Beiträge von wege

    Höchster Punkt: ca. 960m


    Art der Tour: Wanderung


    Datum der Tour: 07.08.


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Ausgangspunkt: Parkplatz bei Wildbad Kreuth


    Exposition der Tour: Nord


    Tourenverhältnisse: viel Wasser


    Gefahreneinschätzung: nasse Füße beim Überqueren des Baches, nicht bei Regen oder Gewitter!


    Prognose:


    Sonstiges: Eine kleine Wanderung für Tage wie Samstag, als es erst gegen Abend sonnig wurde.
    Vom Parkplatz an der B 307 zu den Sieben Hütten, dann auf dem Pfad Richtung Wolfsschlucht bis Punkt 942 der AV-Karte Tegernsee/Schliersee (= Vereinigungspunkt von Großer und Kleiner Wolfsschlucht). Nun nach links im Bachbett zum Teil über einzelne Baumstämme/zusammengetriebenes Holz unschwierig ca. 10 min bis zum Wasserfall. Der führt momentan viel Wasser und stellt daher die (bald wieder ausgetrocknete?) Attraktion dar. Vor dem Wasserfall eine kleine Gumpe.
    Für Kinder interessant.
    Aufpassen, dass man keine nassen Füße bekommt, muss man derzeit allerdings bei der Überquerung des Baches, bevor man in die Kleine Wolfsschlucht kommt.


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: Ringspitz (1293 m)


    Art der Tour: Wanderung mit Radunterstützung


    Datum der Tour: 31.07.10


    Gebirge: Mangfallgebirge - Bayerische Voralpen


    Ausgangspunkt: Bad Wiessee, Ortsteil Abwinkl


    Exposition der Tour: NO


    Tourenverhältnisse: leicht batzig


    Gefahreneinschätzung: im oberen Bereich zur Zeit etwas rutschig


    Sonstiges: Von der Bundesstraße mit dem Fahrrad (oder zu Fuß) auf Teerstraße über Buch Richtung "Bauer in der Au" bis Punkt 922m. Von dort nach links auf Forstweg in den Wald hinein, bei einer Verzweigung rechts halten und den nicht markierten Steig hoch. Vorbei an einer Jagdhütte und auf wenig ausgetretenem Steig im oberen Teil steil zum Gipfel mit Kreuz, aber fast ohne Aussicht, da bewaldet.
    Kurze Tour, auch für Kinder geeignet.

    Höchster Punkt: Bishorn (4153m)


    Art der Tour: Hochtouren


    Datum der Tour: 17.-24.07.


    Gebirge: Walliser Alpen


    Ausgangspunkt: St. Niklaus, ua.


    Exposition der Tour: verschiedene


    Tourenverhältnisse: bis 22.07. gut, dann schlechter, Kälteeinbruch am 24.07.


    Gefahreneinschätzung:


    Prognose:


    Sonstiges: Aufstieg am 17.07. zur Topalihütte von St. Niklaus aus. Kleine, nur wenig frequentierte Hütte mit tollem Blick auf die Mischabelkette. Besteigung des Brunegghorn (3833m) über Bruneggjoch und Westgrat (Normalweg) am 18.07.
    Anderer , besserer , Zugang zum Abberggletscher und damit zum Bruneggjoch als im Führer beschrieben, indem man die Flanke des Schöllihorn auf ca. 3200m quert (Pfad, Seile - Hüttenwirt fragen!). Der Gipfelgrat des Brunegghorn war eisig. Am 19.07. Durchquerung von der Topalihütte über Schöllijoch (kurzer, steiler Klettersteig) und Mitnahme der beiden Barrhörner (Abstecher vom Schöllijoch auf einfachem Wanderweg durch Geröll) zur Tracuithütte. Dabei muss man auf markiertem Weg bis auf 2700m (also fast bis zur Turtmannhütte) absteigen, um den Brunegggletscher betreten zu können. Von dieser Zunge des B.gletscher führt ein blau markierter Weg/Klettersteig auf die Adlerfluh (von dem wir allerdings erst hinterher erfuhren; wir sind über den Gletscher auf die Höhe der Adlerfluh (2910m), was einen (erträglichen) Umweg darstellt). Von dort erneut Abstieg auf ca. 2800m auf den Turtmanngletscher und an dessen rechten Rand (in Aufstiegsrichtung) hoch zur Tracuithütte. Aufstieg bis zur Hütte mit Ausnahme weniger Meter über aperen Gletscher, zum Teil steil, so dass gutes Gehen mit Steigeisen notwendig ist.
    Am 20.07. Aufstieg von der Tracuithütte aufs Bishorn über Normalweg. Es handelt sich um eine einfache "Autobahn", dennoch bekamen wir einen überraschenden Spaltensturz wenige Meter neben der Hauptspur mit! Rückweg zur Topalihütte über Turtmanngletscher bis 2800m und Wiederaufstieg über Brunegggletscher und Bruneggjoch (3368m) sehr lang (die Alternative Schöllijoch würde noch ca. 200 Hm mehr bedeuten, man würde allerdings auf markiertem Steig im Fels gehen und den Aufstieg durch weichen Firn am Nachmittag und Schutt unmittelbar unterm Bruneggjoch vermeiden). Auch der Brunegggletscher war bis auf ca. 3200m aper.
    Am 21.07. Ausruhtour zur Wasulücke (3114m) und zurück zur Topalihütte. Kurze, harmlose Wanderung.
    Am Donnerstag (22.07.) Abstieg ins Tal bei Föhn, abends Gewitter, am Freitag (23.07.) Aufstieg zur Hörnlihütte bei leichtem Regen und kaum Sicht. In der Nacht zu Samstag (24.07.) Neuschnee bis unter 3000m, der allerdings in dieser Höhe nicht, wohl aber bis ca. 3500m, liegen blieb, dazu stürmischer Nordwind bei -4 Grad auf 3260m (Hörnlihütte). Daher Verzicht auf Matterhorn, da auch für Sonntag nur Abflauen des Windes und mehr Sonnenschein, nicht aber eine Verbesserung der (Schnee-)Verhältnisse zu erwarten war.
    So erlebten wir eine fast leere Hörnlihütte, eine sehr empfehlenswerte, familiäre Topalihütte (die optisch sicher nicht jedermanns Geschmack ist - Metallschachtel-) und eine rustikale Tracuithütte (wer noch die alte Hütte erleben will, muss sich beeilen; ein Neubau ist in Planung).


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: Saumspitze (3039m), Seespitze (3061m)


    Art der Tour: Bergtour


    Datum der Tour: 26./27.06.


    Gebirge: Verwall


    Ausgangspunkt: Ischgl


    Exposition der Tour: überwiegend S und N


    Tourenverhältnisse: Nordseitig noch viel Schnee, Gipfelgrate schneefrei


    Gefahreneinschätzung: Mitnahme von Steigeisen ratsam


    Prognose: Schnee wird weniger


    Sonstiges: Am Samstag von Ischgl auf das Schneidjöchl und die Saumspitze; Schnee südseitig durchgehend ab 2700m, darunter Flecken (am Weg). Nordseitiger Abstieg zur Darmstädter Hütte; der Schnee reicht hier noch bis 2300m herab. Ziemlicher Sumpf am Nachmittag. Durch diesen ganzen Schnee am Sonntag auf die Doppelseescharte und von dort auf die Seespitze. Schnee im unteren Bereich nicht richtig gefroren, daher immer wieder eingebrochen; weiter oben waren dafür Steigeisen zeitweise sehr sinnvoll. Abstieg dann durch das Madleinkar nach Ischgl. Hier (Südseite) Schnee bis etwa 2600. Im Gipfelbereich war der Neuschnee vom letzten Wochenende wieder weg. Die Darmstädter Hütte war fast leer und hat einen sehr freundlichen Hüttenwirt.


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: Lacherspitze (1724m)


    Art der Tour: Wanderung


    Datum der Tour: 07.11.09


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Ausgangspunkt: Sudelfeldstraße


    Exposition der Tour: Süd


    Tourenverhältnisse: Schnee ab ca. 1450m, aber überall ausgetretene Spur; im Schatten glatt


    Sonstiges: auch am Gipfel kaum Wind


    Höchster Punkt: Trainsjoch (1707m)


    Art der Tour: Wanderung


    Datum der Tour: 01.11.09


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Ausgangspunkt: Ursprung


    Exposition der Tour: S, W


    Tourenverhältnisse: gut


    Gefahreneinschätzung: keine


    Prognose: Schlechtwettereinbruch


    Sonstiges: Aufstieg über Trockenbachtal und den Grenzgrat: unbedeutende Schneeflecken im oberen Teil des Grates. Abstieg über Südgrat und Semmelkopf bis zur Ascherjochalm: am Westrücken des Semmelkopfes harmlose, da flache Schneefelder. Von der Ascherjochalm über die Süd- bzw. Westhänge zurück nach Ursprung. Ab dem Semmelkopf einsam.


    Bilder zur Tour:

    Höchster Punkt: Schwarzsee (2471m)


    Art der Tour: Wanderung


    Datum der Tour: 24./25.10.


    Gebirge: Zillertaler Alpen


    Ausgangspunkt: Gasthof Breitlahner


    Exposition der Tour: Süd


    Tourenverhältnisse: viel Schnee über 2000m


    Gefahreneinschätzung: gering


    Prognose: Schnee taut kräftig


    Sonstiges: Am Samstag vom Breitlahner zur Berliner Hütte, Schnee(matsch) ab 1700m, auf Höhe der Hütte ca. 20-30cm Nassschnee.
    Am Sonntag Wanderung zum Schwarzsee. Schneehöhe bis ca. 50cm zunehmend, Schneeschuhe wären gut gewesen. Durchgehend Nassschnee.
    Vorallem am Sonntag hat es kräftig getaut, im Abstieg war bereits bis über 1800m wieder alles schneefrei.
    Winterraum ist offen, Einrichtung in Ordnung.

    Höchster Punkt: Eisenspitze (2859m)


    Art der Tour: Berg-/Firngleitertour


    Datum der Tour: 13.06.09


    Gebirge: Lechtaler Alpen


    Ausgangspunkt: Bach im Lechtal


    Exposition der Tour: Nord


    Tourenverhältnisse: gut


    Gefahreneinschätzung: gering


    Prognose:


    Sonstiges: Von Bach durch Madautal, Parseiertal und das"Verborgene Kar" auf die Parseierscharte und von dort über den Hang direkt unterhalb des Nordgipfels der Eisenspitze zum Grat. Von dort Querung unter dem Nordgipfel zum Gipfelaufbau und in IIer-Kletterei hinauf (ca. 30m). Im Abstieg Querung unterhalb des Grates der Eisenköpfe bis zum Ansatzpunkt des Nordkammes (ca. 2820m), der direkt zur Parseierscharte hinab führt. Von dort Abfahrt mit Firngleitern bei perfektem Sulzschnee zuerst über den Kamm, dann - sobald es die Wechten zulassen(ca. 2750m) - nach Nordwesten ins Kar ("Steinschlag" nach AV-Karte) und gerade runter. Abfahrt bis ca. 1930m möglich. (Ab dieser Höhe vollzog sich auch der Aufstieg im Schnee, auch wenn theoretisch über längere Strecken ein Aufstieg in aperem Gelände möglich gewesen wäre, was aber aufgrund der Beschaffenheit des Untergrundes nicht empfehlenswert ist).
    Während des Aufstieges meistens guter Trittschnee, bei der Querung unterhalb des Grates zum Startpunkt der Abfahrt jedoch häufig knietiefes Einsinken.


    Ab der Talstation der Materialseilbahn zur Memminger Hütte (die am 14.06. öffnet) Einsamkeit pur.


    Bilder zur Tour: