Beiträge von Bergfreund

    Gipfel und Höhe: Wetterkreuzkogel 2591m


    Gebirge: Stubaier/Sellrain


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 21.04.2018


    Ausgangspunkt: PP neben der Kühtaistraße


    Tourenverhältnisse: Vom Parkplatz weg auf ca. 1700m war ausreichend Schnee. Die steile Waldpassage zu Beginn war allerdings ziemlich zerpflügt und an manchen Stellen muss man auch schon auf Steine oder Wurzeln achten - insbesondere dann bei der Abfahrt. Aufstieg ging noch ohne Abschnallen. Bei der Abfahrt waren dann kurz vor dem Parkplatz zwei Meter schneefrei. Oberhalb der Waldpassage dann massig Schnee, am morgen auch schon leichter Sulz. Weiter rauf dann teils hart gefroren oder schon weich. Links haltend gehts auf die Hintere Karlesspitze, rechts und mehr in der Sonne zum Wetterkreuz. Haben diesen Berg gewählt aufgrund der geringeren Lawinengefahr. Hier war auch schon zu relativ vorgerückter Stunde Mittags nichts zu befürchten. Der Gipfel hält eine besonder Überraschung für den Skibergsteiger parat: Nämlich die unglaubliche Aussicht runter ins Ötz- und Oberinntal. Die Aussicht alleine lohnt diese Tour mal auszuprobieren. In der Abfahrt teils schwerer Sulz, meist aber gut fahrbarer Schnee und Abschnitte mit feinem Firn.

    Gefahreneinschätzung: auf der Route heute gering, große Abstände zu gefährlichen Hängen, früh gestartet.


    Exposition der Route: Nord, Ost


    Prognose: Schnee unten hält noch bis Anfang Mai, oben sowieso


    Sonstiges: Heute ca. 10 Leute auf dem Wetterkreuz und vielleicht 15 Leute auf der Hinteren Karlesspitze.
    Von Kühtai sind heute auch viele auf die umliegenden Tourenziele gestartet.


    Bilder / GPS-Track:
    Nach der Waldpassage:


    Der Schnee ist schon im Tal ;-)



    Im Hintergrund der Aufstieg zur Hinteren Karlesspitze:





    Gipfelkreuz hoch über dem Ötztal:


    Weitblick mit Ötz- und Inntal:


    Firngenuss :thumbup:

    Gipfel und Höhe: Hennekopf 2704m


    Gebirge: Silvretta


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 14.04.2018


    Ausgangspunkt: Bielerhöhe


    Tourenverhältnisse: Sind gegen Ende der Tourensaison aufgrund der Lawinenlage in den mittleren und niedrigen Lagen auf die Bielerhöhe gefahren (Vermuntbahn ab Partenen und Tunnelbus ab Bergstation). Und es wurde ein wunderbarer Tag dort oben. Über Nacht hat es fest durchgefroren und die Lawinenwarnstufe sank damit auf 1 am Vormittag. Ab dem Gasthof Piz Buin geht es 100hm bergab ehe man anfellt. Es war heute sehr angenehm zum Aufsteigen da die Schneeoberfläche trotz dem Frost griffig war. Harscheisen hilfreich aber nicht unbedingt nötig. Die Aussicht dort oben ist sowieso perfekt und da es windstill war, war die Gipfelrast einfach nur wunderschön. Die Abfahrtsbedingungen waren heute ein Traum. Perfekter Firn! :thumbup: Traumhaft zum fahren. Bis unten kein Sulz. Perfekter Firn bis mindestens 13Uhr.


    Gefahreneinschätzung: gering, gut durchgefroren, Tour zeitig beendet.


    Exposition der Route: Ost, Nord


    Prognose: Vermuntbahn und Tunnelbus auf die Bierlhöhe haben noch bis einschl. 01.Mai geöffnet. Schnee hält noch viel viel länger



    Bilder





    Gipfel und Höhe: Winterstaude 1877m


    Gebirge: Bregenzer Wald


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 25.03.2018


    Ausgangspunkt: Liftparkplatz Schetteregg


    Tourenverhältnisse: Das Studium der Skitourenführer sowie des Internets ergab, dass eine Skitour auf die Winterstaude von der Nordseite ideal gehen sollte. Und so war es auch! Vom Skigebiet Schetteregg (kein Liftbetrieb mehr) geht es kurz durch den Wald und dann auf Alpwiesen die ersten 100hm bergan ehe man wieder ein paar Höhenmeter bergab rutschen muss. Jetzt kommt erstmals die tief verschneite Route auf den Gipfel in den Blick und macht richtig Lust da rauf zu gehen. Über die relativ steilen Nordhänge geht es in einigen Spitzkehren in Richtung Gipfel. Der letzte Aufschwung vor dem Ziel ist etwas heikel zu gehen da ausgesetzt. Dann noch über die Schneewechte steigen und schon ist das Gipfelkreuz im Blick. Heute fast windstill und relativ mild auf dem Gipfel. Die Fernsicht rundum ist grandios. Heute grüßten uns aus nächster Nähe Gleitschirmflieger die im vorderen Bregenzerwald ihre Runden drehten (siehe Bilder). In der Abfahrt heute großteils Pulverschnee, erst im unteren Teil dann feucht und schwer. Insgesamt eine tolle lohnenswerte Abfahrt. Für die Jahreszeit überragend gut!

    Gefahreneinschätzung: Gering auf der Route


    Exposition der Route: Nordost


    Prognose: geht noch über Ostern bevor es ganz unten ausapert


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:




    Gipfel und Höhe: Scheinbergspitze Skidepot ca. 1800m


    Gebirge: Ammergauer Alpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 05.02.2018


    Ausgangspunkt: Parkplatz Sägertal


    Tourenverhältnisse: Wunderbar tief verschneit heute das Graswangtal und ganz hinten leuchtete schon das heutige Ziel in der Sonne. Der Aufstieg bei wenigen Zentimetern frischen Schnee auf dem Forstweg erst wunderbar zu gehen. Ab dem Abzweig in den Wald (Hohlweg) und auf dem weiteren steilen Anstieg dann eher unangenehm zum Aufsteigen, da vereist. So ab dem Rücken der sich Richtung Gipfel zieht lagen dann 10-15cm lockerer Pulver. Man konnte einige einsame Spuren in den steilen Hängen östlich des Gipfels erkennen. Aufstieg bis zum Skidepot und Abfellen. Gegen 13Uhr hat es dann zugezogen und der Wind frischte auf. Etwas rechts des üblichen Abfahrtshangs ließen sich heute noch schöne frische Spuren in den Schnee ziehen. Dann unten wieder rechtzeitig zurückgequert zur Abfahrtsroute.


    Gefahreneinschätzung: Vorsicht Sturzgefahr auf dem vereisten Hohlweg zurück zur Forststraße!


    Exposition der Route: Ost


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:



    Gipfel und Höhe: Hirschberg Ostgipfel 1653m


    Gebirge: Bayrische Voralpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 21.01.2018


    Ausgangspunkt: PP Hirschberglifte


    Tourenverhältnisse: Sind gestern wie viele andere auch auf den Hirschberg gegangen. Unten im Pistenbereich ein riesen Trubel. Der lange Schlepplift ganz rauf war (wohl wegen Sturmschäden) geschlossen. So waren oberhalb der Babylifte nur Tourengeher unterwegs. Viele haben aufgrund der Lawinengefahr wohl schon oben am Ende der Piste umgedreht. Wir sind über den Normalweg weiter durch den Wald bis zur Lichtung unter der Ostflanke. Von dort rauf zur Rauheckalm und über den Grat zum Ostgipfel. Alles gut gespurt. Nachmittags dann tatsächlich noch gute Sichten und ein herrlicher Pulverschnee in der Abfahrt!


    Gefahreneinschätzung: Abstand zu den Gefahrenstellen wie der Ostseite! Ansonsten relativ sicher.


    Exposition der Route: Ost


    Prognose: Die aktuelle Schneehöhe ist echt außergewöhnlich für die Münchner Hausberge. Nach dem Tauwetter geht's weiter!


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe: Dobratsch 2166m


    Gebirge: Gailtaler Alpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 30.12.2017


    Ausgangspunkt: Parkplatz Rosstratte


    Tourenverhältnisse: Nach den heftigen Schneefällen letzte Woche auf der Alpensüdseite und LLB 4 haben wir uns den sicheren Aufstieg zum Dobratsch im ehemaligen Skigebiet vorgenommen. Bei 90cm Neuschnee, strahlendem Sonnenschein, Minus 10 Grad und toller Fernsicht beste Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Tag. Erst geht es steil hinauf auf den Zehnernock, vorbei am Elfer und Zwölfernock ehe es sich flach zum Gipfel hinzieht. Mit der herrlichen Aussicht hinunter nach Villach, zu den Kärntner Seen, den bekannten Gipfeln rundum lohnt diese auch eher einfache Tour. Höhepunkt dann der Tiefblick vom Gipfel hinunter ins Gailtal und zu den Julischen Alpen. Das Dobratsch Gipfelhaus (ÖAV-Hütte) lädt anschließend zum Aufwärmen (voll bewirtschaftet) ehe auf dem Aufstiegsweg flach zurück geht und schließlich vom Zehnernock die Tiefschneeabfahrt runter zum Ausgangspunkt wartet.


    Gefahreneinschätzung: gering da vom Naturpark gesichert


    Exposition der Route: Ost


    Prognose:


    Sonstiges: Der beschriebene Weg wird vom Naturpark Dobratsch präpariert. Entsprechend sind dort oben auch viel Leute mit Schneeschuhen, Schlitten oder auch zu Fuss unterwegs. Unterwegs verläuft es sich aber.


    Bilder / GPS-Track:
    Dobratschgipfel von unten:

    Blick nach Villach:

    Blick ins Gailtal:

    Die Nockberge:



    Gipfel und Höhe: Kleiner Ifinger 2552m


    Gebirge: Sarntaler Alpen


    Art der Tour: Klettersteig versichert


    Datum der Tour: 30.10.2017


    Ausgangspunkt: Bergstation Seilbahn Meran 2000


    Tourenverhältnisse: Der in 2016 neu angelegte Klettersteig auf den Ifinger lässt sich aufgrund seiner sonnigen Südwest-Lage auch spät im Jahr noch gut begehen. Es sind 550 Höhenmeter zu durchsteigen ohne Ausstiegsmöglichkeit. Eine gute Kondition ist daher in jedem Fall Voraussetzung. Die Schwierigkeit ist aber moderat mit A und B und wenigen B/C Stellen. So dauert das Vergnügen ca. 3 Stunden bis zum Ausstieg unterhalb der Ifinger Gipfel. Zu berücksichtigen ist der Zustieg von der Bergbahn mit 3/4h - 1h sowie Besteigung Kleiner Ifinger 10min oder Großer Ifinger 3/4h - 1h dazu 1 - 1,5h für den Abstieg/Rückweg zur Seilbahn. Wenn man morgens zeitig startet (erste Seilbahn um 9Uhr) ist es problemlos machbar auch Anfang November.


    Gefahreneinschätzung: wie üblich bei Klettersteigen


    Exposition der Route: Süd-West


    Prognose: Seilbahn schließt nach dem kommenden Wochenende. Dann wäre der Zustieg ab PP Falzleben mit 300 extra hm möglich.


    Sonstiges: Der Steig ist schön angelegt, bestens gesichert und bereitet in herrlicher Bergwelt enorm Spaß trotz seiner Länge!


    Bilder / GPS-Track:





    Gipfel und Höhe: Feuerstätter Kopf 1645m (Gemeinde Sibratsgfäll)


    Gebirge: Allgäuer Alpen


    Art der Tour: Wanderung


    Datum der Tour: 21.05.2017


    Ausgangspunkt: Sibratsgfäll Ortsteil Rindberg


    Tourenverhältnisse: In Sichtweite von Balderschwang schon auf österreichischer Seite ging es gestern auf den Feuerstätter Kopf. Ab Sibratsgfäll Ortsteil Rindberg gehts leicht bergan über Almgebiet (schöne Einkehr auf der Riesalpe) ehe man den Gipfelaufschwung südlich passiert und dann steil bis zum Grat aufsteigt. Bis zum Gipfel sehr angenehm zu gehen mit super Aussicht auf den Hohen Ifen und die Berge im Bregenzer Wald. Momentan schon viele Bergblumen zu bewundern. Am Gipfel haben wir uns entschieden Richtung Norden abzusteigen und so den Gipfel zu umrunden. Im Prinzip sehr schön, wir sind aber da wir den Weg nicht kannten dann doch noch auf größere Schneefelder die zu durchqueren waren gestossen. Unangenehm zum Absteigen. In 2 Wochen sollte auch hier der Schnee geschmolzen sein. Insgesamt eine wunderschöne Runde in unberührter Natur mit tollen Ausblicken!


    Gefahreneinschätzung: Restschnee an den Nordseiten


    Exposition der Route: Ost-Süd-Nord


    Prognose:


    Sonstiges: Im Ortsteil Rindberg hat sich im Jahr 1999 eine riesige Hangrutschung auf einem Gebiet von 160Hektar ereignet bei der ca. 20 Häuser unbewohnbar oder zerstört wurden. Ein Themenweg (Georunde) zeichnet die Geschehnisse nach und vermittelt Wissenswertes. Ein Haus ist von seinem ursprünglichen Platz (Markierung) 30m den Berg hinuntergewandert. Gleich an der Straße steht deutlich talwärtsgeneigt das „Felbers schiefes Haus“ das auf Anfrage besichtigt werden kann. Sehenswert!


    Bilder / GPS-Track:




    Gipfel und Höhe: St. Antönier Joch 2379m


    Gebirge: Rätikon


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 23.04.2017


    Ausgangspunkt: Gargellen PP Bergbahn


    Tourenverhältnisse: Der späte Neuschnee hat nochmal eine Skitour ermöglicht ohne ins Hochgebirge rauf zu müssen. Ab dem Parkplatz eine dünne Schneeauflage mit ganz wenig Neuschnee von der Nacht. Oben dann richtig viel frischer Schnee von den letzten Tagen. Im unteren Teil geht man über die Piste rauf (Skibetrieb am Ostermontag beendet) ehe man in den Gargellner Alptobel und ins freie Skigelände wechselt. Der obere Teil bietet weites freies Skigelände mit super Abfahrtshängen. Über das St. Antönier Joch führt auch die bekannte Madrisa Umrundung. Gestern waren aber kaum mehr als eine Hand voll Tourengeher unterwegs. So konnten wir uns die besten Abschnitte für die Abfahrt aussuchen! Schnee: Angeweichter Pulver mit dünner Harschschicht. Für die Jahreszeit Tiptop!


    Gefahreneinschätzung: Neuschnee bereits gut verfestigt, daher recht sichere Verhältnisse


    Exposition der Route: meist Ost


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:





    Gipfel und Höhe: Gamskogel 1449m


    Gebirge: Kaisergebirge


    Art der Tour: Bergwanderung


    Datum der Tour: 09.04.2017


    Ausgangspunkt: PP Kaiserlift Kufstein


    Tourenverhältnisse: Endlich hatte ich mal die Gelegenheit auf eine Wanderung bei der man herrliche Schneerosen sehen kann. Und davon gibts auf diesem Weg wahrlich mehr als genug. Sieht in manchen Abschnitten fast so aus als wären diese von einem fleißigen Gärtner gepflanzt worden. Vom Parkplatz weg geht es bald ein Stück recht steil durch den Bergwald ehe man auf einen Wirschaftsweg nach Dux bzw. Hinterdux kommt. Tipp: Duxer Alm (herrliche Terrasse zum Kaffeetrinken). Im Wald überall schon viele Schneerosen zu sehen. Ab dem Brentenjoch gibt's dann die meisten Schneerosen zu bewundern. Oft erst frisch aufgegangen neben den Schneeresten. Der Gipfel bietet tolle Aussichten ins Inntal, zum Zahmen und Wilden Kaiser. Abstieg dann in einem weiten Bogen südseitig über Steinberg unter dem Scheffauer. Nach leichtem Gegenanstieg auf das Brentenjoch schließlich zurück zum Ausgangspunkt. Wirklich lohnende Wanderung in abwechslungsreicher Landschaft (Wälder, Almflächen, die Wände des Kaisers im Hintergrund) und nicht zuletzt wegen der Blumen.


    Gefahreneinschätzung: gering, Wege zumeist trocken und ohne Baaz, oben auch nur mehr Schneereste


    Exposition der Route: meist Nord


    Prognose: Es blüht noch eine Weile


    Sonstiges: Der 1er Sessellift vom Tal rauf öffnet wieder ab 01.Mai


    Bilder / GPS-Track:





    Gipfel und Höhe: Gehrenspitze 1871m


    Gebirge: Bregenzerwald


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 11.03.2017


    Ausgangspunkt: Bad Laterns Gasthof


    Tourenverhältnisse: Wir hatten auf Pulverschnee in höheren Lagen gehofft. Gegeben hat es aber pickelharten Harsch bis rauf zum Gipfel. Ab Bad Laterns auf der gesperrten und nicht geräumten Furkahochstraße zwei Kehren hoch bis man rechts zu einer schönen Alpe abbiegt. Bald öffnet sich der Blick auf die weiten Hänge. Der erste steile Anstieg sah schon aus wie im Spätwinter wenn das Wasser die Schneedecke durchfeuchtet und sich Regenfurchen bilden. Und das ganze dann bockhart gefroren. =O Noch gabs Hoffnung auf besseren Schnee im oberen Teil. Doch es war heute bis zum Gipfel komplett durchgefroren. So haben wir ein Stück unterm Gipfel abgebrochen und lieber den Ausblick genossen. In der Abfahrt hatten wir zumindest ein paar Abschnitte mit weichem Firnschnee. Die gefrorenen Abschnitte dann sehr abenteuerlich zum Abfahren bzw. Runterrutschen. So harten Schnee bin ich glaube ich noch nie gefahren!! :S


    Gefahreneinschätzung: mäßig, nach frostiger Nacht alles gut verfestigt. Steile Hänge durchwegs entladen. Sturzgefahr bei diesem Schnee.


    Exposition der Route: Nord, Ost


    Prognose: erstmal lieber nicht machen


    Sonstiges: Gegenüber auf den Gehrenfalben hätte es heute Firn gegeben. 8)


    Bilder / GPS-Track:




    Gipfel und Höhe: Gröber Hals 1650m


    Gebirge: Karwendel


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 25.02.2017


    Ausgangspunkt: Liftparkplatz Christlum


    Tourenverhältnisse: Was täte man ohne den Gröbner Hals? Bei solchen unklaren Schneeverhältnissen ist die Tour meist noch gut möglich. Und heute war sie sogar perfekt! Unten im Ort schon 10cm Neuschnee und so hatten wir richtig Lust auf den Aufstieg. Noch genug Schnee auf dem Weg durch das Unterautal. Nach oben zu dann noch besser verschneit. Heute noch keine Umwandlung des Schnees. Feinster Pulver, da bei niedrigen Temperaturen gefallen. Auf der Abfahrt haben wir dir rechte (schattige) Variante gewählt bei der man oberhalb des Ombrometers wieder rüber muss und dafür über den Bach steigen muss. Problemlos. Überall gut 10cm Pulver auf tragfähigem Untergrund ohne Steinkontakte. Morgen sicher auch noch eine Ausflug wert! :thumbup:


    Gefahreneinschätzung: gering


    Exposition der Route: Ost


    Prognose: geht noch


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:





    Gipfel und Höhe: Brauneck 1555m


    Gebirge: Bayrische Voralpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 05.02.2017


    Ausgangspunkt: Liftparkplatz Wegscheid


    Tourenverhältnisse: Draxlhang noch fest gefroren bis eisig. Dann die Aufstiegsroute durch den Wald relativ weich so dass schon der Baatz rauskommt. Wenn man dann das erst mal neben der Piste läuft dann doch noch recht gute Aufstiegsspur. Wochentags mit weniger Leuten kann man ja vielleicht den Wald unten vermeiden und über das Milchhäusl am Pistenrand aufsteigen. Gipfel heute windstill mit guter Sicht. Die Abfahrt war einem Sonntag im Februar entsprechend schon ramponiert. Aber sicher noch viel besser als irgendwo im Gelände über Harsch, Sulz und Vegetation abfahren.


    Gefahreneinschätzung: gering


    Exposition der Route: Ost-Süd


    Prognose: Is klar braucht Schnee


    Sonstiges: Heute natürlich viel los


    Bilder / GPS-Track:




    Gipfel und Höhe: Burstkopf 1559m


    Gebirge: Allgäuer Alpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 15.01.2016


    Ausgangspunkt: Balderschwang Gschwend Skilift


    Tourenverhältnisse: Gestern eine Schlechtwettertour gemacht auf den Burstkopf bei Balderschwang. Die Schneelage im westlichen Allgäu ist mittlerweile ausgezeichnet. Der Schnee liegt so hoch dass die Straßen in Balderschwang links und rechts freigefräßt werden. Gestern gabs vermutlich einen halben Meter Neuschnee, juhee!!! Ab der Brücke war schon eine schöne Spur angelegt die sich an der zweiten Alpe verzweigt zum Feuerstättkopf und eben zum Burstkopf der sich in gut 1 1/2 Stunden besteigen lässt. Wenn man die Spur beibehält (war mit GPS-Gerät unterwegs) besteht kaum Lawinengefahr wenngleich es oben rundherum recht steile Hänge gibt. Auf dem kleinen Gipfelplateau steht ein nettes Marterl als Markierung. Als Abfahrt bieten sich die weiten Hänge Richtung Norden an. Hier wohl 300hm Abfahrtsgenuss bei idealer Neigung bis man unten durch den Wald Richtung Aufstiegspur rüberquert. Eine kurze Tour, die aber alles bietet was eine schöne Skitour ausmacht!


    Gefahreneinschätzung: Aufstieg wie Abfahrt gering


    Exposition der Route: Nord-Ost


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:





    Gipfel und Höhe: Taubenstein Bergstation ca. 1600m


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Art der Tour: Pistenskitour

    Datum der Tour: 09.01.2017


    Ausgangspunkt: PP Taubensteinbahn


    Tourenverhältnisse: Aufstieg über Lochgraben und weiter die ehemalige Piste bis zur Bergstation der Taubensteinbahn. Ausreichend Schnee schon im steilen Lochgraben. Im oberen Teil herrlicher Pulverschnee und noch Platz für eigene Spuren. An den Graten ist Steinkontakt möglich, sonst wirklich schön viel Pulverschnee mit guter Unterlage. Schade dass die Tage (noch) so kurz sind, denn bei Tageslicht wäre die Abfahrt noch viel genussvoller. Schön für den der tagsüber schon Zeit hat!


    Gefahreneinschätzung: gering


    Exposition der Route: West


    Prognose: Erstmal bleibt die Schneelage so üppig


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:



    Gipfel und Höhe: Kammleiten 1998m


    Gebirge: Karnische Alpen


    Art der Tour: einfache Bergwanderung


    Datum der Tour: 29.12.2016


    Ausgangspunkt: Nassfeldpass


    Tourenverhältnisse: Heute eine einfache Bergwanderung im Urlaub in Kärnten unternommen. Da auch hier ausschließlich Kunstschnee vorhanden ist auf dem sich die vielen Schifahrer tummeln bietet sich auch mal eine Winterwanderung an. Zumal die Wege eis- und schneefrei sind (Ausnahme Bachquerungen) und die Fernsicht ausgezeichnet. Die Temperatur in der Sonne sehr angenehm. :thumbup:


    Gefahreneinschätzung: Vorsicht vor rasenden Schifahrern beim Queren der Pisten.


    Exposition der Route: SüdSüdSüd


    Prognose:


    Sonstiges: Seit Weihnachten ist der westliche Weissensee (hier in der Gegend) gefroren und zum Eislaufen freigegeben. Tolles Wintererlebnis mal mit Schittschuhen.


    Bilder / GPS-Track:


    Die Tauern mit der Hochalmspitze:




    Montasio im Hintergrund:



    Gipfel und Höhe: Brecherspitz 1683m, Bodenschneid 1669 m


    Gebirge: Mangfallgebirge


    Art der Tour: Bergwanderung


    Datum der Tour: 10.12, 11.12.


    Ausgangspunkt: Spitzingsattel


    Tourenverhältnisse: Am Wochenende zwei absolute Klassiker der Münchner Hausberge gemacht. Am Samstag bei bestem Wanderwetter auf die Brecherspitz über die Firstalmen. Ungemein klare Sicht nach München. Muss man gesehen haben! Und am Sonntag noch vor dem heranziehenden Schlechtwetter auf die Bodenschneid über Suttenstein. Oben schon heftige Böen und dunkle Wolken im Anzug, aber gerade diese Wetterstimmung machte es einzigartig an diesem Tag.
    Wie schön ist unsere Oberbayrische Bergwelt!
    :thumbup:


    Gefahreneinschätzung: Vorsicht auf vereiste Stellen am Grat zur Brecherspitz (versichert), sonst alles problemlos zu gehen


    Exposition der Route: Süd, Ost


    Prognose: So schön es ist, man wünscht sich langsam Schneebilder.


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:
    Tour Brecherspitz:



    Tour Bodenschneid:[b]
    [/b]

    Gipfel und Höhe: Siplingerkopf 1746m


    Gebirge: Westliche Allgäuer Alpen


    Art der Tour: Bergwanderung


    Datum der Tour: 04.12.2016


    Ausgangspunkt: Balderschwang PP Bergwacht


    Tourenverhältnisse: Und jetzt noch ein aktueller Tourenbericht aus den Allgäuern. Auf der Suche nach einer sonnigen Spätherbsttour haben wir uns für den Siplingerkopf oberhalb Balderschwang entschieden. Und der Plan etwas Sonne abzubekommen ist voll aufgegangen. Denn die Wege auf den Siplingerkopf sind selbst um diese Jahreszeit kaum verschattet. Wir sind anders als bei Tourentipp beschrieben http://www.tourentipp.de/de/to…ergtour-Allgaeu_1761.html von der Ostseite aufgestiegen. Nur die Steilflanken ostseitig hatten pickelharten Altschnee, der aber dank vieler Tritte trotzdem gut zu gehen war. Der Abstieg im Westen fast ideal, weder rutschig noch batzig. Die Zustiege sind Forstwege, zum Teil asphaltiert. Ohne Schnee und Eis natürlich problemlos zu gehen. Am Gipfel gestern natürlich herrlichste Fernsicht und da nur leichter Wind nicht mal kalt. 8)


    Gefahreneinschätzung: gering


    Exposition der Route: Süd


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:



    Das Gipfelpanorama Osten / Süden / Westen und Nordwest (mit Hochgrat):


    Gipfel und Höhe: Hirschberg 1095m (Nähe Scheidegg)


    Gebirge: Allgäuer Alpen


    Art der Tour: Wanderung


    Datum der Tour: 20.11.2016


    Ausgangspunkt: Hirschbergsau (Langen bei Bregenz)


    Tourenverhältnisse: Bei dem Fönsturm gestern und hohen Plusgraden haben wir den kleinen Ausflug auf den Hirschberg Nähe Scheidegg unternommen. Mit dem Auto kann man bis Hirschbergsau rauffahren. Von dort ist man in einer knappen Stunde am enorm aussichtsreichen Gipfel. Dieser Berg steht quasi als Aussichtsterrasse vor dem weiten Alpenpanorama der Allgäuer, Bregenzerwaldberge und dem schweizer Alpstein mit Säntis. Und wenn man sich Richtung Norden wendet kommt der Bodensee mit dem Pfänder im Vordergrund in den Blick.


    Eine wunderbare kurze aber wegen der Aussichten dort oben wirklich lohnende Wanderung. Gestern Nachmittag sind wir bis knapp zum Sonnenuntergang am Gipfel geblieben so schön war das Licht. :rolleyes:


    Gefahreneinschätzung: -


    Exposition der Route: Süd, Ost


    Prognose:


    Sonstiges:


    Bilder / GPS-Track:



    Gipfel und Höhe: Känzelefelsen 670m


    Gebirge: Pfänder (Bregenzerwald)


    Art der Tour: Klettersteig


    Datum der Tour: 09.10.16


    Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Burgruine am Gebhardsberg


    Tourenverhältnisse: Der Alpenverein Bregenz hat einen neuen Klettersteig bauen lassen. Startpunkt liegt quasi in der Landeshauptstadt Bregenz oberhalb des Südportals Pfändertunnel.


    Das mäßige Wetter hat uns heute bewogen nicht zu weit ins Gebirge hinein zu fahren. Und so haben wir den brandneuen Steig am Pfänder ausprobiert.


    Zustieg ca. 30 Minuten über den unteren Känzeleweg. Am Einstieg am besten gleich den Helm aufsetzen denn das Gestein auf der Route ist teils auch lose. Start über eine Leiter und dann entweder linksrum etwas leichter mit A/B und etwas C (135m) oder die Variante rechts mit C/D (110m). Wandhöhe ist 80m. Wir sind die leichtere linke Variante geklettert. Das Gestein wechselt zwischen Sandstein und Konglomeratfelsen. Senkrecht geht es mithilfe vieler Trittklammern gut bergan. Bei Querungen nutzt man die Konglomeratkiesel als Tritte. Die schwierigste Stelle (C/D) erwartet einen am Schluss mit einer kurzen Querung am fast senkrechten Fels. Das erfordert eine gute Portion Überwindung. Während der Kletterei hat man stets eine tolle Aussicht auf das Rheintal. Vom Ausstieg geht es angenehm durch den Wald zurück zur Burg.

    Gefahreneinschätzung: Steinschlag von Vorausgehenden, bei Nässe nicht empfehlenswert!


    Exposition der Route: Süd


    Prognose:


    Sonstiges: Der Zustieg ist aktuell noch nicht beschildert. Eröffnung war gerade erst im August diesen Jahres. Mehr Infos beim Alpenverein.


    Bilder / GPS-Track: