Mit dem Rad vom Tegernsee zur Hufnagelstube und weiter bis zur Forststraßenverzweigung kurz vor die Rottachalm (P. 1211m). Raddepot. Über Blankensteinalm zum Riederecksattel und zum und dann über den Ostgrat zum Risserkogel. Unmittelbar unter dem Ostgrat ein kleines Schneefeld über dem Weg, das nur recht erdig und rutschig umgangen werden kann. Sonst keine Schneeberührung mehr. Weiterweg markiert über Grubereck und Setzberg zum Wallberg. An einer Stelle am Westgrat des Risserkogel etwa 10-20m Altschnee, harmlos, ansonsten schneefrei. Abstieg über Wallberghaus zum Rad und runter gesaust. Fast keine bazige Stellen, Riederecksee zur Zeit ein echter See, rund um den Wallberg natürlich viel los, am Risserkogelgipfel etwa 20 Personen, auf meinem Aufstiegsweg nichts los.
Beiträge von wege
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Ein verlängertes Wochenende auf der Zufallhütte.
Samstag bei vormittags noch sonnigem Wetter durch das Butzental auf die Madritschspitze. Abfahrt zunächst über den Gipfelhang, ab Punkt 3040m über einen steilen Osthang ins Madritschtal hinab und durch dieses direkt zur Hütte zurück. Schnee im Gipfelhang griffiger Harsch, im Osthang gepresster Pulver.
Sonntag bei Gipfeln in Wolken, immer wieder starkem Wind und deutlich gesunkenen Temperaturen um - 12 Grad in Gipfelhöhe auf die Dritte Veneziaspitze. Etwas verwickelt Route: Zunächst von der Hütte hinab zum Plimabach und über eine Hängebrücke über diesen. Nach Osten Richtung Vordere Rotspitze hoch bis ca. 2600m, dann Richtung Süden über einen Hang und anschließend durch eine breite Rinne östlich an der Schranspitze vorbei und über einen weiteren Steilhang auf die Endmoräne des Schranferners. Über diesen in einem großen Rechtsbogen in den Schneesattel unmittelbar östlich des Gipfels. Vom Sattel kurz und einfach zu Fuß zum höchsten Punkt. Abfahrt wie Aufstieg. Überwiegend mehr oder weniger gepresster Pulver, geringe Neuschneeauflage, etwas Triebschnee, meist gut zu fahren.
Am Montag bei sonnigem, aber kalten Wetter (-8 Grad morgens an der Hütte) von der Hütte Richtung Marteller Hütte und weiter über den Fürkeleferner (eher auf der linken Seite haltend) zum Fuß einer steilen Spaltenzone, an deren rechten Rand man hochsteigt und dann auf ca 3600m nach links flach in eine Schneeschulter im Ostgrat der Zufallspitze quert. Die Spalten zone scheint gut eingeschneit zu sein, auf dem Gletscher sind keine Spalten zu sehen. Ab dem Sattel zu Fuß, die Ski tragend, ein Stück den Ostgrat hoch (Steigeisen angenehm, aber nicht zwingend) und dann, sobald es möglich ist, wieder mit Ski den steilen Südhang der Zufallspitze in den Sattel südwestlich unter dem Gipfel queren. Vom Sattel zu Fuß, eventuell noch ein Stück mit Ski, den Rücken hoch und über die Gipfelfelsen zum höchsten Punkt. Man könnte auch ab der Schneeschulter den kompletten Grat zu Fuß bis zum Gipfel gehen.
Abfahrt wie Aufstieg. Auf dem Gletscher gut fahrbarer, meist etwas gepresster Pulverschnee, unterhalb der Marteller Hütte harschig und pistenmäßig eingefahren.
Hütte groß und voll, aber gut organisiert, freundliches Personal, gutes Essen.
Insgesamt noch sehr gute Schneelage.
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Von den Parkplätze einige Meter die Straße zurück und auf Forstweg Richtung Pedertal an der Enzianalm vorbei bis über den Pederbach. Dann dem Sommerweg entlang durch Wald zur Peder-Stieralm und weiter rechts von einem kleinen Felsrücken entlang aufwärts. Später auf den Südrücken des Berges und immer auf diesem bis zum Gipfel. Abfahrt wie Aufstieg oder über die Hänge östlich des Rückens.
Leider war es heute schon vormittags weitgehend bedeckt, die Sonne kam zwar ab und an durch die Wolken, aber es firnte nicht auf. Abfahrt daher weitestgehend Harsch, im Wald oft nur mit Abrutschen.
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Route => Skitour Sextner Stein
Vom Parkplatz (10€/Tag) weg auf Schnee entlang der Loipe zur Talschlusshütte und weiter durch das Altensteintal immer in etwa entlang des Sommerwegs zur Dreizinnenhütte bis auf ca 2350m und dann den letzten Hang gerade hoch in den Sattel rechts vom Gipfel und über den Gratrücken nach links zum höchsten Punkt.
Unterhalb der Nordwände, unter denen man längere Zeit hoch geht, recht schattige Angelegenheit. Im Aufstieg hart (Harscheisen angenehm), auch in der Abfahrt am Nachmittag dort ziemlich verharscht und zerfahren. Nicht schön zum Abfahren. Oberhalb des Talgrundes südseitig weich, ostseitig (auf der Bodenalpe, ab 2250m) griffiger Harsch.
Landschaftlich genial.
Schnee liegt hier auf den Nordseiten ab ca 1400m noch jede Menge.
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Am Sonntag ist hier ziemlich viel los (aber dennoch längst nicht so viel wie am Spitzing), aber die Berggänger aller Art verteilen sich gut. Wir sind wie gestern die ehemalige Piste hoch (alternativ könnte man auch die Straße noch bis etwa 1830m hochfahren und am geräumten Hüttenparkplatz starten) und auf Höhe 1887m links flach entlang einer schlecht erkennbaren Forststraße in den Wald hinein bis zu einer Lichtung. Nun über den folgenden Hang 200Hm hoch auf die Karschwelle und links (östlich) haltend weitere 250Hm hoch zum Rifugio Fonda Savio (2367m, geschlossen). Von der Hütte nach Süden ein Stück den Gratrücken hoch und dann nach links in das (den?) Ciadin del Nevaio hineinqueren. Durch dieses, zum Schluss linkshaltend und steil zur Scharte. Skidepot ca 30-50m unter der Scharte. Hier geschätzt knapp 40 Grad steil, zur Scharte hin wieder etwas flacher werdend. Zur Zeit dank des vielen Schnees gute Stapfspur. Man steht hier mehr oder weniger über der Forcella de la Neve, die man aber nicht sehen kann.
Abfahrt am Nachmittag wie Aufstieg. Im Ciadin noch gepresster Pulver, gut zu fahren. Ab der Hütte die Westhänge bis zur Karschwelle weicher, aber tiefer Schnee (die Nordhänge Bruchharsch) , unterhalb der Karschwelle harschig, zerfahren, ruppig, auf der ehemaligen Piste zum Schluß nochmal firnähnlich weich.
Über den Tag verteilt hier heute etwa 25 Personen unterwegs.
Landschaftlich noch schöner als die Forcella de la Neve.
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Ab P (1750m) auf einer ehemaligen Piste hoch und in das Kar unterhalb der Scharte. Durch das Kar bis zur Forcella. Abfahrt wie Aufstieg. Schnee stark zerfahren, trotz engem Nordkar kein Pulver mehr, teilweise leichter Harschdeckel, unterhalb des Kares (hier NW-Ausrichtung) feuchter, zusammengefahrener Schnee, leicht bremsend, insgesamt aber brauchbar.
Landschaftlich sehr schön.
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Start direkt in der Kurve, in der die Straße von Schluderbach nach Misurina den Rio Popena überquert.
Nur 7-8 Parkmöglichkeiten.
Schnee ab Straße. Immer am Bach entlang oder, besser, bald nach rechts und etwa 10-20m oberhalb des Bachs dem Sommerweg folgend taleinwärts. Wer im Bachbett geht, muss derzeit zwei Mal den Bach ohne Schnee überqueren (harmlos). Die Waldstufe über die Hänge rechts überwinden und immer weiter, links haltend, bis zur Scharte am Gipfelfuß. Wir sind nur bis zum Schartengipfelchen gegangen, das geht bis zum höchsten Punkt (etwa 2370m). Auf den eigentlichen Gipfel geht es nur zu Fuß, derzeit alles dick verschneit.
Abfahrt wie Aufstieg. Ganz oben noch schwerer Pulver, bald aber kompakter, feuchter Schnee, fahrbar, aber kein Vergnügen. Anschließend über lange Strecken nur noch entlang der Aufstiegsspur, abseits bremsender feuchter Schnee. In der Waldstufe auch tiefer Sulz.
Die Tour ist insgesamt eher flach und eignet sich eher für schnellen Pulverschnee. Landschaftlich sehr schön.
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Route => Skitour Helltaler Schlechten
Auf der Mautstraße (ab Brückele, 10€) zur Plätzwiese und wie in tourentipp beschrieben auf den Helltaler Schlechten. Sonnig, leicht überzogen, mild, kein Wind.
Schnee ganz oben am Südrücken kompakt, oberflächlich weich, in der Flanke dann bereits etwas tiefer, aber ordentlich zu fahren, im untersten Teil zwischen den Bäumen bereits sumpfig.
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Route =>Skitour Tiergartenspitze
Von Kappl zunächst Richtung Maseben, dann aber bei einer Alm rechts ab und gerade hoch auf den Geländeabsatz westlich von Maseben. Flache Querung weiter nach Westen, bis man durch eine Mulde nach Süden hochsteigen kann. Die verlässt man nach rechts auf einen Rücken, dann weiter über die Hänge hoch zum Vorgipfel, ein paar Meter abwärts in einen Sattel und zum Gipfel. Musste heute weitgehend neu gespurt werden. Wieder sehr guter Pulverschnee. Wetter wider Erwarten und Wetterbericht viel besser als am Freitag, meist sonnig, nur am Gipfel Südwestwind. Abfahrt wie Aufstieg.
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Am Freitag von Kappl über die Piste nach Maseben, von dort lange Querung Richtung Südost, bis man in das Rotebenkar einbiegen kann. Durch dieses zur Scharte 3064m und von Süden her zum Gipfel. Im Kar etwa 20-30cm Neuschnee, sehr guter Pulverschnee, windstill, ab der Scharte starker Südwestwind, Gipfel ganztägig in Wolken. Abfahrt direkt zur Melager Alm und von dort zurück mit einigem Schieben entlang der Loipe.
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TT-Route => Skitour Rofan-Runde
Nochmal wie schon letzten Sonntag auf die Rofanspitze, etwa 20cm Neuschnee, Abfahrt nach Süden bis auf etwa 1920m, Wiederaufstieg zur Grubascharte und weiter zum Skigipfel des Roßkopfes.
In der Abfahrt bereits stark verfestigter Pulver mit minimalem Harschdeckel. Noch ganz ordentlich zu fahren, am Roßkopf etwas besser, da der Föhnwind im Lauf des Tages deutlich zulegte und auch am dortigen Südhang etwas Schnee hängen blieb. Talabfahrt weiterhin nicht möglich. Ende des Schnees zwischen 1200 und 1300m.
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Route => Skitour Rofanspitze
Von der Bergstation über die Grubascharte zum Gipfel. Wiesingabfahrt bis ca 1900m hinab gefahren und wieder hoch zur Grubascharte und zurück. Der Schnee bei der Abfahrt am frühen Nachmittag war gar nicht schlecht: Im Gipfelhang weicher, tiefer Schnee, gut fahrbar, weiter unten weniger tief, fast firnähnlich. Man hätte auch noch weiter bergab fahren können.
Am Roßkopf ist gegen Mittag eine Gleitschneelawine abgegangen, die eine ältere Abfahrtsspur überspült hat (vgl. Bild 9). Abgegangen ist nur ein kleiner Teil des großen Anrisses, der da noch lauert... Man sollte sich also tunlichst im Aufstieg rechts (östlich) halten.
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Route => Skitour Loosbühel
Vom Parkplatz (kostenlos) entweder auf der Forststraße (= Rodelbahn) oder die Kehren der Straße abkürzend über die freien Hänge bis kurz vor die auch im Winter geöffnete Loosbichlalm. Kurz vor der Alm und fast auf deren Höhe weiter gerade südöstlich hoch über einen steileren Hang oder rechts von diesem Hang etwas flacher am Waldrand über einen Rücken hoch bis zum Gipfel (auf der AV-Karte Niedere Tauern I ohne Namen und ohne Höhenangabe, südöstlich vom P. 1984m). Abfahrt über die Nordwesthänge, über die auch die Forststraße hoch führt. Die Straße muss man nur im unteren Teil ein Stück benutzen bzw am Rand entlang rutschen.
Heute noch ca 10-15cm Pulverschnee auf meist harschiger Unterlage, im untersten Viertel etwas feucht, aber immer noch gut fahrbar. Abfahrt bis Parkplatz möglich. Alm geöffnet, empfehlenswert.
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Über Nacht die Hänge bis 1000m herab angezuckert, am P auf 1234m ca 2-3cm Neuschnee, gerade genug, um mit Ski loslaufen zu können. Auf der Forststraße durch das Toferntal bis zur Oberharbachalm und weiter entlang des Sommerwegs über die Tofernalm zur Tofernscharte und zum Gipfel. Abfahrt über den Nordosthang, ca 20-30cm bester Pulverschnee auf harschiger Unterlage, weiter unten ostseitig bis knapp oberhalb des Talgrundes und auf Karrenweg zurück zur Oberharbachalm und über die Straße zurück zum Auto, zuletzt nur auf Schneestreifen am Straßenrand. Unterhalb etwa 1700m wurde der Pulverschnee etwas schwerer und die Unterlage brüchiger.
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Route => Skitour Kreuzeck Großarltal
Über Nacht hat es bis knapp unter 1300m geschneit, der letzte Teil der Straße war am Morgen mit 1cm Schnee bedeckt, nachmittags wieder frei. P auf 1300m in einer Kurve etwa 500m nach der Halmoosalm. Dann die Forststraße Richtung Karteisalm weiter, beim Checkpoint links abbiegen. Wo der Karrenweg rechts von der Forststraße in den Wald abzweigt, besser auf der Straße bleiben und an der richtigen Stelle noch vor dem Ende der Straße (wohl nur mit GPS oä zu finden, wenn keine Spur) durch eine enge Schneise, später breiter, gerade hoch zur Alm. Wir sind den Karrenweg hoch, aber der hat im Wald schon zwei, drei kurze Tragestellen. Ab der Alm durch lichten Wald Richtung Südost weiter hoch bis zu den freien Hängen. Wir haben den Westgrat angesteuert und sind zum Schluß über diesen zum Gipfel. Abfahrt wie Aufstieg oder nochmal anfellen und wie wir auf den Schattleitenkopf und von dort über den Osthang runter zur Aufstiegsspur. Hier oben 10-20cm Pulverschnee, unverspurt. Pulverig blieb es bis ca. 1700m, dann wurde der Schnee wieder feucht. Von der Alm durch den Wald gerade runter zur Forststraße, im Wald wenig Schnee. Auch im untersten Teil der Straße nachmittags kurze Tragestrecke. Am besten zum Schluß den noch schönen und gut verschneiten Hang oberhalb der Halmoosalm abfahren und zum Auto zurück laufen oder gleich am Hangfuß parken.
Richtig viel Schnee hat es auch nordseitig erst ab ca 1500m.
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Route => Skitour Filzmooshörndl
Vom Parkplatz auf 1320m von Anfang an mit Ski auf der Forststraße zur Filzmoosalm (1710m). Weiter über eine freie Wiesenfläche Richtung Südost und über eine mit leichtem Wald bestandene steilere Stufe hoch. Weiter über die nun hindernislosen Hänge Richtung Filzmooshöhe und ab etwa 2000m rechtshaltend Richtung Westen zum Südostrücken des Filzmooshörndl. Über diesen zum Gipfel, theoretisch bis zum Kreuz mit Ski möglich. Besser die letzten 20Hm zu Fuß am schmalen Grat.
Abfahrt wie Aufstieg.
Oberhalb der Waldgrenze harter, aber meist griffiger Schnee, nach unten weicher werdend. Ab der Alm auf der breiten Forststraße bei angenehm weichen Schnee zurück zum Auto. Abseits der Straße tiefer, nasser Schnee, dort übel.
Deutliche Plusgrade.
Insgesamt ganz ordentlich.
Bei tiefer gelegenen Ausgangspunkte wird man in der Gegend vermutlich überall zunächst tragen müssen.
Sonntagvormittag Regen im Tal
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Route => Skitour Seekarlspitze Rofan
Wie in tourentipp beschrieben erst über den Rücken auf die Seekarlspitze, bis ca. 2050m Richtung Grubalacke abgefahren und an der Grubascharte vorbei über den SO-Hang auf den Wintergipfel des Roßkopfes. Abfahrt an der Grubalacke vorbei und entlang des Grubastieg zurück zur Bergstation. Talfahrt mit der Gondel. Auf der Talabfahrt reicht der Schnee geschätzt (von der Gondel aus) bis etwa 1300m herab. Die Abfahrten von den Gipfeln boten gesetzten, feuchten Schnee, gut zu fahren. Die obersten 5cm rutschten ab und zu ab. Insgesamt ganz ok.
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Vom P über Forststraßen, drei Mal mit umgestürzten Bäumen garniert, zur Röthensteinalm und weiter zum Sattel. Abfahrt wie Aufstieg. Noch guter Pulver, aber nicht mehr fluffig, etwas abseits der Hauptspur waren auch noch kurze unverspurte Hänge.
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Route => Skitour Vennspitze
Vom Parkplatz oberhalb des Gasthofes Steckholzer zunächst über eine breite Waldschneise, dann durch einen Talboden, einen kurzen steileren Hang in die weiten Böden oberhalb der Waldgrenze und gerade über die Hänge zum Ostgrat, den man ca. 40Hm unter dem Gipfel betritt. Zu Fuß zum Gipfel, Trittspur stellenweise sehr hart bis eisig.
Im Anstieg Harsch Eisen angenehm, aber nicht zwingend. Die ganze Abfahrt ist pistenmäßig ausgefahren, heute meist griffiger Harsch, in der Waldschneise harte, stellenweise eisige Buckelpiste.
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Route => Skitour Sattelberg
Vom P über die ehemalige Piste zur Sattelbergalm und weiter zum Sattelberg. Hier wird sogar ein Streifen mit der Pistenraupe "präpariert" (aus ganz alter Gewohnheit?? - das Skigebiet wurde 2006 aufgegeben). Dadurch auch für jedermann geeignet. Auf der "Piste" angenehm weicher Schnee, daneben ähnlich weich, aber kompakt und mühsam zu fahren. Plusgrade bis zum Gipfel, heute kein Wind mehr.
Gute Einkehrmöglichkeit auf der Sattelbergalm.
Schnee liegt im Obernbergtal bis in den Talgrund bei Gries, auch südseitig.