- Gipfel
- Schönbichler Horn, Furtschaglspitze
- Höhe
- 3133m, 3190m
- Gebirge
- Zillertaler Alpen
- Art der Tour
- Bergtour
- Datum der Tour
- 5. September 2026
- Ausgangspunkt
- Furtschallhaus
- Gefahreneinschätzung
- erheblich
Auf dem Berliner Höhenweg auf markierten Steig auf das Schönbochler Horn und auf der anderen Seite runter zur Berliner Hütte.Bestens markiert, viel los.
Interessant ist der Nachbarberg des Schönbichler Horns, die Furtschaglspitze.
Nur für diese gilt die Gefahreneinschätzung.
Vom Höhenweg weniger Meter unterhalb der ersten Stahlseile weglos durch Schutt in die Schönbichler Scharte ansteigen. Hier beginnt der Nordgrat. Man hält sich am besten soweit wie möglich am Grat oder knapp darunter in der Ostflanke. Anregende, ausgesetzte Kletterei in weitestgehend festem Fels im I. Grad, mit Stellen II. Wo der Grat ungangbar bzw deutlich schwerer erscheint, muss man in die Ostflanke absteigen, am besten da, wo große Blöcke, die jede Menge Griffe und Tritte bieten, in der Flanke eingelagert sind. Dann Querung auf einer Art sandigem Band. Man sollte aber, sobald wie möglich an den Grat zurück, eine Route muss man sich selbst suchen. Es gibt nur vier oder fünf Steinmännchen als grobe Orientierungspunkte, entsprechend braucht man Gespür für die beste Route. Ich bin letztlich erst kurz hinter dem Gipfel wieder auf den Grat gekommen und dann kurz durch die Westflanke zum höchsten Punkt.
Abstieg wie Aufstieg. Anschließend zurück zum Höhenweg.
Bild 1 Furtschaglspitze, gesehen vom Aufstieg zum Furtschaglhaus, über den linken Grat geht's hoch
Bild 2-4 Am Nordgrat
Bild 5 Gipfel
Bild 6 Rückblick auf den Nordgrat und zum Schönbichler Horn
Bild 7 Großer Möseler
Bild 8 Waxeggkees
Bild 9 Nordgrat, vom Schönbichler Horn aus gesehen