- Gipfel
- Gargglerin, höchster Punkt aber Sandesjöchl
- Höhe
- 2470, 2599m
- Gebirge
- Stubaier Alpen - Gschnitztal
- Art der Tour
- Wanderung
- Datum der Tour
- 23. August 2026
- Ausgangspunkt
- Gasthaus Feuerstein, 3 Euro.
- Gefahreneinschätzung
- gering
Spektakuläre Landschaft im Gschnitztal.
Am Sonntag habe ich die schöne Rundtour auf die Gargglerin gemacht. Landschaftlich wird die Tour vor allem durch die nahen Tribulaune geprägt. Zudem hatte ich das Glück, den männlichen Teil der hier beheimateten Steinböcke ganz aus der Nähe zu sehen, nachdem mir die weibliche Tiere samt Nachwuchs vor drei Wochen auf der Pflerscher Seite über den Weg gelaufen sind.
Route: Aufstieg zur Gargglerin auf Steig 63. Danach bin ich noch zum Sandesjöchl aufgestiegen und schließlich über die Gschnitzer Tribulaunhütte ins Tal.
Anforderungen: Etwa 1500 Hm, knappe 20 Km, 6-7 Stunden. Geht eigentlich nicht über T3 hinaus.
Der Max-Dellantoni-Steig (von der Hütte ins Tal) hat nach dem schweren Unwetter letztes Jahr durch die vielen Muren leider etwas an Schönheit eingebüsst.
Bilder:
1: Blick zum Habicht.
2: Der Pflerscher Tribulaun dominiert die Tour mit seiner Wucht.
3/4: Die letzten Meter zum Gipfel.
5: Alle Tribulaune.
6/7: Insgesamt besteht das Rudel aus mehr als 20 Böcken aller Altersklassen.
8: Goldkappl vom Sandesjöchl.
9: Sandessee und Pflerscher Tribulaunhütte.
10: Eine der vielen Muren.