Beiträge von tt redaktion

    tourentipp.de-Autor Bernhard Ziegler hat wieder einmal einen Bericht für das Rucksackradio von Bayern1 gemacht. Dabei berichtet er über die wunderschöne Überschreitung der Marmolata, dem höchsten Dolomiten-Gipfel. Über den Westgrat-Klettersteig geht es dabei hoch und über den Normalwegt mit dem Gletscher hinunter. Weitere Infos zum Beitrag hier unter Bayern1-Rucksackradio


    Sendetermine:
    Bayern1 am 30.06.12 um ca. 6.40 Uhr
    B5 für Bergsteiger am 01.07.12 zwischen 6.35 und 7 Uhr und zwischen 18.35 und 19 Uhr


    Die Routenbeschreibung mit GPS-Daten zu den beiden Wegen auf die Marmolata werden wir euch in kürze auf toruentipp.de vorstellen.

    Die Straße ins Halltal ist leider seit heuer offizell aus Sicherheitsgründen (Muren) gesperrt. Am Eingang des Halltales gibt es einen neuen, kostenfreien Parkplatz. Eine Anfahrt mit dem Fahrrad ist noch möglich.


    Die Touren verlängern sich dadurch enorm. Ca. 500 Hm und 1,5 Stunden sind in der Regel dazuzurechnen. Betroffen sind z.B. Speckkarspitze oder Bettelwurf.Es wurde jedoch ein Shuttle-Service eingerichtet!
    Die Sache ist jedoch nicht ganz billig. Kontakttelefonnummern und Preise findet ihr hier auf der Seite des örtlichen Tourismusverbandes Hall-Wattens .


    Auf tourentipp.de werden wir die betroffenen Routenbeschreibungen in kürze aktualisieren und mit den entsprechenden Hinweisen versehen.

    Ein Bergsturz verschüttete am 29. Mai den Zustiegsweg zum Taschachhaus der Alpenvereinssektion München in den Ötztaler Alpen durchs Taschachtal. Sofort organisierte Wegmaßnahmen inklusive Bau einer neuen Brücke ermöglichen zur Saisoneröffnung ab 14. Juni wieder den Zustieg durch das Taschachtal über eine neue Wegtrasse.


    Der Fuldaer Höhenweg wird ebenso über den Panoramasteig wieder begehbar. Die Passage des Kettensteigs ist dauerhaft gesperrt.

    Die Straße in die Eng ist derzeit für KFZ noch gesperrt. Nach Auskunft des zuständigen Forstbeamten müssen Schnee- und Lawinenreste erst mit schwerem Gerät beseitigt werden, was voraussichtlich bis zum nächsten Wochenende (5./6. Mai) gelingen sollte (- ist aber noch nicht sicher!!!).


    Eine Anfahrt mit dem Mountainbike ist aber schon möglich. Bis ca. 500 m vor dem üblichen Parkplatz ist eine Anfahrt mit dem Radl möglich.

    Wegen der großen Schneemengen ist die Straße in die Valepp noch gesperrt. Das Problem ist derzeit nicht nur der Schnee auf der Straße, sondern dass aufgrund der hohen Schneelage keine Parkplätze frei sind. Wer also derzeit auf den Schinder will, muss mit Fahrrad und zu Fuß zum Ausgangspunkt der Tour.


    Derzeitige Prognose der Tourist-Info: erst kommendes Wochenende wird geöffnet.

    Ende April präsentierte Mountain Wilderness Deutschland die Publikation »Funpark Alpen - Dokumentation einer bedenklichen Entwicklung«.


    In dieser wird anhand von 35 Beispielen, die allein in den letzten zehn Jahren in den Österreichischen und Deutschen Alpen errichtet wurden, der zunehmende Wildwuchs an Skyglidern, Aussichtsplattformen, Alpine Coastern & Co. aufgezeigt.


    Aber auch positive Beispiele, bei denen Erschließungspläne verhindert werden konnten, bzw. Umweltbildung nachhaltig umgesetzt wird, kommen nicht zu kurz.


    An der, die Dokumentation begleitenden Mountain Wilderness Kampagne hat sich Spitzenalpinist Stefan Glowacz beteiligt und daher auch ein Vorwort zur Broschüre verfasst.


    Die Publikation steht auf www.mountainwilderness.de zum Download bereit oder kann über info@mountainwilderness.de gratis in Printform angefordert werden.

    Am 28. April geht die 3. Gilchinger Meisterschaft, ein Boulderwettkampf für Freizeitkletterer jeden Alters als zweite Etappe des Oberlandcups 2012 über die Bühne. In der großen Kletterhalle am westlichen Münchner Stadtrand werden 150 Teilnehmer aus dem süddeutschen Raum antreten.
    In 4 Klassen messen sich Kinder, Jugend, Erwachsene und 40+ an den Kletterwänden, viele Erlebnis- und Spielstationen bieten beste Unterhaltung. Im High-Jump-Wettbewerb werden spektakuläre Sprünge präsentiert. Veranstalter ist die DAV-Sektion München in Kooperation mit der DAV-Sektion Oberland. Sporthaus Schuster und Mammut leisten Unterstützung als Hauptsponsoren. Preise über 3000 Euro wurden ausgelobt. Hier haben sich auch Nograd und Tenaya beteiligt.


    Weitere Infos unter www.oberlandcup.de

    Von einigen Seiten habe ich nun erfahren (und teilweise auch selbst erlebt - siehe Bericht Jägerkamp), dass schattseitig stellenweise Eis unterm Pulver zu finden ist und dieser im Steilgelände schon einigen Skifahrern zum Verhängnis wurde. Von 2 Unfällen im Eggersgrinn weiß ich persönlich. Daher möchte ich diese Info als Warnug weitergeben.


    Speziell nordseitiges Steilgelände kann also derzeit sehr kritisch sein -Abrutsch- bzw. Absturzgefahr!

    Hier die detaillierte Info der Polizei


    Großeinsatz von Polizei und Bergwacht nach Meldung eines Lawinenabgangs im Bereich des Risserkogels


    Am 14.03.2011, gegen12:20 Uhr, wurde der ILS Rosenheim gemeldet, daß im Bereich Risserkogel ein Lawinenabgang beobachtet worden war. Es führt angeblich eine Spur in den Bereich des Lawinenabgangs.
    Von der Bergwacht Rottach-Egern wurde darauf sofort ein Hubschrauber mit Winde zur Abklärung angefordert. Zugleich Alarmierung der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei.


    Gegen 12:40 Uhr war bereits ein ADAC-Hubschrauber (Christoph 3) vor Ort, der einen Bergwachtangehörigen zur vermuteten Lawinenbahn brachte. Dort wurde außerbords mit Lawinensuchgerät und Recco-Ortungssystem der Bereich abgeflogen, ohne jedoch eine Anzeige zu erhalten.
    Um 13:00 Uhr beflog auch noch der Polizeihubschrauber Edelweiß 6 den Bereich mit zwei Lawinenhunden an Bord. Von ihm kam später die Mitteilung, daß am sehr steilen Nordhang des Lahnerkopfes (Bereich Risserkogel, oberhalb der Lahneralm) zwei größere Schneerutsche (kein Schneebrett) in einer Rinne festgestellt wurden. Durch diese Lawinenbahnen (Länge ca. 80 - 120 m, Breite ca. 6 - 10 m) führte eine Wildspur (evtl. Wildwechsel von Gamswild). Im gesamten Umfeld der Lawinen konnte keine Aufstiegsspur eines Skitourengehers oder Schneeschuhwanderers festgestellt werden. Auch keine Abfahrtsspur.
    Eine Landung in diesem Bereich wurde vom Einsatzleiter der Berwacht vorerst abgelehnt, da die weitere Lawinengefahr für die Einsatzkräfte als zu hoch eingeschätzt wurde.
    Zwischenzeitlich konnte der Erstmitteiler und Zeuge (ein Rentner aus Gmund-Ostin) ermittelt werden. Dieser gab auf Nachfrage telefonisch an, daß er gegen 11:30 Uhr von der Gaststätte an der Suttenbahntalstation die freien Schneehänge am gegenüberliegenden Berg Lahnerkopf und Risserkogel noch „unberührt“ gesehen hatte.
    Als er jedoch 15 Minuten später am Suttenbahnparkplatz nochmals dorthin geschaut hatte, bemerkte er eine frisch abgegangene Lawine am Nordhang des Lahnerkopfes. Er glaubte auch aus dieser Entfernung (ca. 2 km Luftlinie) eine Skispur in den Lawinenkegel gesehen zu haben. Personen selbst oder auch den direkten Abgang der Lawine hatte er nicht gesehen. Diese Beobachtung hatte er dann mündlich an einen Angestellten der Suttenbahn am Kassenhäuschen mitgeteilt, und von diesem erfolgte dann die Alarmierung der Bergwacht.


    Zur Sicherheit wurde anschließend nochmals mit dem Hubschrauber Edelweiß 6 und 8 der gesamte Bereich abgesucht und dokumentiert. Auch diesmal konnten keine Hinweise festgestellt werden, die evtl. darauf schließen lassen, daß eine Person die Lawine ausgelöst hatte oder evtl. sogar davon verschüttet worden war.


    Der Nordhang des Lahnerkopfes ist sehr steil und eignet sich nicht als Tourengelände. Die hier bekannten Aufstiegsrouten befinden sich einen Bergrücken nördlicher und führen von der Valeppstraße über Sieblialm zum Riedereck und von dort weiter zum Risserkogel oder Plankenstein. Hier waren an diesem Tag auch mehrere Tourengänger unterwegs.


    Der Einsatz wurde dann ohne weitere Außenlandung unter Absprache von Bergwacht und Polizei um 14:40 Uhr abgebrochen, da nach den festgestellten Tatsachen und Fachbeurteilung nicht damit zu rechnen ist, daß bei dem Lawinenabgang eine fremde Person beteiligt war.


    Bei dem Einsatz waren mehrere Lawinensuchhunde der Bergwacht, ca. 12 übrige Bergwachtangehörige, vier Lawinensuchhunde der Polizei (Alpine Einsatzgruppe Rosenheim und Traunstein), zwei Polizeibergführer der AEG Rosenheim und zwei Beamte der PI Bad Wiessee, sowie die oben genannten vier Hubschrauber eingesetzt.

    Ein Lawinenabgang heute Mittag am Risserkogel in den Tegernseer Bergen hat sich offenbar ohne Personenschäden ereignet. Hubschrauber haben die Stelle abgesucht und untersucht, dabei nichts gefunden. Eine anfänglich für eine Tourengeherspur gehalte Spur, stammt wohl eher von einem Wildwechsel.


    Weitere Infos in Kürze

    Hier eine Pressemitteilung von Mountain Wilderness Deutschland zur Demonstration am 4.März 2012 am Sudelfeld


    Sündenfall im Skiparadies


    Das Skigebiet Sudelfeld plant, die Fläche der Beschneiung von 20 ha auf insgesamt 71 ha zu erweitern, sowie den Bau eines 15.000 QM großen und bis zu 38 m hohen Speicherteichs.


    Dies stellt einen massiven Eingriff in das Landschaftsbild dar und ist angesichts der Klimaerwärmung nicht zu rechtfertigen.


    Die Umweltschutzorganisation Mountain Wilderness Deutschland e.V. protestierte am Sonntag, den 4. März 2012, gegen diese Ausbaupläne und wird zusammen mit dem Deutschen Alpenverein, dem Bund Naturschutz und dem Verein zum Schutz der Bergwelt eine entsprechende Petition im Bayerischen Landtag eingegeben.


    Bereits in der Nacht auf Sonntag sprühten die Umweltschützer den Slogan „15.000 m² Wahnsinn“ (Bezug nehmend auf die Größe des Speicherteichs) mit blauer Lebensmittelfarbe auf die Skipiste bei der Schindlberger Alm.


    Zwischen 11 Uhr und 12 Uhr wurden die Skifahrer mit Flyern und im direkten Dialog auf die landschaftverschandelnden Maßnahmen aufmerksam gemacht. Denn anstatt mit kurzfristigen Anpassungsstrategien, die zugleich den Sommertourismus entwerten, die Bergwelt zu zerstören, sollten die bayerischen Skigebiete lieber auf ihren urigen Charme setzen.

    Unser fünfter Gewinner ist Wofox - herzlichen Glückwunsch!
    Du kannst dir eines der beiden schönen Skitourenbücher vom Rother Verlag aussuchen.


    Und natürlich geht es weiter mit unserer Aktion. Auch die kommenden Tage heißt es wieder: Tourenverhältnisse eintragen und automatisch gewinnen!


    Jeder Beitrag zu den Skitourenverhältnissen im Forum nimmt an der Verlosung teil. Wir verlosen jede Woche eines der wirklich tollen Skitourenbücher von Michael Pröttel und Markus Stadler. Der Gewinner darf wählen zwischen den beiden Büchern Münchner Skitourenberge und Das perfekte Skitourenwochenende. Jeder Forumsbeitrag zu den Skitourenverhältnissen nimmt automatisch an der Verlosung teil.


    Bereits nächste Woche wird wieder ein(e) Gewinner(in) gezogen - alle Einträge ab sofort nehmen daran teil.

    Vielleicht habt ihr auf unserer Startseite schon die winzige Änderung bemerkt - es gibt jetzt auch einen Gefällt mir-Button für facebook-Nutzer (rechts).


    So und jetzt bitten wir natürlich alle facebook-Freunde uns auch fleißig anzuklicken!


    Das würde uns gefallen - seeehr!


    DANKE !

    LK Miesbach - Gemeinde Schliersee-Spitzingsee


    15.02.12 - Heute morgen um ca. 8 Uhr ist nach Auskunft des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und der Gemeinde Schliersee oberhalb der Spitzingseestraße eine Lawine abgegangen. Die Lawine war ca. 15 m breit und verschüttete die Zufahrt zum Spitzingsattel etwa 4 m hoch. Menschen oder Autos kamen nicht zu schaden. Ein Autofahrer war Augenzeuge des Abgangs und konnte dies eindeutig beobachten.


    Der Abgang erfolgte aus einem bekannten Lawinenstrich noch im oberen Bereich der Straße, jedoch noch im Waldbereich (Für Ortskundige: kurz bevor die freie Gerade zum Spitzingsattel beginnt).


    Die Straße ist derzeit noch immer gesperrt, weitere mögliche Lawinen sollen abgesprengt werden. Ein Hubschrauber war im Einsatz, kann aber nun wegen des sehr schlechten Wetters nicht mehr fliegen. Weitere kritische Stellen sollen über Sprengstationen abgesprengt werden. Die Spitzingstraße ist derzeit (16.02.12) immer noch gesperrt.


    Starker Schneefall und stürmischer Wind haben die Lawinengefahr in den Bayerischen Alpen ganz allgemein stark ansteigen lassen. Derzeit wurde für alle Höhenlagen in allen Gebieten die Gefahrenstufe 4 (große Lawinengefahr) ausgegeben.

    Ja, man kann selbst ein tourentipp-Symbol für das Smartphone erzeugen. Manche nennen so ein Icon auch App.


    Bei Android geht das so:
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    2. Anhaltend auf das Display mit den Icon/Apps drücken (es erscheint eine Liste)
    3. Verknüpfung mit dem Lesezeichen-Eintrag von m.tourentipp herstellen - fertig


    Beim iphone geht das so:
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