Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen:
Eine neue Straße soll über mehr als 700 Höhenmeter durch eine der letzten unberührten Naturlandschaften unserer Heimat gebaut werden – von Aurach über die Benzingalm zur Jägerbauernalm.
Und die Kompensationsmaßnahme für diesen Eingriff? Sperrung desselben Gebiets vom 15. Dezember bis 31. Juli als Wildschutzzone.
Mit anderen Worten: Die Natur wird zerstört – und als Wiedergutmachung dürfen wir Menschen sie nicht mehr betreten. Die Straße bleibt. Wir bleiben draußen.
Wer profitiert? Nicht die Wanderer. Nicht die Tiere. Nicht die Landschaft.
Dieser Jägerkamp ist kein Verkehrsprojekt. Er ist Heimat – für Wildtiere, für Pflanzen, für alle, die hier still und achtsam unterwegs sind. Genau diese Menschen sollen als Erste den Zugang verlieren.
Das ist keine Abwägung. Das ist Absurdität.
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