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Monte Belpo (889 m)

Bergtour | Gardaseeberge | San Zeno di Montagna
200 Hm | insg. 01:40 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Auch die Region Gardasee Süd ist so vielseitig, dass es eigentlich schade wäre, den ganzen Urlaub nur beim Baden zu verbringen. Eine wunderbare Bergwanderung am südlichen Rande des Monte Baldo Kammes ist jedoch so kurz, dass man auch nach einem Badetag noch eine Runde drehen kann. Vom idyllischen Bergdorf Lumini führt ein einsamer Pfad hinauf zum Monte Belpo und um den Berg herum zurück zum Ort. Dabei darf man großartige landschaftliche Eindrücke sammeln.

Monte Aquila (2494 m)

Bergtour | Apennin | L'Aquila
500 Hm | insg. 02:20 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Monte Aquila ist ein toller Berg, um sich ohne große Mühe einen Überblick über das Gran Sasso-Gebiet zu verschaffen - eine Bergwanderung, die fantastische Aus- und Einblicke bietet. Der felsige Corno Grande und die fantastische Hochebenen des Campo Imperatore zeigen sich hier besonders schön. Der bergsteigerisch völlig unschwierige Buckel ist also eine durchaus lohnende, wenn auch (saisonabhängig) stark frequentierte Spritztour. Eine nette Runde ergibt sich, wenn man die Tour über das bewirtschaftete Rifugio Duca degli Abruzzi erweitert.

Monte Aquila (2494 m)

Skitour | Apennin | L'Aquila
500 Hm | Aufstieg 01:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine eher kurze Skitour mit rassigen Abfahrten und unglaublich schönem Blick aufs Meer. Auch wenn es nicht allzu viele Höhenmeter bis zum Gipfel sind, der Monte Aquila ist viel mehr als nur eine Spritztour aus dem Pistengebiet des Campo Imperatore. Dieser Gran Sasso Gipfel bietet landschaftlich großartige Eindrücke und dazu auch steiles Gelände; wenn man will sogar extrem steile Abfahrten. Als Ergänzung zur Normalroute kann man noch eine entspannte Zwischenabfahrt über einen herrlich sanften, kopierten Boden einbauen.

Monte Altissimo (2079 m)

Bergtour | Gardaseeberge | Brentonico
900 Hm | insg. 04:45 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Wie ein Wächter thront stolz der Monte Altissimo 2000 Höhenmeter über Torbole. Er ist die nördlichste Erhebung in der langen Monte-Baldo-Kette und gleichzeitig der zweithöchste Gipfel. Der Kontrast zwischen dem rauen alpinen Gipfelambiente und dem südlichen Charme des Gardaseeufers ist kaum zu überbieten.

Monte Altissimo (2079 m)

Bergtour | Gardaseeberge | Nago-Torbole
600 Hm | insg. 02:45 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Wer den Gardasee noch nicht aus dieser Perspektive gesehen hat, hat ihn noch nicht wirklich gesehen! Der Ausblick vom Monte Altissimo auf den riesigen See, auf Brenta und Adamello ist bei klaren Sichtverhältnissen unvergleichlich schön. Die dafür zu bewältigende Anstiegsleistung ist relativ gering. Die einfache, auch für Familien geeignete Wanderung bietet zudem eine bewirtschaftet Hütte in Gipfelnähe.

Monte Altissimo (2079 m)

Skitour | Gardaseeberge | Brentonico
900 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Blick auf den Gardasee stellt sich erst am Gipfel ein, doch dann hat man einen unvergleichlichen Ausblick auf den Lago. 2000 Hm steht man über dem Wasserspiegel. Die Skitourengeher kommen aber nicht nur der gigantischen Aussicht wegen: dieser nördlichste Monte Baldo Gipfel bietet sehr schöne mittelsteile, breite Abfahrtshänge, die wegen der sonnenverwöhnten Exposition oft guten Firn ausbilden. Die Kombination von südlichem Flair und Skitour macht den besonderen Reiz dieser Unternehmung aus.

Monte Adamello (3539 m)

Skihochtour | Adamello-Presanella-Brenta | Tonale Pass
600+650 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Wenn auch der Gipfelanstieg skifahrerisch nicht gerade ein Highlight ist, so bietet die Tour doch einiges: hochalpines, südliches und wirklich beeindruckendes Ambiente, einen riesigen Gletscher, ein tolles Panorama und eine gigantische Abfahrtsvariante ins Tal mit einer Höhendifferenz von 1900 m. Dabei handelt es sich eher um eine leichte Skihochtour.

Monte Acuto (926 m)

Bergtour | Apennin | Perugia
400 Hm | insg. 02:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Der Monte Acuto zieht sofort die Aufmerksamkeit eines jeden Wanderers auf sich, denn der kegelförmige Berg hat eine wirklich imposante Erscheinung. Obwohl der Weg zum Gipfel breit und das Kreuz riesig ist, kommt man sich in dieser ruhigen, abgelegenen Gegend ein wenig wie ein Pionier vor. Meist wird man einsam sein in dieser mediterranen Landschaft, denn Bergwandern ist hier noch kein Massensport.

Montaña de Tauro (1225 m)

Bergtour | Kanarische Berge | Mogan
350 Hm | insg. 02:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die kurze, einfache Spritztour ist ideal, um sich mit der wilden Bergwelt von Gran Canaria vertraut zu machen. Bereits die Anfahrt über die enge Bergstraße von Mogan aus ist ein Erlebnis und liefert fantastische Eindrücke. Der Gipfel ist ein altkanarischer Kultplatz und lockt mit einer beeindruckenden Aussicht bis zum Meer. Die wilde karge Landschaft im Süden der Insel und der mediterrane Bergwald am Tauro bilden einen überaus reizvollen Kontrast.

Montana de Guajara (2718 m)

Bergtour | Cañadas del Teide | La Orotava
650 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Für Wanderer ist Teneriffa eine ideale Destination, denn es gibt traumhaft schöne Wege in mehreren Klimazonen. Im Nationalpark „Parque Nacional del Teide“ befindet man sich in einer trockenen „Mondlandschaft“, die nicht nur durch eine Vielfalt endemischer Pflanzen überrascht, sondern auch durch „buntes“ bizarr geformtes Lavagestein. Neben dem Pico del Teide stößt man auf den eindrucksvollen Montana de Guajara, der sich aber in punkto Aussicht und Schönheit keinesfalls hinter seinem berühmten Nachbarn verstecken muss.