Vom Parkplatz P9 im Tal zur Eng mit dem MTB zur Plumsjochhütte (die heuer noch bis zum 26.10. geöffnet hat). Weiter zum Vorgipfel der Bettlerkarspitze und dann über Bänder und durch brüchiges Absturzgelände, aber nie ernsthaft schwierig, bis zur Schlüsselstelle kurz vor dem 2268 m hohen Hauptgipfel. Über die Absicherung des ca. 5 m hohen Überhangs (frei wäre er III nach UIAA) gab es viele Gerüchte und Spekulationen, selbst der Hüttenwirt wusste nicht Bescheid. Fakt ist: An der Schlüsselstelle ist ein dickes Tau mit Knoten drin angebracht, mittels zwei Bohrhaken, Metallkette und Karabiner solide montiert. 2x zupacken, dann ist man drüber; bergab geht es wider Erwarten noch einfacher (bloß ins Seil reinhängen). Super Tour, aber Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ein gewisses Kletterkönnehn sind für den Hauptgipfel erforderlich. Bis zum Vorgipfel (auch mit Kreuz und Gipfelbuch) ist es eine problemlose Wanderung.
Beiträge von Martin
-
-
Wie jedes Jahr mindestens einmal ging es heute von Hammersbach über die wunderschöne Höllentalroute auf die Zugspitze. Im Fels beste Verhältnisse. Für den Gletscher sind Steigeisen unbedingt ratsam (die wenigen Leute "ohne"9 haben sich arg gequält oder sogar aufgegeben). Die Randkluft: gut mit Schnee gefüllt und deshalb einfach zu überwinden. Aber: Derzeit kommt man weiter links in den Fels als sonst, man zieht sich an zwei roten Seilen hoch und quert dann nach rechts. Diese Passage finde ich klettermäßig deutlich schwieriger als den Krampenaufstieg an der Randkluft, den ich in den letzten Jahren benutzt hatte.
Am Gipfel herrschte der totale Wahnsinn: Seilbahn-Touris haben sich Gurte ausgeliehen und versuchten - obwohl total überfordert - den Gipfel zu erreichen, was zu Staus an der Leiter führte. Hat man die Trödelheinis überholt, wurde man noch blöd angemotzt.
-
Heute früh war ich auf dem Eiger (3970 m), Berner Oberland.
Gestern Aufstieg zur Mittellegihütte (von der Station Eismeer), im Fels IV, Gletscher geht ohne Steigeisen. Unbedingt reservieren - die kleine Hütte (von Corinne bestens bewirtschaftet) war brechend voll!
Heute um 5 Uhr mit Stirnlampe den Mittellegigrat hinauf (anhaltend III, Gipfelfirnfeld hat Trittspuren, mit Steigeisen gut zu gehen). Abstieg über die Eigerjöcher zur Mönchsjochhütte; eine Stelle IV, meist III, gute Firn-/Eisverhältnisse (3x Steigeisen erforderlich).
Insgesamt derzeit, auch nach Einschätzung der Grindelwalder Bergführer, sehr gute Bedingungen am Mittellegigrat. Eine super Tour, aber recht anspruchsvoll.
Dazu 5 Fotos.
-
Höchster Punkt: Monte Cevedale, 3769 m
Art der Tour: Hochtour
Datum der Tour: 18./19.7.2009
Gebirge: Ortlergebiet
Ausgangspunkt: Schaubachhütte (Rifugio Citta di Milano)
Tourenverhältnisse: Neuschnee schon am Parkplatz in Sulden; oben 20 bis 35 cm (je nach Höhe); super Trittschnee, Aufstieg komplett ohne Steigeisen, im Abstieg dann benutzt. Mehrere Skitourengeher (!!) unterwegs. Spaltengefahr ist nicht zu unterschätzen.
Bilder zur Tour: 5 Fotos
-
Nee, ich war bis dato nicht mehr dort, und sonst hat sich niemand gemeldet; inzwischen dürfte der Socken auch von Regenwürmern verputzt sein. hab mir deshalb ein Paar neue Socken gekauft (mit Merinowolle). Aber wenn ihr sammeln mögt - Ersatzsocken sind immer zu gebrauchen

-
Herute und gestern jeweils Bike & Hike - Wetter jeweils labil, am Montag zum teil mit heftigen Gewittern und Regengüssen; heute nur leichte Schauer. a) Montag: Bike & Hike zu den Ruchenköpfen: Ab Geitau via Kleintiefenthalalm, Trage-/SChiebepassage bis fast zur Kümpflscharte, weiter zu Fuß. Ruchenköpfe: Beisteigungsversuch via Westgrat, im Regenguss unterhalb vom Weiberschreck wegen klatschnasser Felsen und zu hohen Risikos abgebrochen. MTB-Abfahrt über Großtiefenthalalm und Soinsee nach Geitau, wo plötzlich wieder die Sonne schien. b) Dienstag: Von Fall am Sylvensteinsee auf mit MTB zum Lerchkogel-Niederleger, dort Radl-Depot. Über die Ludern-Alm zu Fuß weiter auf den einsamen Kotzen. Wegen der sumpifen Wiesen und weil Martl Jung das ja super gesund findet, sind wir rauf komplett barfuß gelaufen. Ging prima, tut den Füßen gut und schont die Schuhe im Batz! An der Ludern-Alm wimmelt es übrigens nur so vor Murmeltieren.
-
Gestern (Mittwoch, 17. Juni) habe ich wohl beim Schuhwechsel am Auto einen dunkelblauen Falke-Wandersocken (Größe 46) verloren. Und zwar auf der Mautstraße in die Eng am Parkplatz P4 (dort, wo es ins Johannestal geht). Ich habe, wenn man auf den Parkplatz fährt, links in der Nähe der dicken Steinblöcke geparkt. Falls jemand in nächster Zeit dort ist und meinen Socken findet, freue ich mich über einen Nachricht bzw. meinen Socken. Porto zum Verschicken übernehme ich natürlich - oder man trifft sich irgendwo, in München oder im Gebirge. Danke! Martin
-
Höchster Punkt: Östliche Karwendelspitze, 2537 m
Art der Tour: Bike & Hike
Datum der Tour: 17. Juni 2009
Gebirge: Karwendel
Ausgangspunkt: Parkplatz P4 zum Johannistal hinter Hinterriss
Exposition der Tour: Süd
Tourenverhältnisse: Hinterm kleinen Ahornboden ist auf 20 m Schnee auf der MTB-Route - gleich danach rechts halten. Ansonsten alles schneefrei.
Gefahreneinschätzung: Bei guter Trittsicherheit und gutem Orientierungsvermögen gering.
Prognose:
Sonstiges: Mit MTB via Kleinen Ahornboden zum Hochalmsattel und weiter rechts auf Trail Richting Östl. Karwendelspitze. Radldepot, Rest (800 Hm) zu Fuß. Anhand von Trittspuren und Steinmandln gut zu finden. Mit Gegenanstiegen und Karwendelhauseinkehr summiert sich die Tour auf über 2000 Hm. Hab sechs weitere Leute auf der Tour getroffen. Vogelkarspitze daneben war einsam, geht ebenfalls perfekt (fast schneefrei). Auf der anderen Seite Richtung Birkkarspitze / Schlauchkar liegt indes noch einiges an Schnee.
Impressionen von heute
-
Höchster Punkt: Große Zinne, 2999 m
Art der Tour: Klettertour
Datum der Tour: 5. Juni 2009
Gebirge: Sextener Dolomiten
Ausgangspunkt: Rifugio Auronzo (Maut für Pkw-Auffahrt sage und schreibe 20 Euro).
Exposition der Tour: oben Süd, unten Nord und West
Tourenverhältnisse: Im Zustieg und in der Schlucht bis zur ersten Scharte noch ordentlich schnee, darüber auf dem Normalweg weitgehend schneefrei; alle relevanten Kletterpassagen (meist II bis III) sind trocken.
Gefahreneinschätzung: Die Große Zinne ist, obwohl klettertechnisch nur im III. Grad, nicht zu unterschätzen, vor allem in puncto Orientierung.
Prognose: Mit jedem Sonnentag schmilzt mehr Schnee weg.
Sonstiges: Bloß keine Kletterpatschen nehmen, sondern klettertaugliche Bergschuhe.
Bilder zur Tour:
-
Höchster Punkt: Grubenkarspitze, 2663 m
Art der Tour: Skitour / Bike & Ski
Datum der Tour: 23. Mai 2009
Gebirge: Karwendel
Ausgangspunkt: Scharnitz
Exposition der Tour: West
Tourenverhältnisse: Sommerschneeverhältnisse, durchweg firnig
Gefahreneinschätzung: Gipfelhang mit Vorsicht zu genießen (Entlastungsabstände im Aufstieg, Einzelbefahrung in der Abfahrt), ansonsten gering
Prognose: viel mehr Schnee im Roßloch als vor einem Jahr, geht locker noch 1-2 Wochen
Sonstiges: Kastenalm bewirtschaftet; Mountainbike ratsam (insgesamt 44 km Strecke, 1870 Hm); vom Skidepot bei zwei Steinmandln (dorthin gut über den gespurten Gipfelhang) ca. 15 Min zum Gipfel der Grubenkarspitze - absolut lohnend wegen der grandiosen Sicht in die Eng (sonst steht man ja dort unten und schaut hinauf...)
Bilder zur Tour: Impressionen vom Gipfel, u.a. mit Blick in die Eng
-
Höchster Punkt: Sulzkogel, 3016 m
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 20.5.2009
Gebirge: Stubaier Alpen / Sellrain
Ausgangspunkt: Kühtai, Gasthaus Alpenrose
Exposition der Tour: N und O
Tourenverhältnisse: Schnee bis zum Parkplatz, nur gaaaanz kurze Tragestellen. Querung um den Stausee auf den vielfach gebrochenen Eisplatten etwas unangenehm (Harscheisen machen Sinn), danach im Aufstieg und in der Abfahrt (kurz vor halb elf war keine Minute zu früh) durchweg prima Schnee (schöner Firn bei der Abfahrt).
Gefahreneinschätzung: Bei zeitigem Aufbruch (ich bin um 6.30 Uhr losmarschiert) ist das Lawinenrisiko kalkulierbar; der Gipfelhang unterhalb des Skidepots sowie die Steilstufe rechts vom gefrorenen Wasserfall sind immer mit Vorsicht zu genießen. Aufmerksamkeit verlangen zudem die gebrochenen Eisplatten bei der Seeumrundung.
Prognose: Geht noch einige Tage
Sonstiges: Nix los - Kühtai wirkt wie eine Geisterstadt
-
Schöne Runde ab der Taubenstein-Bergstation (Bergfahrt: Familienkarte 20 Euro) am Spitzingsee. Zuerst auf den Rauhkopf (1689 m), dann zum Aiplspitz (1758 m), rüber zum Jägerkamp (1746 m), Abstieg über das Wilde Fräulein (1615 m). Wenige Altschneefelder prima zu gehen (wir waren mit kleinen Kindern, 3 bis 10 Jahre, unterwegs), Weg übers Wilde Frollein (steil, nicht markiert, selten begangen) ist aber nix für Gelegenheitswanderer - trittsicher und orientierungsfest sollte man schon sein.
-
Heute (13.5.) waren wir im Lamsenkar. 4,50 Euro Maut für die Pkw-Fahrt ins Falzthurntal zur Gramai-Alm, ab dort 20 Min. Fußmarsch bis zum Anfellen. Hinauf zur Lamsenjochhütte (1980 m) und noch ein paar Hm weiter.
Super Abfahrt durchs bis zu 35 Grad steile Lamsenkar in den Gramaier Grund!!! Nach Regen und Wärme fanden wir eine kompakte Altschneedecke vor, fast schon Sommerfirn. Griffig zum Aufsteigen und ideal zum Abfahren (10 Uhr). Kein Durchbrechen, kein Harsch - nur schöne Schwünge! Unten liegen ein paar Steine drin, aber die lassen sich verschmerzen... Tendenz: Geht sicher noch eine Weile - an der Lamsenjochhütte hab ich mit der Lawinensonde eine Schneehöhe von 1,70 m gemessen.
-
War heute (7.5.) unter den ersten fünf im Hochglückkar. Start um 7 Uhr (ist meines Erachtens nicht zu früh), 15 Min. Ski tragen, dann durchgehend Schnee. In der Abfahrt (9.30 Uhr) oben passabel tragender Harschdeckel, im Mittelteil etwas ruppig, unten super Firn. Hochglückgipfel (zu Beginn des Kars linksherum) wurde auch gemacht.
Ich war froh, dass ich um 10 Uhr im Enger Grund die Ski abgeschnallt habe, denn just in diesem Moment brauste eine riesige Schnee-Stein-Lawine von der Eiskarlspitze Richtung Brotzeitfelsen (noch zu sehen auf Foto 5).
Gamsjoch schaut auch prima aus (Tragestrecke nur ca. 150 Hm), aus das Falkenkar machte im Vorbeifahren noch einen lohnenden Eindruck.
-
Höchster Punkt: Piz Palü, 3905 m
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: 3. Mai 2009
Gebirge: Bernina
Ausgangspunkt: Diavolezza (2980 m)
Exposition der Tour: N
Tourenverhältnisse: Übernachtet auf der Diavolezza, heute früh um 6 Uhr 200 Hm Abfahrt zum Gletscher (hart, aber griffig), Aufstieg zum Skidepot (Spalten gut eingeschneit, viel Schnee, alles seilfrei), dann mit Steigeisen und angeseilt zum Gipfel. Abfahrt über Pers- und Morteratschgletscher: Oben verspurter Pulverschnee, unterhalb von 3100 m zum Teil etwas Harsch, unten heraus schöner Firn. Abfahrt (komplett seilfrei) bis 10 m vor die Bahnstation Morteratsch möglich. Traumwetter (wolkenlos), ca. 200 Leute unterwegs, super Verhältnisse!
Gefahreneinschätzung: Bei guter Routenwahl lassen sich Lawinen- und Spaltenrisiko minimieren.
Prognose: Geht noch eine Weile
Sonstiges: guter Weißwein auf der Diavolezza; Bahn ab Morteratsch fährt immer um 13 nach der vollen Stunde hoch zur Diavolezza (falls jemnd da sein Auto stehen hat).
Bilder zur Tour: 5 Impressionen von heute
-
Trotz Regen am Morgen haben wir den freien Tag zu einer Skitour bei Seefeld genutzt.
Start am Parkplatz der Rosskopflifte. Zu Fuß bis zur Reither Joch Alm (wir haben bewusst nicht angefellt, um wegen des nassen Schneefalls ein Anstollen zu vermeiden).
Angefellt bei der Alm, weiter über die Pisten bis zur Bergstation der Härmelekopfbahn (2034 m = höchster Punkt unserer Tour). Die ursprünglichen Gipfelziele, nämlich Reither Spitze (2374 m) oder Härmelekopf (2224 m) haben wir wegen der miserablen Sicht oberhalb von ca. 1800 m verworfen und uns nach einer Brotzeit für die "Sicherheitsvariante" (gleich Abfahrt über die Seefelder Pisten) entschieden.
Ca. 5-10 cm feuchter Neuschnee auf passabler Unterlage - wir mussten nur 1x für 4 m die Ski abschnallen und konnten ohne Belagschäden bis zur Talstation abfahren. Geht aber nicht mehr lange - die Schneedecke ist arg dünn.
-
Bin heute früh nochmal kurz vom Kurvenliftparkplatz am Spitzingsee aus hoch zum Stümpfling, dann ca. 200 Hm die Suttenabfahrt runtergefahren (bis dahin durchgehend Schnee, dann zu viele apere Stellen, lohnt von der Moni-Alm her wohl nicht mehr). Wieder angefellt und rauf zum Roßkopf (1580 m), Abfahrt über den Nordhang (schöner Firn) zurück zum Kurvenlift. In den Flachpassagen arg stumpfer Schnee - man musste teils schieben bzw. skaten. Abfahrt geht noch bis zum Parkplatz. Prognose: Geht noch ein paar Tage. Am besten früh dran sein, denn (so wie heute) um 11 Uhr läuft es in den Flachstücken schlecht.
-
Höchster Punkt: Goinger Törl, 2160 m
Art der Tour: Skitour
Datum der Tour: Samstag, 25. April 2009
Gebirge: Wilder Kaiser
Ausgangspunkt: Griesner Alm
Exposition der Tour: meist Nord, oben Ost
Tourenverhältnisse: Nach kalter und klarer Nacht Firn von oben bis unten (Abfahrt um 10.45 Uhr). Abfahrt bis zur Brücke möglich (also ca. 30 m vom Weißbier entfernt). Im Aufstieg hart (Harscheisen).
Gefahreneinschätzung: bei zeitigem (!!) Aufbruch gering
Prognose: geht noch ein paar Wochen; im Wald bald erste apere Passagen.
Sonstiges: Erstaunlich, dass um 12 Uhr bei der Wärme immer noch Leute aufbrechen. Insgesmt wahnsinnig viele Tourengeher unterwegs (ca. 400), trotzdem hat es sich gut verteilt. Nur im Osthang vom Törl runter kam es zu Kollisionen zwischen Aufsteigern und Abfahrern (einer ist gestürzt, hat einen anderen fast umgerissen).
Bilder zur Tour: 5 Fotos
-
Vom Kurvenlift-Parkplatz über die Piste (seit Montag kein Betrieb mehr) auf den Roßkopf (1580 m). Abfahrt zum Grünsee über den Osthang, Wiederaufstieg zum Gipfel und Abfahrt via Nordhang zum Parkplatz.
5 cm frischer Pulverschnee (zumindest bis 9.30 Uhr noch), der sich bei der Wärme aber schnell umwandelt. Herrliche Guten-Morgen-Skitour!
Zum lockeren Tourengehen super Verhältnisse (auf der Piste absolut lawinensicher und gut zu fahren, Roßkopf-Osthang ebenfalls sehr schön zu fahren - dort aber aufpassen wegen der Tageserwärmung!).
Tendenz: Via Piste geht es sicher noch 7 - 10 Tage. Beim Blick zum Stümpfling-Parkplatz bis zum Valepp-Schlepper auch geschlossene Schneedecke. -
Am Schinder war heute ganz schön was los!
Um 7.45 uhr waren alle Parkplätze belegt (schon ca. 25 Autos), hab 200 m weiter geparkt.
10 Min. Tragepassage (kurz vor der üblichen Kurve) bis zum Schnee - der ist dann durchgehend.
Generell prima Verhältnisse. Abfahrtszeitpunkt um 10.50 Uhr war ziemlich ideal: überall schön firnig, nirgends harschig, alles super zu fahren!! Geht noch eine Weile.