- Gipfel
- Rainbachköpfl
- Höhe
- 2690m
- Gebirge
- Zillertaler Alpen - Zillergrund
- Art der Tour
- Wanderung
- Datum der Tour
- 19. Juni 2026
- Ausgangspunkt
- Gasthaus Bärenbad im hinteren Zillergrund
- Gefahreneinschätzung
- gering
Heute habe ich bei dem herrlichen Wetter eine etwas größere Runde hinten im Zillergrund gemacht.
Route: Vom PP auf dem schönen Steig hoch zum Stausse und weiter zur Plauener Hütte. Wenn man früh genug (7 Uhr) startet, kann man den ganzen Anstieg dank Nord- und Westausrichtung im Schatten gehen. Der Weiterweg zum Rainbachköpfl ist seit kurzer Zeit komplett schneefrei. Vom Gipfel wieder zur Hütte und nun über den Hannemannweg in den wirklich allerhintersten Zillergrund Richtung Heiliggeistjöchl. Kurz vor diesem bei einem Wegweiser rechts hinunter Richtung Hohenaualm. Im Talgrund kommt man direkt bei der Quelle des Ziller heraus. Ein herrlicher Ort! Nun steht ein langer, aber schöner Rückweg über die Alm und am Stausee entlang an.
Anforderungen: Etwa 1500 Hm und gut 25 Km Strecke, 8-10 Stunden. Nur die obersten 150 Hm am Rainbachköpfl T4 mit ein paar Versicherungen, sonst einfacher.
Eine landschaftlich extrem schöne Tour und am Hannemannweg fast immer einsam.
Schneelage allgemein. Etwas mehr Schnee als im Stubai. Schattseitig bis 2500 Meter herunter große Schneefelder, ab 2700 geschlossene Schneedecke. Auf dem Weg zur Richterspitze gibt es noch ein großes Schneefeld, der Klettersteig sollte aber weitgehend schneefrei sein. Aber ohne Gewähr, da ich diesen nicht komplett einsehen konnte.
Bilder:
1: Morgenstimmung am Stausee.
2: Vorbildlich, die VERBUND AG! Haben die doch tatsächlich einen Hitzeschutzraum gebaut. 🤗
3: Kuchlmooskopf und Reichenspitze dominieren die Ausblicke auf weiten Strecken der Tour.
4: Großartige Lage: Plauener Hütte.
5: Das Rainbachköpfl.
6: Am Gipfel.
7/8: Zillerquelle. Super zum Abfrischen, aber natürlich saukalt!
9: Da bekommt ein Geologe feuchte Hände: Was für ein mustergültiges Trogtal!
10: Wasserfälle sind immer schön.