + Forststraße am Steinbach (bachaufwärts) entlang bis zur Auer
    alm. Die letzten 150 Hm vor der Aueralm sind etwas anspruchsvoller (kurze Strecken sehr steil), weil verblockter und verwurzelter zu fahren. Heute zusätzliche "Körner" weil noch etwas nass, verbraucht. Ganz kurze sehr batzige Stellen.


    An der Aueralm vorbei und mich schon mal gedanklich (weil "8 - ter) auf einen feinen Kuchen vorbereitet.


    Abfahrt über das Zeiselbachtal, am Sonnbichl vorbei und zum Söllbachtal eingelenkt. Nach kurzer Strecke in den Ver-
    bindungsweg dieser zwei Bachtäler nach rechts abgebogen, wieder der Aueralm und dem leckeren Stritzl und Erdbeer-buttermilch entgegen. Schöne Aussicht. Bis zur Abfahrt.


    Gestärkt weiter zur Neuhüttenalm und zum Hirschbachsattel (kurz vorher gabelt sich mal der Weg. Forststraße oder Weg (netter stufiger Trail). Am Hirschbach entlang nach Lenggries --> Steinbach.


    1150 Hm.


    Unterwegs mit Sandra.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder zur Tour: Nettes Wasserspiel am Steinbach.

    Höchster Punkt: Rheinwaldhorn 3402 m


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 18.5.14


    Gebirge: Adula Alpen


    Ausgangspunkt: Läntahütte 2090 m


    Exposition der Tour: N


    Tourenverhältnisse:


    Start 6 Uhr. Der Blick von der Hütte auf den Gipfel verspricht eine allerfeinste Abfahrt. Sonnig.

    Ca. 1 Stunde bis zum Gletscher. Ab hier die Harscheisen angelegt – steil + harter Schnee. Nach der ersten Steilstufe angeseilt.


    Es waren keine Gletscherspalten zu erkennen. Doch die Tourenbeschreibungen ermahnen dazu! Sehr übersichtliches Gelände.

    Unter dem Gipfelhang von links nach rechts gequert und mit den Skiern auf den Gipfel (hier mal ganz kurz sehr ausgesetzt). 10 Uhr

    Nach Norden prächtige Sicht, nach Süden sicherlich auch, wenn sich da nicht schon die Wolken auf uns zu formiert hätten.
    Fluxe Gipfelrast, damit wir die idealen Skihänge noch bei guter Sicht genießen können.

    Griffe Abfahrt mit toller Aussicht! Pistenähnlich. Ca. 18 Leute unterwegs.

    Die letzte Steilstufe in der Abfahrt lässt noch mal mehrere Varianten zu. Wir wählten die mittlere – Gletscherzunge.
    40 – 45 Grad. Im steileren (östl.) Bereich etwas Triebschnee – diesen in Ruhe gelassen.

    Herrliche Abfahrt bis kurz vor die Hütte.

    Ab der Hütte ging noch ein bisschen gemächliches Hinabgleiten für 10 min. Dann mit „Langlauf“ weiter. Ging gut.
    Ab dem westl. Stausee 1,5 Std. zum PP Ski getragen. Hängebrücke lieber nicht benutzen – gesünder ist vermutlich
    die Bachüberquerung (einfach). An der Brücke ist eine nette kleine Gletschermühle im Bach zu sehen.

    Schöne Skirunde für ein Wochenende, mit dem Gipfel siehe Eintrag Vortag.

    Auf dem Rückweg die Rheinschlucht gegenüber von Laax / Flims angeguckt – echt lohnenswert!! Umweg von 20 min,
    falls man dem guten Imbiss am Bahnhof in Versam / Safien widerstehen kann.

    Unterwegs mit Heiko, Helge + Friedhelm.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose: Geht noch eine Zeit lang.


    Sonstiges: Die Tragestrecke zum Stausee und zurück könnte man auch mit dem Bike
    verkürzen. Randstreifen sind schneefrei.


    Bilder zur Tour: Ausblick morgens Richtung Rheinwaldhorn (linker angeleuchteter Gipfel) zur herrlichen Abfahrt. Das Felsband kann rechts durchquert werden. Die deutliche vertikale Rinne im Felsband ist die steile
    Gletscherzungen -Abfahrt.


    Kurz vor dem Gipfel bei großartiger Aussicht.