Touren-Wochenende in den Kalkkögeln

  • Gipfel
    Schlicker Seespitze, weitere siehe Beschreibung
    Höhe
    2808
    Gebirge
    Stubaier Alpen
    Art der Tour
    Bergtour
    Datum der Tour
    6. September 2026
    Ausgangspunkt
    Kemater Alm

    Wir wollten schon lange mal in die Kalkkögel, die "Dolomiten Nordtirols" - endlich haben wir's mal rechtzeitig eingeplant!


    Es hat sich absolut gelohnt, auch die 2 Nächte auf der schönen Adolf-Pichler-Hütte!


    Unsere Touren:

    • Samstag: Anfahrt bis zur Kemater Alm, Hüttenaufstieg und Steingrubenkogel über den Klettersteig
    • Sonntag: Rundtour mit Abstechern => Aufstieg zum Seejöchl, weiter zur Schlicker Seespitze => Querung zum Sendersjöchl => weiter zum Schwarzhorn => zurück zur Hütte übers Sendersjöchl
    • Montag: gemütlicher Ausklang beim Hüttengipfel (wir wollten früh wieder daheim sein)

    Zu den Verhältnissen:

    • Aufstieg zur Alpenklubscharte etwas bröslig, Klettersteig an sich im guten Zustand, aber nicht für Anfänger geeignet, da es einige Stellen ohne Sicherungen mit T4-Passagen gibt
    • Schlicker Seespitze ist nochmal eine Nummer brösliger, und es gibt eine Passage auf ca. 2650m, bei der Steig durch Geröll verdeckt bzw. weggespült wurde (Felssturz). Insgesamt trotzdem eine schöne Tour, aber man sollte schon genug Erfahrung im T5-Gelände haben (die T4-Bewertung ist für mich zu niedrig oder veraltet).
    • der Weiterweg vom Sendersjöchl zum Schwarzhorn ist gut zu gehen, zieht sich aber (zumindest bei unserer längeren Runde). Es sind ein paar leichte Kraxelstellen dabei


    Blick vom Steingrubenkogel nach Norden (Hoadl-Gipfelstation in der Mitte):





    Beim Aufstieg zur Schlicker Seespitze, Blick zurück zur ersten Aufstiegs-Hälfte:





    Gipfelblick nach Südosten, rechts neben dem Gipfelkreuz die Serles:





    Blick nach Südwesten ins Stubaital und Oberbergtal, links hinten Wilder Freiger und Zuckerhütl:





    Blick nach Norden zur Riepenwand (der nächste der Kalkkögel):





    Beim Abstieg, Blick zurück zur weggespülten Stelle. Bei passender Auswahl verkeilter Felsbrocken konnte man die Stelle gut passieren:





    Blick zurück zur Seespitze beim Weiterweg zum Sendersjöchl:





    Blick vom Schwarzhorn runter zur Potsdamer Hütte:





    Der Verbindungsgrat zum Schwarzhorn war an den meisten Stellen ein breiter Rücken mit einer tollen Aussicht! Hinten nochmal die Kalkkögel:





    Blick zum südlichen Teil der Kalkkögel, kurz vor der Hütte:


Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!