Am Nachmittag wurde es heute noch sonnig. Die Piste ist gewalzt und gut zu befahren. Auch neben der Piste genug Schnee, um weitgehend ungefährdet runter zu fahren. Überwiegend Pulver, aber dazwischen auch öfter mal Harsch. Die Schnekanonen liefen hier nicht, wohl aber auf der Ostseite des Stümpflings.
Beiträge von wege
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Heute morgen noch relativ einsam auf den Wallberg über Weg 618. Schneebeginn ab ca. 1200m. Bis zum Gipfel ausgetretene Spur. Dort zumindest vormittags Grödeln hilfreich/sinnvoll. Neben der Spur im Gipfelbereich ca. 20cm Schnee. Während des Abstieges dann schon Massenandrang.
Bergbahn noch in Betrieb.
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Ausgangspunkt der Tour ist Zaunhof im Pitztal. Dort gibt es neben der Talstation der Materialseilbahn einige wenige Parkmöglichkeiten für Hüttengäste. Von hier entweder gemütlich, aber etwas langweilig, auf der Forststraße in weiten Kehren bis zur Hütte, oder über den sogen. Waldsteig, der aber streckenweise sehr steil hoch führt.
Von der Hütte auf markiertem Steig zum Hohen Gemeindekopf, südwestseitig, völlig schneefrei. Von hier wäre auch eine Gratüberschreitung bis zum Lehner Joch noch möglich (wohl teilweise I-II), da kaum Schnee. Abstieg wie Aufstieg.
Am Sonntag auf markiertem Weg von der Hütte zum Lehner Joch und über den Nordrücken mit nur stellenweiser Schneeberührung auf den Nördlichen Lehner Grieskogel. Auch hier würde es noch Verlängerungsmöglichkeiten geben, die dann aber etwas mehr Schnee aufweisen. Abstieg wie Aufstieg.
Allgemein liegt Schnee nur nord- und ostseitig etwas ab ca. 2500m.
Der Winterraum der Ludwigsburger Hütte ist sehr gut eingerichtet und mit AV-Schlüssel zugänglich. Wasser gibt es am Brunnen vor der Hütte. Der Schlüssel zum Holzlager hängt an der Innenseite der Tür zum Aufenthaltsraum (wo wir ihn nach längerer vergeblicher Suche eher zufällig fanden). Der Schlafraum im ersten Stock hat 12 großzügige Lagerplätze, Decken vorhanden, ebenso viel Geschirr.
Die Verhältnisse sind momentan sicher noch unverändert gut.
Bild 1 Die letzten Nebel lösen sich im Pitztal auf (am Samstag)
Bild 2 Ludwigsburger Hütte (im Hintergrund)
Bild 3 Hoher Gemeindekopf mit Aufstiegsflanke
Bild 4 Gipfel des Hohen Gemeindekopfes
Bild 5 Blick zum Wildgrat
Bild 6 Fundusfeiler (links) und Nördlicher Lehner Grieskogel (Mitte) über dem Lehner Joch
Bild 7 Gratüberschreitung vom Hohen Gemeindekopf aus (nach rechts bis zum Lehner Joch)
Bild 8 Nordgratrücken zum Nördlichen Lehner Grieskogel
Bild 9 Gipfel des Grieskogel mit Blick nach Westen
Bild 10 Blick zur Rofelewand
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Vom Parkplatz über Siebli- und Riedereckalm zum Riederecksattel. Von dort nach rechts über den grasigen Gratrücken zu den Felsen bis zu einem Kamin, der etwa 4m hoch ist und in dem eine Reepschnur als Hilfe hängt. Durch den Kamin hoch (II) auf einen Absatz. Jetzt ist man nur noch höchstens 20m vom Gipfel entfernt, aber die ersten ca. 6m sind senkrecht und schwer (geschätzt IV). Deshalb auf einem Grasband am Fuß der Felswände (Klettergarten) ein längeres Stück bergab, bis die Felsen aufhören und man über sehr steile Gras-/Waldhänge weglos (eine Spur ist erahnbar) hoch zum Nordgrat steigen kann. Über diesen, am besten direkt am Grat (eine Stelle I) , auch wenn ein paar Latschen kommen, weglos zum Gipfel.
Den gleichen Weg bis zum Riederecksattel zurück, von dort auf einem der markierten Wege zurück zum Ausgangspunkt.
Schöne Halbtagestour, im Gipfelbereich vermutlich fast immer recht einsam.
Schnee lag schattseitig noch ein bißchen bis ca. 1400m herab, störte kaum. Unterhalb teilweise bazig.
Bild 1 Riedereckalm
Bild 2 Blick zum Wilden Kaiser
Bild 3 Schreistein vom Riederecksattel
Bild 4 Der schwierige Teil des Südgrates
Bild 5 Grasband am Wandfuß
Bild 6 Hier gehts nach der Felswand hoch zum Nordgrat
Bild 7 Gipfel des Schreisteins
Bild 8 Plankenstein vom ausgetrocknet Riederecksee aus
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Von Bad Wiessee mit dem Rad über Bauer in der Au ins Söllbachtal, nach der starken Steigung nach der Luckengrabenalm links abbiegen Richtung Kreuth und am höchsten Punkt (P. 1285m) nochmal links abbiegen zur Weidbergalm (1400m). Von dort weglos zu Fuß am besten über den Ostrücken zum Gipfel, der zwischen Bäumen liegt und zwar weder Kreuz noch Buch hat, dafür auf der Nordseite einen Standplatz mit zwei Bohrhaken! Unterhalb allerdings zwar steiles, aber nur sehr botanisches Gelände. Wer da wohl klettert?

Zurück auf dem gleichen Weg.
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Abseits markierter Pfade stiegen wir von Eschenlohe zunächst auf dem Steig, der letztlich ins Kistenkar führt, hoch und zweigten von diesem Weg bei einem Baum mit der Markierung "HK" rechts ab, um über stets steile Wald- und Wiesenhänge (zwischendurch an einer Verzweigung links halten) auf den Zunderkopf zu gelangen. Von dort führt das Steiglein weiter über den Nordgrat des Archtalkopfes und erreicht schließlich den Hauptkamm und den Weg, der von der Weilheimer Hütte zur Hohen Kisten führt, ungefähr in der Mitte zwischen diesen beiden Punkten. Über den markierten Weg zum Gipfel.
Den Abstieg nahmen wir zunächst ins Pustertalkarl, wo aber bei der ersten Latscheninsel ein unscheinbares, aber aus der Nähe erkennbares Steiglein einige Meter schräg nach oben und durch eine breite Latschengasse auf einen kleinen Sattel mit einem großen, pfeilerartigen Stein (den man auch schon vom Pustertalkarl aus sieht) führt. Von hier zieht das Steiglein durch ziemlich schrofiges und gerölliges Gelände bergab bis auf 1600m und führt dann hoch zum Nordgrat der Hohen Kisten. Am Gratrücken selbst ist der Steig wieder ausgeprägter und führt zum Zwölferköpfl (mit Kreuz). Abstieg von dort erneut auf kleinem Steig über häufig recht steile Hänge nach Norden zum Hahnbichlsteig und über diesen zurück nach Eschenlohe.
Die Steige sind teilweise nicht in der AV-Karte (BY 9) eingezeichnet, insbesondere nicht der Aufstiegssteig (hier zwei oder drei Ier-Stellen). aber immer so ausgeprägt, dass man sie nicht verliert. Am wenigsten ausgeprägt ist das Stück aus dem Pustertalkarl zum Nordrücken der Hohen Kisten hinüber. Hier kann man nur noch von Steigspuren sprechen, aber erkennbar.
Schnee lag nirgends, aber ganztägig Raureif im Schatten.
Der Talnebel hielt sich ganztägig bis ca. 1300m hinauf.
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Zur Route kann ich ohne weiteres auf die Beschreibung hier in Tourentipp verweisen. Passt nach wie vor alles. Wir sind über die Westgratroute hoch und über den Normalweg runter. Der Fels am Westgrat ist überraschend fest. Wer die Tour ein wenig "aufpeppen" will, hält sich von Anfang an direkt am Grat und nicht an die Markierungen, die oft knapp unterhalb des Grates verlaufen. Ist kaum schwieriger, dafür aussichtsreicher, allerdings auch windiger.
Es gibt auch noch eine "Diretissima" - Route, ebenfalls mit Wegweiser. Scheint nur wenig schwieriger zu sein, manche Begeher hatten ein Klettersteigsset an, viele einen Helm! Genaueres weiß ich aber nicht.
Von "Europas südlichstem Gletscher" sind nur noch zwei Schneefelder übrig.
Wer die Tour während eines Adriaurlaubs macht, sollte wirklich warme Sachen und vorallem eine winddichte Jacke mitnehmen. Bei uns hatte es morgens 8 Grad und kräftigen Wind, der auch anhielt.
Übernachtung am Ende der Straße im Auto/Camper möglich, Zelte standen auch rum. Ob und wieviel Parkgebühr man zahlt, scheint nur davon abzuhängen, ob jemand zum kassieren da ist. Eine echte Alternative zur immerhin 25km langen Auffahrt mir dem Auto ist - auch wegen sehr moderater Preise - die Seilbahn.
Bild 1 Corno Grande vom Campo Imperatore
Bild 2 Im ersten Morgenlicht
Bild 3 Erster Teil des Aufstieges
Bild 4 Gipfelaufbau, links der Westgrat
Bild 5 Rückblick auf das/den Campo Imperatore
Bild 6 Nachbarberg
Bild 7 Aufstieg über den Grat, Abstieg durch die Flanke
Bild 8 Am Westgrat
Bild 9 "Europas südlichster Gletscher"
Bild 10 Gran Sasso Gruppe
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Die Monti Sibillini befinden sich im Grenzgebiet der Regionen Marken und Abruzzen nahe der Adriaküste. Der Ausgangspunkt Montemonaco liegt etwa 70km bzw 60-90min Autofahrt von den Küsten(Bade)orten dort entfernt. Zwei km nach dem Dorf (Richtung Isola San Biagio) zweigt auf ca. 1000m von der Straße eine Schotterstraße ab, die 6km lang zum Rifugio Sibilla auf 1540m führt. Die Straße ist an Wochenenden und im August gesperrt, ansonsten kann man mit dem Auto rauf. Sie eignet sich aber auch sehr gut für das MTB. Deshalb sind wir mit dem Rad hoch, denn ab der Hütte führt die Schotterstraße weitere etwa 6km hoch bis auf ca. 2130m auf einen Sattel. Sie wird dabei zwar etwas schlechter und weist eine 10m lange Schiebestrecke (wegen Hang rutsch) auf, bleibt aber immer relativ flach und fahrbar. Vom Ende der Straße dann den flachen Westgrat problemlos zu Fuß zum Gipfel. Gleicher Weg zurück. Die Hütte hat (wohl nur unter der Woche?) bereits geschlossen. Ohne Rad kann man den Berg auch sehr gut überschreiten (von der Hütte zum NO-Grat und über diesen hoch, Westgrat bis zum Beginn der Straße im Sattel runter) und hat dann eine lange Kammwanderung, aber auch einen langen Straßenhatscher. Aussicht bis zum Meer, momentan sind die Berge aber schon seit Tagen sehr stark umwölkt und es war da oben auch recht frisch!
Landschaftlich erinnern die Berge ein wenig an die Lechtaler Alpen, der Monte Sibilla müsste auch eine Superskiabfahrt über etwa 1100-1200Hm ergeben (südseitig und falls der Schnee hier bis 1000m herab liegen bleibt).
Bild 1 Blick ins Vorland Richtung Adria
Bild 2 Rifugio Sibilla
Bild 3 Blick zum höchsten Berg der Monti Sibillini - Monte Vettore (2476m) in Wolken
Bild 4 Auf der Schotterstraße zum Grat
Bild 5 Monte Sibilla
Bild 6 Gipfel(West) grat
Bild 7 Tiefblick vom Monte Sibilla
Bild 8 Abendstimmung zurück am Meer
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Heute nochmal die alte Militärstraße ab Gasthof Silbergasser hochgeradelt, dann aber auf ca. 1675m nach links zur Wechselalm abgebogen, Richtung Süden bergab bis ca. 1600m runter, und dann an einer Verzweigung (geradeaus ginge es hier nach Giggelberg bzw Gossensass) auf der rechten Straße wieder hoch und über Außer-und Innergiggelbergalm bis zum Sandjöchl. Von dort dann wenige Meter zurück und auf der Grenzkammstraße nach Nordosten. Bald darauf am höchsten Punkt der Straße auf ca. 2200m kurzer Abstecher zu Fuß auf einem Steig auf den Hohen Lorenzen (15min einfach). Anschließend weiter und unterhalb des Kreuzjoch an einer Wegverzweigung bei einer Hütte rechts bergab (links ginge es bergauf und man könnte die Tour bis zum Sattelberg ausbauen-siehe letzter Beitrag). So aber fährt man vom höchsten Punkt bis zum Ausgangspunkt rund 900Hm am Stück ohne Gegensteigung in immer angenehmen Gefälle runter - Genuss pur.
Vom Sandjöchl könnte man noch einen Abstecher auf der Höhenstraße weiter nach Westen zum Portjoch machen. Dafür war (uns) aber das Wetter zu schlecht, denn direkt am Kamm war es windig, frisch und teilweise leichter Regen. Die Straße selbst war schon windgeschützter.
Bei gutem Wetter sehr aussichtsreich.
Insgesamt etwa 1000Hm mit dem Rad, durchwegs auf Forststraßen in moderater Steigung, und gut 100Hm zu Fuß. Ca. 25km.
Die Tour könnte man genauso gut andersrum machen, allerdings ist dann die Abfahrt durch einen Gegenanstieg unterbrochen.
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Zunächst mit Fahrrad oder zu Fuß Richtung Obernberger See und entweder kurz vor dem See nach rechts auf eine Forststraße westlich des Sees und auf dieser zum markierten Abzweig des Steiges (kürzer, aber mit Rad wohl anstrengender) oder östlich am See entlang bis kurz vor die Seealm und von dort zum Abzweig (länger, aber sicherlich schöner). Ab dem Abzweig auf Weg 129 bis zum Gipfel des Tribulaun, einzelne kurze Stellen sind mit Stahlseilen versichert, ansonsten harmloser Steig, zunächst relativ steil hoch, ab ca. 2300m durch eine Art Kar und die abschließende Gipfel flanke.
Vom Tribulaun weiter auf markierten Steig in leichtem Auf und Ab über eine Art Hochfläche zum Hauptgrat und nach rechts Richtung Schwarze Wand. Der Abstieg in eine Scharte, etwa 5m, ist die einzige Stelle, wo man das Stahlseil wirklich braucht, an den weiteren zwei, drei Stellen, wo eines hängt, ist es nicht zwingend notwendig. Der Anstieg ist überraschend einfach, aber mit I-er Stellen. Zurück bis zur Verzweigung den gleichen Weg und dann immer auf markiertem Steig über den Nördlichen Rosslauf (völlig harmloser, aber hoher Buckel) und den langen Südostgrat zum Portjoch. Auch hier nur zwei oder drei versicherte Stellen, ansonsten einfach, auch wenn es nicht immer so ausschaut. Vom Portjoch dann auf Steig zur Seealm, weiter zum Raddepot und ins Tal.
Insgesamt eine sehr schöne, lange und auch lange Zeit sehr aussichtsreiche (der Abstiegsgrat führt 700Hm hinab) Tour.
Nur zwei Personen am Berg getroffen. Keinerlei Schneeberührung.
Bild 1 Obernberger See und Tribulaun
Bild 2 Obere Hälfte des Tribulaunanstieges
Bild 3 Hochfläche nach dem Tribulaun
Bild 4 Am Weg zur Schwarzen Wand
Bild 5 Scharte vor der Schwarzen Wand - "Schlüsselstelle" der Tour
Bild 6 Schwarze Wand vom Nördlichen Rosslauf aus
Bild 7 Oberer Teil des Abstiegsgrates
Bild 8 Tiefblick zum See
Bild 9 Eines von vielen
Bild 10 Unterer Teil des Abstiegsgrates (Südlicher Rosslauf)
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Vom Ausgangspunkt (oder vom Brenner auf Radweg hierher) auf einer alten Militärstraße hoch. Es steht zwar ein Verbotsschild da, aber in der Kompasskarte ist es als Radstrecke eingezeichnet und dafür auch ideal geeignet. Momentan steht noch ein zusätzlicher aktueller Hinweis "Gesperrt wegen Murenabgang" da, die Straße ist aber bereits ausgebessert und problemlos befahrbar. Wir sind zunächst zum Johannesköpfl (1978m) mit Blick direkt zum Pass gefahren, dann auf der Höhenstraße zwischen etwa 2000m und 2100m unter Kreuzjoch und Steinjoch zum Sattelberg weiter. Das Kreuzjoch kann man weglos besteigen (ca. 120Hm ab Straße), zum Sattelberg sind es nur ca. 30Hm von der Straße. Bis dahin sind alle Straßen eher flach und wenig anstrengend zu fahren. Runter vom Sattelberg wird es dann deutlich steiler und ruppiger, auf ca. 1700m lohnt sich ein Abstecher nach Österreich zur Sattelberg Alm (links abbiegen) . Retour steht wieder ein Verbotsschild da und der Hinweis auf eine MTB-Schiebestrecke im Wald - bei breiter Forststraße
. Anschließend mit etwas ab und auf bis kurz vor die Steinalm und über Weg Nr. 3, eine schmale Forststraße, durchgehend sehr steil runter zur Staatsstraße, die man bei einem Umspannwerk erreicht (ca. 1km vom Ort Brenner entfernt). Durchwegs sehr aussichtsreich, sehr wenig los (am Montag), in umgekehrter Richtung wegen der wirklich steilen Strecke von ganz unten bis ganz oben absolut nicht empfehlenswert.Insgesamt ca. 900Hm mit dem Rad (incl. Abstecher zur Sattelbergalm), alles in moderater Steigung.
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Aufgrund der Gewitter am Morgen über weite Strecken feucht und teilweise bazig, Fels am Plankenstein aber weitgehend trocken.
Über Siebli- und Riedereckalm auf den Risserkogel mit Regenschauer und Wind am Gipfel. Anschließend vom Sattel auf dem Normalweg auf den Plankenstein, Fels trocken, poliert, einige Stellen II, vielleicht sogar II+, fest! Abstieg dann über Riederecksattel und Plankensteinalm. Das ist der schönere Weg, allerdings mit einem sehr bazigen Teilstück. Auf beiden Gipfeln allein, kaum Wanderer unterwegs, später dann ein paar e-Radler auf der geteerten Forststraße.
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Der bzw die Daffenstein(e) - genau genommen sind es vier Zacken - steht mitten im Wald unterhalb des Verbindungsgrat zwischen Setzberg und Grubereck und fällt deshalb (überhaupt nur) auch von Kreuth aus auf. Man geht den Steig, der von Kreuth zum Grubereck führt, bis ca. 1450m hoch. Direkt an einem Baum mit runder, weiß-roter Markierung (das ist aber die Wegmarkierung, keine Einzelmarkierung), zweigt nach links (drei Steine "sperren" ihn) der Zustiegspfad (vorallem zu den Kletterrouten dort) ab. Den habe ich übersehen und bin deshalb vom Sattel vor dem Grubereck weglos schräg Richtung Nordwesten durch Wald abgestiegen. Entlang der Felsen führt ein Pfad und von dem führt eine ziemlich schmale Rampe etwa 10-20m schräg hoch zum Kreuzgipfel. Dürfte I+ bis II- sein und ist gras- und erddurchsetzt. Zusätzlich kann man seilfrei noch einen zweiten Zacken besteigen (kurz II), der höchste Zacken dürfte 1-2m höher sein, der Weg darauf aber wohl ein IIIer. Runter dann den richtigen Zustiegspfad - schon deutlich angenehmer als weglos - und über den Wanderwege wieder nach Kreuth.
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Eine ganz einsame Route auf/über einen sehr bekannten (Ski)Berg. Faktisch sind wir die Skiroute hochgegangen: Kurz auf der Forststraße über zwei Brücken (erst über die Linder, dann über den Sägertalbach), dann, wo die Straße die (zweite) Rechtskurve macht, geradeaus auf einem Karrenweg in den Wald und immer weiter, den Skimarkierungen folgend, auf den Ostrücken oder auch mal knapp links unterhalb und über den Nordostgrat in leichter Kletterei (I) zum Gipfel. Dort trafen wir zum ersten Mal andere Wanderer, die über den Südanstieg gekommen waren.
Anschließend über den Nordwestgrat abwärts und weiter bis zum Lösertalkopf. Diese Strecke ist durchaus anspruchsvoll, zunächst am Grat entlang der Latschen, teils leicht ausgesetzt, kurzzeitig kann man sich in Latschen verheddern oder auch verlaufen, bei einer Scharte wechselt man auf die linke Flanke unterhalb des Grates, wieder zurück durch Latschengassen auf den Grat, anschließend geht man ein längeres Stück so gut wie weglos (schwache Spuren) rechts unterhalb des Grates in der Nordflanke durch bröseliges, schuttiges Schrofengelände, ehe es wieder zurück auf den Grat geht. Kurz vor dem Lösertalkopf geht es nochmal nach rechts in die Flanke, ehe man bereits "hinter" dessen Gipfel wieder auf den Grat und in wenigen Minuten zum Kreuz gelangt. Auf der gesamten Gratstrecke, für die wir ca. 90 Minuten gebraucht haben, ist der ein oder andere Verhauer fast vorprogrammiert. Nirgends schwerer als I, aber ziemlich "rustikal".
Vom Lösertalkopf geht es weiter nur auf schwachen Spuren über den Grat hinab ins Lösertaljoch und damit auch in die markierte Zivilisation mit dem hierfür typischen Aufeinandertreffen mit anderen Wanderern. Kurz, aber gegen Mittag sehr warm, hoch auf das Scheinbergjöchl und nach links in ca. 10-15 Minuten immer auf dem schmalen, aber einfachen Grat zum Vorderscheinberg und wieder zurück. Zum Hasentalkopf geht es nach rechts, ebenfalls auf kleinem Steig in ca. 15 Minuten. Abstieg von dort direkt über den Nordrücken, bis man auf den markierten Steig trifft, der vom Scheinbergjöchl zum Bäckenalmsattel führt, und über diesen durch weite Blumenwiesen zum Sattel und dann laaang das Sägertal hinaus bis zum Ausgangspunkt. Im Sägertal gibt es dann auch wieder Wasser, was an diesem sehr warmen Tag sehr angenehm war.
Gewitter gab es ab ca. 16.00 Uhr, aber da saßen wir schon im Trockenen.
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Wir sind natürlich nicht hierher gefahren, um nur auf die Hütte zu steigen.
Nach dem Abendessen sollte man tunlichst schnell ins Bett, um wenigstens ein paar Stunden (versuchen) zu schlafen, denn das kärgliche "Frühstück" gibt es um 0.00 Uhr (!). Man geht vorteilhaft schon mit Steigeisen an der Hütte los und erreicht nach ca. 10 Minuten auf einem kleinen, sandigen/gerölligen Steig den Domegletscher.
Der kann je nach Verhältnissen problemlos oder übel sein.
Derzeit ist er problemlos (und wird es wohl auch noch bleiben), da im Juni/Juli laut Hüttenwart viel schlechtes Wetter war. Die Spalten sind noch gut eingeschneit, teilweise sind auch große Lawinenreste auf dem Gletscher, die vieles zudecken.
Als wir 2017 zur gleichen Zeit schon mal einen Versuch starteten, waren die Verhältnisse deutlich schlechter. Damals musste man schon bald nach der Hütte kreuz und quer um Spalten rumlaufen und über einige, auch breitere, springen (ein oder zwei Personen sind damals auch zu kurz und hinein gesprungen!), ehe die Spur damals durch (!) eine Riesenspalte führte, in die man auf der einen Seite runter und auf der anderen Seite wieder rauf und raus klettern musste und an der wir damals mangels zweitem Eisgerät gescheitert sind.
Unangenehm wird es am Ende des Gletschers, wo man über ausgeaperte Felsen zwar kurz, aber steil, brüchig und geröllig zum Grat hochklettern muss (I - I+). Dieser Grat führt, teilweise felsig/schuttig, teilweise verfirnt, hoch zum Piton des Italiens, wo er auf den Hauptgrat zum Dome de Gouter stößt. Der ist am Anfang kurzzeitig sehr schmal (wir waren hier nach rund vier Stunden immer noch in der Dunkelheit), wird dann aber schnell breiter und führt gemütlich weiter, knapp unterhalb des Dome du Gouter rechts vorbei in den anschließenden weiten Sattel, wo man auf die Hauptspur von der Gouterhütte trifft, weiter zum Vallotbiwak und - immer auf fetter Autobahnspur - über den Bossesgrat zum Gipfel. Technische Schwierigkeiten gibt es (derzeit) keine, aber die Spur ist ziemlich steil (oft um 35 Grad).
Leider hatten wir ab ca. 4000m kräftigen Westwind und - unvorhergesagt - während des Vormittags ziemlich viel Nebel, der Gipfel war frei, aber wegen des Windes war es ziemlich ungemütlich.
Zurück sind wir exakt den gleichen Weg zur Gonellahütte. Auch jetzt - am Nachmittag - lagen die einzigen Schwierigkeiten in den unangenehmen kurzen Felsabschnitten, der Domegletscher wies eine gute Spur auf und Sumpf gab es auch keinen.
Insgesamt wirklich gute Bedingungen.
Wir benötigten für den Aufstieg neun Stunden (andere waren deutlich schneller) und für den Abstieg ziemlich genau die halbe Zeit. Deshalb haben wir auf der Hütte auch ein zweites Mal übernachtet (nun wegen des deutlich schlechteren Wetterberichtes fast alleine) und sind erst am dritten Tag wieder ins Tal.
Von der französischen Seite gehen die Seilschaften anscheinend "in Schichten" hoch, denn während unseres Abstieges zum Vallotbiwak kurz vor Mittag kamen uns noch rund 50 Personen im Aufstieg entgegen, vermutlich gestartet vom Refuge Tete Rousse (?).
Insgesamt eine - bei den momentanen Verhältnissen - sehr empfehlenswerte Tour, die trotz voller Gonellahütte bei weitem nicht so frequentiert ist wie die französische Normalroute.
Bild 1 Dome Gletscher mit Aufstiegsspur in den linken Schneesattel, dann nach rechts über den Grat
Bild 2 Sonnenaufgang nach rund fünf Stunden Gehzeit
Bild 3 Vor dem Dome du Goutier
Bild 4 Am Bossesgrat
Bild 5 Gipfelgrat
Bild 6 Gipfel
Bild 7 Bossesgrat
Bild 8 Im Abstieg mit Aiguille de Bionassay
Bild 9 Beim Piton des Italiens
Bild 10 Oberster Domegletscher mit Übergang in die Felsen
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Der Hüttenzustieg zum Rifugio Gonella, an dem der italienische Normalweg auf den Mont Blanc beginnt, ist landschaftlich so eindrucksvoll, dass man ihn durchaus als eigene Bergtour (mit Übernachtung auf der Hütte) empfehlen kann. Es handelt sich allerdings um keine Hüttenwanderung, sondern eine hochalpine, lange Bergtour, bei der zumindest ein Pickel und besser auch ein Helm dabei sein sollten.
Startpunkt ist das Straßenende im Val Veny auf ca. 1650m , wo man vor einer Schranke am Straßenrand (kostenlos) parken kann, wenn man früh genug dran ist und nicht gerade Wochenende ist. Dann nämlich scheint die Straße ab den Campingplätzen im Tal gesperrt zu sein und man muss erst mal mit dem Bus hoch fahren oder laufen. Bis zum Rifugio Combal und dem gleichnamigen verlandeten See geht es auf einer Straße hoch und es sind viele Wanderer unterwegs. Von Combal führen zwei verschiedene Pfade zur Seitenmoräne des Miagegletscher hoch, der eine erreicht den Scheitel weiter vorne, so dass man längere Zeit auf dieser läuft, der andere dort, wo die Moräne an die angrenzenden Felsen stößt (schönerer Weg) und wo es dann gleich von der Moräne durch den Moränenschutt auf den Gletscher geht. Der ist etliche hundert Meter breit und kilometerlang mit Schutt bedeckt. Steigspuren sind mit Steinmännern markiert, man kann bzw. muss auch teilweise seinen Weg selber suchen und wählt am besten - soweit vorhanden - Schneefelder. Von den Talflanken stürzen entlang der Route insgesamt drei Gletscher zum Miagegletscher herab, ehe man diesen auf ca. 2600m nach rechts verlässt (hier auch die einzigen, sichtbaren Spalten) und durch eine Felsflanke zur Hütte steigt. Hier existiert ein meist guter Steig, der ein paar Klettersteigeinlagen mit kurzen (wackeligen) Leitern und seilversicherte Passagen aufweist, dazu ein größeres, sich aufsteilendes Schneefeld, für das zumindest ein Pickel nicht schaden kann bzw. bei entsprechenden Verhältnissen notwendig ist. Vom Steig aus hat man ständig den Tiefblick auf den hier wild zerrissenen Domegletscher. Je nach Tempo und/oder Größe des Rucksacks sollte man 6-8 Stunden zur Hütte rechnen.
Der Rückweg erfolgt (nach einer Nacht auf der Hütte) auf derselben Route.
Bild 1 Lac Combal
Bild 2 Auf der Seitenmoräne des Miagegletschers
Bild 3 Mont Blanc Gletscher
Bild 4 Tre la Tete Gletscher
Bild 5 Fels Flanke oberhalb des Miagegletschers
Bild 6 Hüttenzustieg
Bild 7 Miagegletscher von oben
Bild 8 und 9 Hüttenzustieg
Bild 10 Rifugio Gonella mit Aiguille de Tre la Tete
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Nach der Eingehtour am Vortag wollten wir das Nadelhorn besteigen. Dazu startet man ab Hütte nach Frühstück um 02.00 Uhr . Zunächst geht es wieder auf dem gleichen Steig wie aufs Bigerhorn durch Geröll. Orientierung an Hand von Steinmännern und Katzenaugen. Im ersten Tälchen nach der Hütte (nach etwa 20 Minuten) trennen sich die Steige und es geht nun auf deutlich besserem Steig als am Bigerhorn auf die Seitenmoräne des Riedgletschers hoch und dann ein Stück auf dieser weiter. Später quert man flach nach rechts auf ehemaliges Gletschergelände. Hier wird es in der Nacht im Blockgelände ziemlich unübersichtlich, man muss versuchen, die Steinmänner zu sehen, Katzenaugen gibt es keine mehr. Eine eher unangenehme Etappe. Schließlich kommen erst Schneefelder und dann beginnt der Gletscher. Man steigt parallel zu den Felsen des Balfrin zur Bruchzone bei P. 3376m der Schweizer Landeskarte hoch. An der eigentlichen Bruchzone geht man links vorbei, es sind zwei, drei kleinere Spalten, die noch gut verschneit waren, zu überqueren. Problemlos. Anschließend geht es flach weiter zum weitläufigen Riedpass und zunehmend steiler über den Nordrücken ohne jede Felsberührung auf das Ulrichshorn. Hier teilweise harter Schnee, aber kein Blankeis. Zum Nadelhorn würde man nun das Ulrichshorn zum Windjoch einfach überschreiten (75Hm bergab) und dann den Nordostgrat bis zum Gipfel gehen. Wir mussten es wegen noch mangelnder Akklimatisation beim Ulrichshorn belassen und stiegen anschließend den gleichen Weg wieder ab. Viele steigen über das Windjoch zur Mischabelhütte ab, was deutlich kürzer als zur Bordierhütte ist. Man könnte auch über das Windjoch zurück zur Bordierhütte gehen, was aber anscheinend selten gemacht wird. Unterhalb des Windjochs gibt es auch eine größere Randkluft, die jetzt noch gut verschneit war.
Am Nachmittag zurück an der Hütte lässt sich die Zeit bestens mit der Beobachtung der Steinböcke vor der Haustür vertreiben (sh. Bilder).
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Von Gasenried zur Bordierhütte. Im unteren Teil schöner Steig durch Wald, später durch ein Tälchen neben der Moräne, dann auf der Moräne. Auf ca. 2700m flache Querung des Gletschers, halb geröllbedeckt, halb aper, streckenweise eisschlaggefährdet. Unangenehm zu gehen. Zum Schluss über Gletscherschliffplatten zur Hütte.
Frühstück für diese Tour um 4.00 Uhr. Bei Dunkelheit auf Steig durch Blockgelände auf einen Sattel und weiter auf Steig durch Geröll bis zum Groß Bigerhorn. Momentan noch leicht verschneit ab ca. 3300m, wird jetzt täglich weniger. Vom Bigerhorn zum Balfrin zunächst Turnerei am Felsgrat, max. I, später ein steiler Schnee-/Eisrücken zum Nordgipfel des Balfrin. Hier Steigeisen und Pickel notwendig. Übergang vom Nord- zum Hauptgipfel wieder teils leichte Kletterei, teils Schneestapferei.
Wir sind den gleichen Weg zurück, man könnte auch über den Südgrat einfach zum Riedpass absteigen und über den Gletscher zurück, dann mit kompletter Gletscherausrüstung.
Als Eingehtour gut geeignet, das viele Blockgelände ist aber eher unangenehm zu gehen.
An der Hütte ziemlich neugierige Steinböcke!
Der Nadelgrat soll noch gute Verhältnisse aufweisen und wurde jeden Tag von mehreren Seilschaften begangen. Zustieg entweder über Galenjoch oder über das noch durchgehend schneeige Coloir zur Selle.
Riedgletscher ebenfalls falls gut eingeschneit.
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Start um 3.45 am Wohnmobilstellplatz neben dem Sportplatz von Ramsau, etwa einen km von der Wimbachbrücke entfernt. Der bietet zwar nur Stellfläche und sonst nichts, ist aber kostenlos und übernachten ist erlaubt (im Gegensatz zum Wimbachparkplatz). Auf Weg 441 streckenweise recht steil auf breitem Kiesweg (auf dem mich prompt ein e-Biker überholt hat) zur Mitterkaseralm und weiter zum Watzmannhaus. Dort gibt es, hat man mir beim AV gesagt, um 7.00 Uhr Frühstück und deshalb starten die meisten gegen 7.30. Da ich deutlich früher dran war, konnte ich die Massen hinter mir lassen. Weiter zum Hocheck, immer auf gut markiertem Steig. Der Grat schaut dann wilder aus als er ist. Viele Stahlseile sind nach meiner Meinung eigentlich überflüssig, die Kletterei ist nie schwerer als I und verläuft häufig, Vorallem zwischen Mittel- und Südgipfel, in der Westflanke, oft auf Bändern. Der Abstieg dann nervig lang schon bis ins Wimbachgries, oben steiles Schrofengelände, unten teilweise recht unangenehm zu gehende, fast sandige Wegstücke, in denen die vorhandenen Ketten durchaus hilfreich sind. Anschließend noch mal durch die Kieswüste zum Wimbachschloss und zurück zur Wimbachbrücke.
Schneeberührung nur noch an einer Stelle zwischen Mittel- und Südgipfel (etwa 5-10m, ca. 35 Grad, morgens und westseitig noch recht hart, aber Tritte vorhanden) und beim Abstieg am oberen Beginn des Geröllfeldes in der Südflanke (etwa 100m, auch etwa 35 Grad steil), sonst kann man sich an ein oder zwei weiteren Stellen vorbeimogeln. Der Fels am Grat ist ziemlich poliert (wen wunderts). Wimbachgrieshütte und Wimbachschloss geöffnet und vorallem bei letzterem viel Betrieb.
Dank der frühen Stunde war ich mit höchstens 20-30 Personen in Kontakt, was nachkam, weiß ich nicht.
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Von Bad Wiessee auf dem Radweg über Holz nach Schneiderhäusl, dann aber nicht weiter nach Marienstein, sondern auf Forststraße zur Florihütte und von dort über Karren-/Waldweg zum Teil deutlich steiler als zuvor bis zum Sattel vor der Holzeralm (ca. 1200m). Vom Sattel nach rechts auf Waldweg, später - pfad hoch zum P. 1258m (Nesselscheibe). Der Weiterweg führt knapp unterhalb südlich des höchsten Punktes vorbei und ist leicht zu übersehen. Bald stößt man auf 1170m auf den "Bad Wiesseer Höhenweg". Diese Forststraße fährt man bis zur Aueralm, wobei es zunächst bis 1280m hochgeht, dann bis 1130m bergab und wieder auf 1270m (Aueralm) hoch. Die hat am Montag Ruhetag
. Danach ins Söllbachtal runter und ziemlich geradeaus zum See nach Abwinkl und ins - angenehm warme (angeblich 20 Grad
, ich würde es wärmer einschätzen) - Wasser! 