Beiträge von fanwander

    => Skitour Riffelriss Tunnelfenster

    Ergänzung zu Bernhards Bericht:


    Schnee inzwischen erst ab 1100m (ca 50 hm über der SC Riessersee Zielhütte der Abfahrt). Der Schnee die nächsten Tage ist dringlich nötig.


    Wir sind nicht zur Zahnradbahnstation sondern unter die Felswand unterm Schneekar. Allerdings mit Respektsabstand zum Fels, da immer wieder Steinschlag rauskommt.


    Der Anfang des Schnees:


    Auf den (abfahrtsmäßig) letzten Hängen nur noch einen dünne Eisplatte mit etwas Schneeauflage:


    Auf den Reißen zum Tunnelfenster jetzt immer wieder Schotterfelder:


    Abfahrt im Sulz:

    Ergänzung zu Denise's Bericht:

    Nach den Berichten hier und anderswo über "steinhart", "ruppig", "harscheisen" sind wir erst um 12:30 am Parkplatz los (potentielle Erwärmungslawinen könnte man ja über die Mittelmoräne/Latschenhang vermeiden). Ergebnis:keine Harscheisen im Aufstieg nötig, aber noch kein Abrutschen im Firn/Sulz. Ins Viererkar (=offiziell Vorderes Dammkar) sind wir bis auf 50 Meter unter der Scharte gegangen (drüber hat der Wind so gepfiffen, dass es keinen Spaß gemacht hätte).

    Abfahrt sowohl im Viererkar als auch Kanonenrohr dann im Traumfirn.



    (Mo. 6.4. 17:45) Ergänzung, nachdem gerade der Lawinenlagebericht für morgen 7.4. reinkam: Das Viererkar sollte jetzt definitiv maximal bis auf 1900m gegangen werden, bis zu dem markanten Felsblock in der Mitte unter dem Koflerturm; drüber hat es sicher üble Triebschneebretter.

    Ich geb nochmal Rückmeldung: Die Bindung ist jetzt vom Ski herunten. Ich hab allerdings den Schi von unten aufgebohrt. Ich vermute, dass die Schrauben im Schi eingeklebt waren, und dass deswegen sämtliche Aufdreh-Versuche fehlschlagen mussten. landy88 hatte also insofern recht: wenn die Bindung vom Schlitten demontiert ist, dann kann man auch unter normalen Umständen die Schrauben rausdrehen-

    Hi,

    hab den Adapter 2 mal demontiert. Ist zwar eine Weile her, ging aber nach meine Erinnerung ohne Zerlegen. Hast Du die Bindung abgebaut?

    Danke erst mal für die Reaktion!


    Ja, die Bindung hatte ich auch schon vom Rahmen abgebaut gehabt.

    Dann komme ich an die vorderen Schrauben, aber nicht an die hinteren.


    Hier nochmal ein Bild:

    Das ist die Bindung in maximale ausgeklappter Position. In dieser Position kann ich keinen Schraubendreher so senkrecht aufsetzen, dass ich genügend Druck ausüben kann, um die Schraube zu lösen. Und man muss den Schraubendreher wirklich komplett senkrecht ansetzen. In der Position komme ich auf einen Winkel von vielleicht 75 oder 80 Grad; damit sitze ich nicht korrekt im Kreuzschlitz und kann nicht den nötigen Druck auf die Schraube auslösten. Und ja: ich habe die richtigen Schraubendrehergröße.

    Hallo allerseits,


    ich habe eine Silvretta Telemark Easygo, die ich gerne vom bisherigen Ski abmontieren würde. Das ist letztlich der Rahmen einer Easygo Carbon mit Montageplatte für die Telemarkbindung:


    Mein Problem ist, dass ich nicht an die vorderen Schrauben drankomme, mit denen die Bindung im Schi festgeschraubt ist.


    Der Bindungsschlitten ist in der Grund-Platte mit einer Achse befestigt. Diese Achse ist durch einen Splint gesichert und um den Splint sitzt wiederum ein Kunststoffsicherungsring:


    Meine Frage ist nun: wie kriege ich diesen Sicherungsring ab. Hat eventuell jemand von Euch die Montageanleitung für die Easygo?


    Viele Grüße

    Florian

    na, dann werd ich den nochmal posten ... ;-)


    PS: was übrigens am UI etwas nervt: wenn man nicht im Fullscreenmode arbeitet, springt man in der Seite nach zu weit unten. z. B beim antworten jetzt rauschte der Menu-bar des Editors oben unter den Reklame header. Ist mir vorher schon bei diversen Seiten aufgefallen.

    So, jetzt hab ich meinen Kollegen gefragt, seine Antwort:


    "Aufstieg zum Hörnle könnte heute noch gehen, aber für die Abfahrt muss man wahrscheinlich das ein und andere mal abschnallen. Ich würde eher den Kolbensattel empfehlen"

    Schon letztes Wochenende (6./7.) war der Blomberg so, dass wir beim Blick hinauf (ungefähr von der Bergwachtübungshalle in Tölz aus) dankend weitergefahren sind. Nach dem heutigen Regen dürfte es endgültig durch sein.
    Zum Hörnle kann ich Dir morgen früh was sagen (ein Kollege wohnt direkt neben der Hörnlebahn).

    Gipfel und Höhe:
    Achselkopf 1162m


    Gebirge:
    Isarwinkel/Jachenau


    Art der Tour:
    Skiwanderung


    Datum der Tour:
    24. 1. 2021


    Ausgangspunkt:
    Untere Peternbrücke; tatsächlich sind wir von Bekannten in Raut aus losgegangen, aber für offizielle Nachahmer: am Parkplatz am Anfang vom Reichenautal parken und dann über Petern zur Peternbrücke gehen, dann dort nach der Brücke neben der Loipe richtung Süden bis es kurz nach der südlichen Schleife der Loipe einen Durchschlupf nach links gibt auf die Forststraße, die von der Unteren Höfnerbrücke kommt.


    Tourenverhältnisse:
    Schnee ab Tal, 5cm Pulver auf meistens üblem Bruchharsch, manchmal auf fester Unterlagen. Forstweg ist aber bis zum Abzweig auf 972m durchgängig geräumt.


    Gefahreneinschätzung:


    Im Bruchharsch war ein verdrehtes Knie wahrscheinlicher als ein Schneebrett.


    Exposition der Route:
    Nord, West, Süd


    Prognose:
    Wenn sich der Schnee setzt gibt das eine feine Unterlage. Im Moment sieht es zwar verführerisch aus, ist aber eher nix.


    Sonstiges:
    Die Jachenauer Loipe war gscheid voll.



    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe: Farrenpoint 1274

    Gebirge: Mangfallgebirge

    Art der Tour: Winterwanderung


    Datum der Tour: 5.1.2021


    Ausgangspunkt: Kutterling


    Tourenverhältnisse: Dünn eingeschneite, zum Teil sehr sehr glatte Forststraße bis zum Waldrand unterm Farrenpoint auf 1050m. Im Freien dann ca 8 cm Schnee. 50 Meter unterm Gipfel war strahlender Sonnenschein. Drunter Nebelsuppe


    Gefahreneinschätzung: zT. übelste Sturzgefahr auf der Forststraße. Ohne Spikes oder Grödeln muss man von diesem Weg fast abraten. Lieber über Litzeldorf gehen.


    Exposition der Route: Nord


    Kurz hinterm Waldrand noch im Nebel


    Am Gipfel prächtiger Sonnenschein und Sicht bis zum Großglockner


    Kann es sein, dass die Dammkarbahn schon auf ist? Die Webseite sagt, dass bis 10.1. geschlossen sei, aber auf der Webcam waren heute Leute mit Schi zu sehen.
    Heute um 12:00:

    Um 14 Uhr:

    Heute um 15 Uhr:



    Natürlich können die theoretisch übers Dammkar hochgelaufen sein, aber da geht dann doch niemand über den Tunnel rüber oder gar oben den alten Weg unter der Westlichen Karwendelspitze durch, um an dem kleinen Hangerl ein paar Schwünge zu machen...

    Am Rechlkopf schlagen die Künstler zu ;-) Siehe http://almresidency.com/


    Im Waldabstieg hing letzten Sommer das da:


    http://www.florian-anwander.de…igrizalm/slideshow03.html
    http://www.florian-anwander.de…igrizalm/slideshow05.html


    War wunderschön!


    Das ganze geht von Leonhard Bendel vom Gut Oberkammerloh aus, denen die Ochsenhütte und die kleine Hütte unterhalb der Sigrizalm gehört. Einmal im Jahr kann/können ein oder mehrere Künstler kostenlos in die Hütte/n, und sollte dafür ein Kunstwerk erstellen.



    PS: Der Rechelkopf ist DIE schneesichere Tour am Alpenrand südlich München. Quasi meine Standard-Saisoneröffnung. Selbst wenn es in der direkten Abfahrt zu wenig Schnee zu haben scheint: in dem kleinen Bachgraben unterhalb der Baumgruppe zwischen Rechelkopf und Mitterberg liegen meistens 20 cm mehr Schnee als 50m links oder rechts

    Gipfel und Höhe: Rotwandhaus

    Gebirge: Mangfallgebirge

    Art der Tour: Wanderung

    Datum der Tour: 11.12.2020

    Ausgangspunkt: Spitzingsee Kirche

    Tourenverhältnisse: Teer-Straße bis zur Bergwachthaus aper, Forstweg zum Rotwandhaus mit 5cm Schneeauflage, aber über weite Strecken viele Steine drin. Mit Schlitten grad so OK, nix für Ski.

    Sonstiges: Im gesamten Spitzinggebiet, nur 5 -10 cm dünnste Schneeauflage. Man hat ein paar Tourengänger auf der teilweise beschneiten Piste Richtung Stümpfling gehen sehen, aber selbst auf die Entfernung hat man überall noch Gras rausschauen sehen. Da muss es mindestens einmal richtig viel hinschneien.

    Gipfel und Höhe: Lahnenkopf, 1416m


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Art der Tour: Bergwanderung


    Datum der Tour: 13.6.2020


    Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Hennerer


    Tourenverhältnisse: Als Wanderung geht man die gleiche Route wie bei der Skitour (https://www.tourentipp.com/de/…tour-Schliersee_1574.html). Erst das Stadeltal hinauf, dann die zweite Forststraße links und nach 500m wieder rechts. Der den rechten Hang zur Krainsbergerhütte hinaufziehende Karrenweg scheint laut Karte aufzuhören, aber tatsächlich geht er als normaler, gut begangener Bergpfad weiter. Einige Moraststellen kann man auf sorgfältig verlegten, großen Baumscheiben überqueren. Auf dem Sattel zwischen Baumgartenschneid und Lahnerkopf angelangt geht man links des Zauns weiter bis an den Waldrand (rechts über den Zaun führt der Pfad zur Baumgartenschneid) und dann links auf der Kammhöhe Richtung Gipfel, immer im lichten Wald bis man auf die baumfreie Gipfelkuppe kommt.Runter sind wir weglos über die Wiese, was ohne Schnee und Ski dann schon recht steil ist und in die Knie geht. Es wäre sicher nicht ganz so steil, wenn man möglichst lange auf dem Nordkamm im Wechsel von lichtem Wald und Almwiese geht.


    Gefahreneinschätzung: bei Regen Baatz


    Exposition der Route: Nord


    Prognose: Bis zum nächsten größeren Schneefall als Wanderung machbar


    Sonstiges: Bis zum Abzweig von der Stadeltalstraße war um ca 10:40 die Hölle los (alle zehn Meter eine Gruppe). Nach dem Abzweig haben wir nur mehr am Sattel eine einzige Wanderin getroffen. Ansonsten war es menschenleer.
    Bei der Gipfelbrotzeit haben wir gegenüber auf dem Weg von der Kreuzbergalm zur Gindelalmschneid 34(!) Gruppen auf zweihundert Höhenmetern ausgemacht. Auf der Baumgartenschneid wurden wahrschneinlich Platzkarten ausgegeben...


    Bilder / GPS-Track:
    Auf Höhe der Oberen Krainsbergalm schaut man zur Baumgartenschneid:




    Kurz später geht der Blick links hoch zum Lahnenkopf.



    Blick an der gleichen Stelle zurück:



    Hinter der Kreinsbergalm wird der Karrenweg zum Bergpfad



    Kurz geht es durch den Wald:



    Hinter dem Waldstück. Rechts unten sieht man die Baumscheiben, die den Weg über Moraststellen führen:



    Rechts ginge es zur Baumgartenschneid. Wir sind geradaus weiter und dann hinten am Wald nach links:



    Weglos, aber völlig entspannt gehts zum Gipfel:



    Blick vom Gipfel Richtung Schliersee



    Über die Wiese geht es nach unten:



    Und die ist steiler als man denkt:

    Gipfel und Höhe: Bochumer Hütte (1430)


    Gebirge: Kitzbühler


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 7.3.2020


    Ausgangspunkt: Pp Grüntal


    Tourenverhältnisse: Forstweg immer wieder mal aper, aber zu 95% fahrbar. Unterhalb 1300m ist der Neuschnee auf die grüne Wiese gefallen.


    Gefahreneinschätzung: Achtung: trunkene Rodler


    Exposition der Route: West


    Prognose: Warm darfs nicht werden.


    Sonstiges: Bei Schneetreiben und Nebel wars grade die richtige Aufwärmbewegung. Und die Kürbissuppe der wirklich netten Wirtsleute ist auch nicht zu verachten

    Gipfel und Höhe: Kirchberg bis ca 1500m von Oberweißbach (zweite Hälfte von https://www.tourentipp.com/de/…g-Skitour-Tirol_1858.html)

    Gebirge: Kalkstein

    Art der Tour: SKitour

    Datum der Tour: 8.3.2020

    Ausgangspunkt: Gasthaus Oberweißbach (man könnte mit dem Auto bis zur Rechensaukapelle rauffahren)

    Tourenverhältnisse: Forstweg ab Kapelle ist ca 300m immer wieder aper, dann zuverlässig schneebedeckt. Oben 30cm Pulver kaum gebunden auf verharschtem stabilem Altschnee

    Gefahreneinschätzung: dort gering. In steilerem Gelände müsste ich das nicht haben.

    Exposition der Route: Nord

    Prognose: Hält

    Sonstiges: Der Forstweg von der Raineralm zur Kapelle ist schon elendsflach. Wenn es die Schneelage zulässt, lieber ab 1000m leicht links direkt nach Oberweißbach abfahren (ist aber aktuell zu wenig Schnee).

    Der Beitrag ist zwar zehn Jahre alt,

    Geigelstein-Gebiet südlich der Wandspitze und östlich der Mühlhornwand


    siehe hier http://www.bergwacht-bayern.de/77.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=1997&tx_ttnews[backPid]=14&cHash=134f5b2de4

    aber ich hab erst letzthin das Buch von Christiane Tramitz "Harte Tage, gute Jahre" gelesen, das das Leben von Maria Wiesbeck erzählt, die bei diesem Lawinenabgang in Ihrer Sennerei verschüttet wurde (und überlebte). Das Buch hat mir gut gefallen und kann ich gerne empfehlen.

    Gipfel und Höhe: Melchbodenhütte unterm Arbisköpferl 2120m


    Gebirge: Zillertaler/Tuxer


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 29.2.2020


    Ausgangspunkt: Zillertaler Höhenstrasse in der Kurve oberhalb der Freilandhütte. Erst geht es nahezu eben über die Freifläche nach den Wohngebäuden steigt links ein als Geländeform erkennbarer Weg in die linke obere Ecke der Freiläche. Direkt nach dem Eintritt in den Wald kommt man an einer Wildfütterung auf einen Forstweg Richtung Brindlingalm, an der nächsten Weggabelung links (nicht zur Brindlingalm). Dann über die Wiese vorm Thol Hüttl hoch in den lichten Baumbestand. Von dort ungefähr geradeaus Richtung Osten zur (im Winter verwaisten) Melchbodenstation und dem Arbisköpfel.



    Tourenverhältnisse: Schnee ab Straße. Der Pulver von vorgestern hatte genügend Zeit faulig zu werden und sich eine Windkruste zuzulegen. Optisch ein Traum, zum fahren wars mühsam


    Gefahreneinschätzung: Bei Warnstufe 3 haben wir uns den Gipfelmuggel gespart - hat halt auch bis 35 Grad.


    Exposition der Route: Ost


    Prognose: Bleibt sicher noch länger gut.




    Am Waldrand kurz vor der Wildfütterung.

    Am Thol Hüttl oberhalb der Brindlingalm. Links an dem Pfosten geht es über die Wiese...



    .... in den lichten Baumbestand hinein.

    Nach etwa 300 Höhenmetern öffnet sich die freie Alm zum Arbisköpferl

    Gipfel und Höhe: Schönbichl, 2049m


    Gebirge: Zillertaler Alpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 27. 2. 2020


    Ausgangspunkt: Gerlosstrasse, Abzweig Auerschlagalm. Kurz vor der Abzweigung ist links ein Abzweig zum "Kraftwerk" beschildert. 80m danach ist rechts der Abzweig wo man mit zwei Autos parken kann.



    Tourenverhältnisse: Schnee f Aufstieg ab Straße. In der Abfahrt besser die letzten 100 m gehen. Ansonsten:10cm Pulver auf stabil verharschtem Altschnee.


    Gefahreneinschätzung: Ggf. kleine Neuschneerutsche, aber nur wenn in sehr steilem Gelände losgetreten


    Exposition der Route: Nord


    Prognose: hält


    Sonstiges: Die Normalroute aus dem Schönachtal schien uns nicht zu gut vom Schnee. Daher über den perfekt zu fahrenden Forstweg zur Auerschlagalm. Von dort über das etwas steile Südosteck des Almgeländes durch den Wald ins freie Gelände der Filzenalm. Außer uns war heute nur ein/e Alleingänger/in unterwegs. Wir haben nur die frischen Spuren gesehen.



    Bilder / GPS-Track:

    Karte von tiris.tirol. Gepunktet wäre der Normalweg.




    Kurz hinterm Parkplatz



    In der letzten Kehre über Gerlos bevor es in den Forstweg Richtung Osten geht



    Auf der Querung zur Auerschlagalm. An der Alm gehts rechts vorbei. Dahinter geht es zum Waldrand und dann in den verstreuten Bäumchen hoch in die Ecke rechts oben, und dort dann flach in den Wald. Man kann leider nicht über den Hang schräg aufsteigen (bzw später abfahren), da zwei Bachgräben gequert werden müssten.



    Am Anfang der weiten Hänge zum Gipfel. Danach war leider Schluß mit Sicht...