Lieber Andreas,
du sprichst mir aus der Seele.
Zu dem ganzen Klima-, Öko- und mittlerweile auch Gesundheitswahn fällt mir nur Gustl Bayerhammer ein.
" Es gibt sovui blede, aber es wern jeden Dog mehr".
Lieber Andreas,
du sprichst mir aus der Seele.
Zu dem ganzen Klima-, Öko- und mittlerweile auch Gesundheitswahn fällt mir nur Gustl Bayerhammer ein.
" Es gibt sovui blede, aber es wern jeden Dog mehr".
Sehr schöne Mtb-Runde, mit 48 Km länge und ca. 850 Hm, verteilt auf zwei längere Anstiege, eher überschaulich, was die Höhenmeter betrifft.
Für jeden ist etwas dabei, ein schöner Trail nach der Bayeralm(der an einigen Stellen auch geschoben werden kann), bis zur steilen Schiebestrecke, dann schöne Forstraße an einem Bachlauf bis zur Erzherzog-Johann-Klause, die für eine Pause genutzt werden kann, oder man läßt sie links liegen und beginnt gleich mit dem zweiten Anstieg bis zur Reichsteinalm(keine Bewirtschaftung).
Weiter, über eine in den Fels gesprengte Forststraße, wieder zurück nach Bayern und ab dem ehemaligen Forsthaus Valepp über eine Teerstraße zurück nach Rottach-Egern und weiter nach Kreuth.
Einkehrmöglichkeiten: die wunderschön gelegene Bayralm, nach dem ersten Anstieg durch das schöne Langenautal, die Erzherzog-Johann-Klause und Monialm und Wildbachhütte im Suttengebiet.
Beginnen kann man die Tour zwischen Rottach-Egern und Kreuth an geeigneten Parkplätzen.
Mittlerweile sind ca. 70% E-Biker unterwegs, das erschreckende daran, wieviele junge Leute sich hier selbst bescheissen und sich einreden Sport zu treiben.....
Wir sind unterwegs von München nach Venedig/Punta Sabbioni mit dem Fahrrad .
In den Sextener Dolomiten hat's noch dermaßen viel Schnee, daß wir uns fast geärgert haben hier mit dem Rad unterwegs zu sein.
Also ein paar Fotos von der Etappe Toblach - Pieve die Cadore.
Christallosccharte, geht fast von unten.
Forcella del Neve, geht vom PP Misurinaee aus.
Forcella del Nevaio geht auch vom PP weg.
Doch noch auf den Schinder, viel zu spät gestartet, wäre aber egal gewesen, weil es in der Nacht auch nicht gefroren hat und einfach zu warm war.
Vom PP eine Stunde tragen bis auf ca. 1350 m Höhe. Also bis ca. oberes Kar. Aufstieg bis Schindertor, dort Skidepot. Weiter durchs Tor in guter Stapfspur zur Scharte und weiter zum Gipfel. Der südseitige Gipfelanstieg war natürlich bis auf einige kurze Stellen aper.
Abfahrt war kein großes Vergnügen, die Devise ... einfach mit wenigen Schwüngen runter.
Vom Wetter war fast alles dabei, zuerst etwas Regen, dann Sonne und kurz Graupelschauer, zum Schluß leichter Regen bis zum PP.
Als Abschluß doch ein sehr schöner Tourentag.
Eigentlich wollten wir was anderes machen, waren aber zu spät dran. Also Roßkopf über Dreitannenabfahrt( Ab Bergwachthütte Schnee, zwei kurze Tragestücke im Wald, sonst noch durchgehend Schnee.
Der Brecherspitznordhang war zu perfekt um nur einmal runter zu fahren, also mehrmals.
Dann weiter über Stümpfling zum Roßkopf. Roßkopfnord noch sehr gute Buckelpiste, dann weiter rechts der aufgeschobenen Straße und weiter zum Kurvenliftparkplatz. Am Schluß nur noch rechts am Wald ein Schneestreifen, aber immerhin fast bis zur Liftstation.
Vom PP Hammerstiel mit dem MTB bis zur Benzinkurve. Von dort noch ca. 15 min Tragestrecke. Die Querung bis zur steilen Waldschneise ist mehr ein Fleckerlteppich. Ab dort dann gute Schneelage.
Wir sind auf die Skischarte, im rechten Kar, über dem ehemaligen Watzmanngletscher.
Von der Scharte noch weiter rechts haltend bis zum Beginn einer Felsformation(ca. 2250 m).
Abfahrt bei weichen Firnverhältnissen. Noch sehr lohnende Unternehmung. Die Auffahrt mit dem Bike ist doch teilweise sehr steil, aber man spart sich einen langen Hatscher.
Vom PP Richtung Dreitannenabfahrt und die erste Waldschneise hoch in Richtung Lyra. Man kommt fast auf Höhe Stümpfling auf die Piste. Querung zum Roßkopf. Abfahrt Roßkopfnord und Wiederaufstieg Stümpfling, weiter zum Oberen Firsthangnordhang und über Dreitannen zurück zum PP.
Rotwandreibn schaut noch ganz gut aus.
Und in der Miesingnord dürften Superverhältnisse herrschen.
Die Verhältnisse waren überraschend gut. Allerdings wird am Wochenende eine kleine Tragestrecke einzukalkulieren sein.
Ich hoffe die Bilder sprechen für sich.
Wir wollten mal schauen, ob der Schildenstein noch vom PP weg mit Ski ohne tragen geht. Es ging gerade noch so einigermaßen, auch in der Abfahrt. Aber wir waren überrascht, dass auf der Hochfläche der Königsalm und dem darauf folgendem Nordwesthang (eigentlich dem Herzstück der Tour) so wenig Schnee liegt. Da hat wohl der Wind und die Sonne ganze Arbeit geleistet. Insgesamt eher nicht mehr so lohnend. Aber einige Skitourengänger waren doch unterwegs.
Am Gipfel alle Latschen frei, man konnte den Sommerweg durch die Latschen gehen. Normalerweise sind da auch im April die Latschen total eingeschneit.
Abfahrt schwerer Pulver, bis auf einige Stellen mit schönem Pulverschnee, aber trotzdem noch gut zu fahren. Einige Tragestücke auf der Hochfläche und der Forststraße/Rodelbahn.
Eine Anmerkung zu Alpinpauls "Klassischer Rotwandreib`n". Das Attribut "Klassisch" ist sicher ein dehnbahrer Begriff.
Die Rotwandreibn ist auch schon vor 1971(Bau der Taubensteinbahn, Lochgraben-und Raukopflift) gegangen worden und da wurde die Reib`n meist über Unteren und Oberen Lochgraben und Taubenstein gemacht.
Ein Zweite Anmerkung zur Rotwandreib`n betrifft den Naturschutz.
Das Miebacher Landratsamt initiert um die Rotwand herum ein Wildschutzgebiet, von 320 Hektar mit Betretungsverbot vom 1. Dezember bis 1. Juli (Münchner Merkur, letzte Woche). Das bedeutet das Aus für Skitouren an und um der Rotwand. Hintergund ist die Begrenzung des Ausflugverkehrs. Ein direkter Angriff auf Skitourengänger.
Gestern am späten Nachmittag noch auf den Rosskopf. Aufstieg vom PP zum Dreitannannenlift und weiter zum Stümpfling. Von dort die übliche Route zum Rosskopf.
Vom Gipfel die Grünseeabfahrt bis zu den ersten Hütten. War keine so gute Idee, weil der Schnee natürlich einen furchtbaren Deckel hatte (schien ja fast den ganzen Tag die Sonne drauf, ....selber Schuld). Also wieder hoch und die Piste runter. Auch nicht das reinste Vergnügen, weil die durchpflügte Abfahrt auch schon wieder begann zu gefrieren.
Alles in Allem noch gute Schneelage im Spitzing. Schneequalität, muss man nehmen wie sie kommt.
Stolzenberg schaut noch sehr gut aus. Bodenschneid geht nordseitig bestimmt noch gut. Sogar die Brecherspitz wäre gestern noch gegangen.
Über die Lifttrasse, den unteren Lochgraben (Piste ziemlich hart) und weiter die Pistenschneise. Im Flachstück eine Fleißaufgabe, weil durch Baumfällarbeiten die Verbindung zum oberen Lochgraben durch große Bäume verlegt war, links in der Seilbahntrasse weiter zum oberen Lochgraben. Über Taubenstein, unter dem Lempersberg vorbei und südseitig am Rotwandkopf gequert zur Rotwand.
Nach kurzer Abfahrt am Rotwandhaus vorbei und Wiederaufstieg zur Auerspitz. Abfahrt über Auerspitznordhang an der Westseite der Ruchenköpfe vorbei ins Großtiefental. Aufstieg zum Miesingsattel und weiter zum Taubensteinhaus und Taubensteinsattel zur Abfahrt über Lochgraben. Schöner Ausklang an der Rauhkopfalm.
Vom Wetter her, waren die Frühjahrsbedingungen gestern Top. Der Schnee etwas schwer, aber noch gut zu fahren. Alles in Allem noch sehr lohnend. Und die Tour geht noch eine zeit lang ohne große Tragestrecken vom PP weg.
Ich habe die Rotwandreibn in den letzten 40 Jahren bestimmt über 100 mal gemacht, und muss sagen, im Münchner Raum ist sie wohl doch eine der schönsten Skitouren. Man kann so viele Varianten und Steilabfahrten einbauen, sie auf 2000hm ausbauen, also ein richtiger Spielplatz für große Kinder.
Dank neuerlichem Wintereinbruch nochmal für ein, zwei Tage vom PP weg mit Ski.
Aufstieg über Kotalmweg und weiter über Piste zum Gipfel. In der Früh noch neblig und einige Schneeflocken, dann sonnig.
Viele Skitourengänger nutzten nochmal die gute Schneelage. In der Abfahrt sehr gute Frühjahrsverhältnisse.
Nochmal die Plankensteinrunde, tragen bis kurz hinter der Sieblihütte oder ein paarmal abschnallen. Bis dorthin auf der Forststraße ein Fleckerlteppich. aber dann sehr ordentliche Verhältnisse. In den Abfahrten sehr schöner Firn.
Wenn es diese Woche nochmal schneit, vielleicht sogar vom PP weg.
Gipfel und Höhe: Mitterberg 1214m, Farrenpoint 1273m, Ramboldplatte 1422m
Gebirge: Mangfallgeb., Wendelsteingebiet
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 24.03.21
Ausgangspunkt: PP nähe Koglwirt
Tourenverhältnisse: teils schwerer Pulver, vom Farrenpoint(süd) schwerer Schnee, vom Mitterberg nach Nordwesten, die fast beste Abfahrt,
von der Ramboldplatte nach Osten, ging auch noch ganz gut.
Fahrstraße im Aufstieg bis Schlipfgrubalm mit Unterbrechungen, im Aufstieg aber gut, in der Abfahrt bis 10 min vor dem PP tragen. Es gibt die Möglichkeit in der Abfahrt unter der Schlipfgrubalm nach rechts auf eine Wiese auszuweichen, dann Abfahrt etwas weiter runter möglich.
Ab Schlipfgrubalm noch sehr viel Schnee.
Gefahreneinschätzung:
Exposition der Route: Alle
Prognose:
Sonstiges: Vielen Dank an Andreas, du hast mir die Tour wieder mal ins Gedächtnis gerufen. Für mich eine persönlich, nostalgische Skitour mit Abschlußbier bei "TOGO" am Gasthaus Schweinsteig in der Sonne. Super Tag
Bilder / GPS-Track:
Gipfel und Höhe: Spitzstein, 1596m
Gebirge: Chiemgauer
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 20.3.21
Ausgangspunkt: Sachrang/ PPSchweibernlifte
Tourenverhältnisse: Topverhältnisse am Spitzstein, wie immer nach starken Neuschneefällen.
Gefahreneinschätzung:
Exposition der Route: meist südseitig
Prognose:
Sonstiges: Soviel Schnee hatte es den ganzen Winter nicht im Chiemgau
Bilder / GPS-Track:
Gipfel und Höhe: Plankensteinsattel (ca. 1692m) => Skitour Plankenstein-Runde
Gebirge: Mangfallgebirge/ Tegernsee
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 11.3.21
Ausgangspunkt: PP Hufnagelstube
Tourenverhältnisse: passabel bei angepasster Fahrweise, der Pulverschnee vom Vortag war schon sehr schwer.
Gefahreneinschätzung:
Exposition der Route: alle
Prognose: wird wieder besser/kälter/und Neuschnee
Sonstiges: Vom PP weg Schnee, seit neuestens wir die Runde vermehrt im Uhrzeigersinn gegangen(schwer zu verstehen, weil die interessanten Abfahrten da ja im Aufstieg begangen werden).
Zu den Verhältnissen eine kleine Anmerkung. Man kann bei Skitouren nicht immer beste Verhältnisse voraussetzen, es sollten die Verhältnisse angenommen werden, die Vorherrschen. Von zehn Skitouren hat man durchschnittlich bei 2 Touren besten Pulver, der Rest verteilt sich auf Pappschnee, Bruchharsch, windgepressten Schnee, hartgefrorenen, von Spuren durchzogenem Abfahrten. Jede dieser Schneearten/Verhältnisse fordern die angepasste Fahrweise und so kommt man hoffentlich gesund durch den Winter.
Bilder / GPS-Track:
Gipfel und Höhe: Plankensteinsattel, 1692m => Skitour Plankenstein Reibn
Gebirge: Tegernsee
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 6.3.21
Ausgangspunkt: PP Hufnagelstube
Tourenverhältnisse: Top, 20-30cm feinster Pulver
Gefahreneinschätzung:
Exposition der Route: alle
Sonstiges: Vom PP weg, geht ganz gut, siehe Bilder
Gipfel und Höhe: Stümpfling 1520m, Plankensteinsattel 1695m, Roßkopf 1579m
Gebirge: Spitzinggebiet, Tegernseeer Alpen, (Mangfallgebirge)
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 28.2.21
Ausgangspunkt: PP Kurvenlift
Tourenverhältnisse: von hart gefrorenem Harsch bis Sulz alles
Gefahreneinschätzung:
Exposition der Route: Alle
Prognose:
Sonstiges: PP Kurvenlift-Dreitannen-Stümpfling-Suttenabfahrt runter-Tragestrecke bis kurz nach der Hütte(Siebliwasserfälle)-Plankensteinsattel-
Abfahrt zum Riederecksee(Super)- Aufstieg zum Riederecksattel- Abfahrt zur Lahnen- Alm(nicht links zur Sieblialm, sondern wunderschönen Hang eher rechts haltend zur Lahnenalm- durch Wald etwas auf und ab (kurz Abschnallen) zur Lahnenalm und weiter über Forststraße zum "Wechsel",-
nach links zur Suttenloipe- am Suttensee vorbei zurück zur Suttenabfahrt- Aufstieg über Sutten zum Roßkopf und Abfahrt zurück zum Kurvenlift-PP.
ca. 1800Hm und lange Wegstrecke.
Bilder / GPS-Track:
Gipfel und Höhe: Hochplatte, 2082m
Gebirge: Ammergauer A.
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 24.2.21
Ausgangspunkt: PP Scheinberg/Sägertal
Tourenverhältnisse: Top Frühjahrsverhältnisse, Abfahrt noch bis PP möglich
Gefahreneinschätzung: Ausstieg aus dem Hasentalgraben etwas wenig Schnee, bzw. eine Stelle ohne Schnee, am Besten Ski am Rucksack tragen, um die Hände frei zu haben, für eine Querung mittels Sträucher.
Exposition der Route: Alle
Prognose:
Sonstiges: Lange, aber landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Skitour
Bilder / GPS-Track:
Gipfel und Höhe: Schafreuter, 2102m
Gebirge: Karwendel
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 20.2.21
Ausgangspunkt: PP an der Strasse
Tourenverhältnisse: Firn
Gefahreneinschätzung:
Exposition der Route: Süd
Prognose: Forstraße hat schon einige Lücken, im Aufstieg unproblematisch, in der Abfahrt drei bis viermal abschnallen, eine längere Strecke tragen(ca.100m) wird schnell schlechter, trübt aber die Tour nicht, da oben Top Verhältnisse herschen.
Sonstiges: Früher Strart empfehlenswert, da die PP rechts an der Straße schnell zugeparkt werden. Wenn nicht in der ausgewiesenen Parkzone geparkt wird gibt es Strafzettel. Heute hielt sich der Andrang in Grenzen, es hat sich gut verteilt.
Für nicht so geübte Geher, sind im Mittelteil Harscheisen zu empfehlen.
Bilder / GPS-Track: