Beiträge von Peter01

    Von Unternogg ging es zügig mit dem Mountainbike vorbei bei der Mardersteig-Diensthütte bis zum Radldepot am Ende des Forstweges, ca. 9km und ca. 400hm. Weiter ging´s erst noch etwas flacher über ein wunderschönes Hochmoor bei der Klebalm, dann auf dem steilen Steig der grasig-schrofigen Nordflanke, der am Forstweg von Linderhof her endet und wo auch der Wanderweg von Süden heraufkommt. Ab Radldepot ist nicht markiert, aber man kann sich garantiert nicht verlaufen. Der Steig durch die Nordflanke ist an drei Stellen mit Stahlseilen gesichert und erfordert, vor allem bei Nässe und Eis, große Vorsicht.


    Wegen des schönen Wetters waren viele von Linderhof her unterwegs, auch zum Brunnenkopf, ca. 20 min ab den Brunnenkopfhäusern. Der Steig zum Gipfel selber ist sehr gut gesichert, aber schwindelfrei sollte man sein. Ab Radldepot muss man bis zum Gipfel mit ca. 1,5 Stunden rechnen (ca. 450hm, ca. 2,5km). Dank auch an das freundliche Hüttenteam für hervorragenden Speis und Trank! Mit einem flotten Rückweg endete ein wunderschöner Herbsttag mit tollen Bildern im Kopf und in der Kamera.

    Vom Parkplatz bis zum Rotmoossattel mit dem MB in max. einer knappen Stunde für ca. 8,5 km und ca. 300 hm auf einer Forststraße. Der Weg zum Frieder ab Radldepot verläuft anfangs steiler durch den Wald, dann oberhalb der Waldgrenze zur neu gebauten Friederalm (schön, Holzblockbau) in ca. 1,5 Std., über steindurchsetzte Wiesen zum Grat auf den Friederspitz in ca. nochmal ca 1,5 Stunden. Zum Frieder gehts dann nicht weit in einen Sattel und dann rauf zum kleinen Gipfelkreuz. Beide Gipfel haben eine tolle Rundumsicht vom Alpenvorland bis zum Wetterstein. Ab MB-Depot sind ca. 800 hm in 4 km zu bewältigen. Interessant wäre der Abstieg (oder Aufstieg) durch das ostseitige Kar zwischen den Gipfeln, das in den Forstweg mündet bzw. von diesem Richtung Rotmoossattel rechterhand heraufzieht. Ein Abstecher führt zum Normalweg.

    => Skitour Riffelriss


    Insgesamt herrschten noch sehr gute Verhältnisse, bei ca. 5°-6° um 08:00 Uhr und Sonne/Wolken. Früher Aufbruch ist sinnvoll wegen der Frühjahrsverhältnisse. Im unteren Teil auf dem Forstweg gab es ein paar Tragestrecken, ab den Hängen durchgehend gut gehbaren, leicht aufgefirnten Schnee.


    Der steilere Hang zum Tunnelfenster bzw. Brotzeitfelsen war vormittags fest und firnig, LWS 2 war m.E. ok, auf den pistenähnlich eingefahrenen Hängen weiter unten eher "gering".


    Mit der angekündigten Abkühlung und noch Schneefällen wird es noch länger gehen, jedoch mit Vorsicht beim letzten Hang. Eine schöne Skitour in eindrucksvoller Umgebung.


    Ca. 800 Hm und 4 km einfach, 2-2,5 h rauf.

    Gipfel und Höhe: Kreuzeck, 1.650m



    Gebirge: Wetterstein



    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 25.02.2021


    Ausgangspunkt: Hausberg Talstation überTonihütte


    Tourenverhältnisse: Die Route war in der Früh noch sehr hart, teils eisig. Harscheisen sind sinnvoll. Einige sind steilere Stellen
    zu Fuß hinauf. Es war ein wunderschöner, sonniger Tag bei toller landschaft mit schöner Abfahrt um die Mittagszeit,
    guter Schnee, kein Sulz. Da kann man nur dankbar sein.


    Gefahreneinschätzung: Keine, höchstens Abrutschen im Aufstieg.


    Exposition der Route: Nord-Ost


    Prognose: Geht sicher noch eine Weile unter den aktuellen Verhältnissen. Nur bis zum Drehmöser wird es mit der Zeit, wenn kein Schnee mehr fällt, natürlich steiniger und härter.


    Sonstiges: ca. 2,5 - 3 Std. Aufstieg für ca. 900hm und 6,5km.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe:

    Brauneck, 1.555m


    Gebirge:

    Bayerische Vorberge


    Art der Tour:

    Skitour


    Datum der Tour:

    21.02.21


    Ausgangspunkt:

    Wegscheid


    Tourenverhältnisse:

    Sonnenschein pur. Der Aufstieg über Forstweg entlang des Baches bei Waxensteinhang war bei schon 3°-5° C um 08:30 Uhr noch gut machbar, mit wenigen kurzen Tragestrecken. Bis zur Kotalm dann über den Waxensteinhang gab es genug Auflage. Die Kotalm blieb links liegen, die Route führte schräg links zur Brauneckalm, von dort rechts rauf Richtung Bergstation, dann zum Gipfel.


    Im Schatten gab es trotz der Wärme - bis 12° mittags - teils Harsch und Eisflächen, sonst weicher Schnee, aber kein tiefer Sulz. Die Abfahrt ging erstaunlich gut über den buckelpistenmäßig ausgefahrenen Waxensteinhang, mit genügend Schnee, aufgeweicht.


    Gefahreneinschätzung:

    LWS 1 mit 2 ab späten Vormittag, Gefahrmuster Nassschnee, trifft grds. zu, das Risiko war aufgrund der gut eingefahrenen Pisten eher gering. Bei weiterer Durchwärmung ist durchaus mit Gleitschnee/Nassschnee/Altschnee insb. bei Übergängen und den Steilhängen zu rechnen.


    Exposition der Route:
    Osten, Südosten


    Prognose:

    [b][/b]Geht nicht mehr lange mit der angekündigten Erwärmung. [b][/b]


    Sonstiges:

    [b][/b]Ca. 820 Hm, knapp 5 km einfach. 5 € Parkplatzgebühr, Bei der Kotalm gibts Getränke und Hausgemachtes "to go", bei der Florihütte wohl auch. [b][/b]


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe: Am Zahn, 1.570m


    Gebirge: Ammergauer Alpen


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 06.02.2021


    Ausgangspunkt: O´gau, Kolbenparkplatz


    Tourenverhältnisse: Beim Start um 7:30 Uhr war der Deckel noch hartgefroren, Harscheisen waren hilfreich. Wenig Tourengeher um die Zeit. Abweichend von der "Normalroute" ging die Routenwahl nach dem ersten Hang gleich nach rechts in den unpräparierten Hang und dann, wo es links zur Piste zurückführt, rechts entlang der mechanischen Rodelbahn auf einer schwachen Spur, aber sehr gut zu gehen, mit guter Schneedecke zum Forstweg. Diesen kurz runter bis zu einem Tälchen, das nach rechts zur Kolbensattelhütte führte.


    Der Steilhang war wegen der insgesamt guten Schneeauflage relativ gut zu gehen, aber teils schon abgefahren, teils vereist. Harscheisen waren wieder hilfreich. Am Besten am rechten Rand entlang des Zauns halten! Der weitere Verlauf und durch die Schneise ging überraschend gut, jedoch teils auch schon abgefahren (Gras, aber kaum Steine). Nachdem sich die angekündigte Tageserwärmung noch in Grenzen hielt, war auch der Steilhang zum Zahn noch fest genug. Die Abfahrt vom Zahn weg war recht gut, da der Deckel am Vormittag getragen hat und es leicht auffirnte. Bis zur Kolbensattelhütte war es ab Steilhang Zahn buckelpistenartig eingefahren, ab und zu schaute das Gras raus, und man musste auf ein paar (wenige) Steine aufpassen.


    Die Abfahrt über die Piste war super, da leichter Firn.


    Gefahreneinschätzung: LWS 2, Gefahrenmuster Gleitschnee bis unter 1.800m bei Steilhängen in allen Expositionen, war beim Zahnhang ok. Mit deutlicher Tageserwärmung wäre ab Nachmittag LWS 3 im Steilhang direkt unterm Zahn angemessen (ca. 35° teilw.). Es gab unterm Sattel links vom Zahn einige Lawinenboller, Abgänge.Die Querungen sollten einzeln gemacht werden. Ab Nachmittag mit mehr Wärme wird es kritischer.


    In einzelnen Vertiefungen im Steilhang war Triebschnee (weich), schwer erkennbar.


    Exposition der Route: Nordhang beim Zahn


    Prognose: Bis zum Kolbensattel wird es mit dem angekündigten Schneefällen und sinkenden Temperaturen weiterhin gut zu gehen sein. So auch zum Zahn. Die Schneedeckenstabilität wird ab dem Kolbensattel jedoch mit den angekündigten Schneefällen mit evtl. Triebschnee für eine gewisse Zeit abnehmen. Erwarte LWS 3 dort.


    Sonstiges: 15.-€ Parkgebühren ok, da die Piste präpariert ist und WCs zur Verfügung stehen.
    Ca. 3,2 km, 700 hm, 2,5 h vom Parkplatz zum Zahn.

    Gipfel und Höhe:
    Herzogstandhaus, 1.580m ca.


    Gebirge:
    Bayerische Vorberge


    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour:
    09.02.2020


    Ausgangspunkt:
    Parkplatz Urfeld, beim Aufstieg zum Jochberg


    Tourenverhältnisse:
    Der Ziehweg ist ausgeapert. Der erste Hang ab bzw. bis zum Ziehweg hat eine sehr dünne Schneeauflage mit Gefahr von Steinkontakt. Beim Runterfahren haben wir dort schon die Ski getragen. Der weitere Weg hat noch ausreichende Schneeauflage, wenn auch an einigen wenigen Stellen Grashalme, Wurzelwerk oder Steine herausschauen. Beim Abfahren ist insgesamt etwas Vorsicht geboten. Im oberen Teil unter dem Fahrenberg gab es teils sogar etwas Pulver, sonst eine gute Mischung aus harter Piste und pulvriger Auflage.


    Es war ein sehr schöner Skitourentag mit viel Sonne, schöner Abfahrt und toller Fernsicht.


    Gefahreneinschätzung:
    keine Gefahr; der Hang vom Herzogstand zum Reitweg hat sehr wenig Schnee.


    Exposition der Route:
    Ost, Nord/Ost


    Prognose:
    Mehr Schneeauflage und Kälte ist notwendig, jedoch gem. Wetterbericht nicht zu erwarten.


    Sonstiges:
    Gehzeit ca. 2 Stunden bei moderatem Tempo und Fotopausen.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe: Wetterkreuzkogel, 2.585m


    Gebirge: Sellrain / Stubai

    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: Samstag, 25.01.2020


    Ausgangspunkt: Kühtai, Parkplatz Issalm, nach 3. Brücke, Richtung Ötz


    Tourenverhältnisse: Relativ gut. Der steilere Waldgürtel war wider Erwarten kaum vereist, sondern gut gangbar, mit guter Schneeauflage (zwei Eisplatten konnten gut umgangen werden). Wir wählten die Ostvariante hinauf und hinunter, da es keinen Gegenanstieg zurück gab.


    Im Hochtal war teilweise sogar guter Pulver, ca. 20-30cm auf härterer Lamelle und somit gut fahrbar, mit Genuss. Trotzdem sollte man wegen der unterschiedlich tiefen Schneeauflage aufpassen! Der Gipfelhang bot verpressten, harten Untergrund, auf dem man die Spur beim bedeckten Himmel mangels Konturen nicht immer gut erkannt hat. War im Aufstieg manchmal ein bisserl mühsam, beim Runterfahren gings dann. Der Waldgürtel abwärts war dann ganz schön ausgefahren und hart teilweise. Aber es fand sich immer wieder ein Auslauf für die Ski.


    Insgesamt gute Verhältnisse. Nur die Sicht war wegen der anrückenden Kaltfront nicht so gut; es gab hohe dichte Wolkenfelder, dafür interessante Fotostimmungen.


    Gefahreneinschätzung: LWS 1war ok. Es gab ein paar kleinräumige Triebschneeansammlungen gem. LLB. Steilhänge in die Kare wurden gemacht, auch die Karlesspitze.


    Exposition der Route: Nord-Ost


    Prognose:
    Wird sich wohl nicht viel ändern, und kann nur besser werden bei mehr Schnee.


    Sonstiges:
    Aufstieg 4 Personen, mit Pause, relativ gemütlich in 3 Std.
    ca. 900 hm, 5,5 km einfach

    Gipfel und Höhe:
    Hochglückkar, 2.250m


    Gebirge:
    Karwendel


    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour:
    18.05.2019


    Ausgangspunkt:
    Eng, Parkplatz großer Ahornboden, ca. 08:30 Uhr


    Tourenverhältnisse:
    Bis zur Quellfassung und etwas weiter: Skitragen. Vorbei an einigen Lawinenkegeln und steil hinauf im schon etwas aufgeweichtem Schnee zum Kirchl. Die Rampe entlang, alles gut gangbar. Günstig ist, den Steilhang oben nach der kurzen Abfahrt links zu umgehen, da keiner entgegenkommt im Steilhang und man oft in der Spur wegen des feuchten Schnees weggerutscht ist. Die Scharte haben wir diesmal ausgelassen, ging aber wohl ganz gut um ca. 11:30 Uhr. Die Abfahrt war teils mühsam wegen hohem Sulz, schwerem Schnee.


    Oben ca. 2-3m Schneehöhe, beim Kirchl noch ca. 2m, im Hang danach 1-1,5m.


    Gefahreneinschätzung:
    Typische Frühjahrssituation: Der Schnee rutschte bald beim Abfahren teilweise weg. Im Steilgelände aufpassen auf größere Schneerutsche. Nicht anzuraten ist, die steile Rampe unterhalb den Eiskarln zu fahren, da echt gefährlich wegen der Lawinen vom Eiskarl, die an nachmittags herunter kamen. Abfahrt nicht später als 12:00 Uhr, was die meisten auch so gemacht haben.


    Exposition der Route:
    Nord


    Prognose:
    Viel Schnee oben. Aber mit steigender Erwärmung und Regen wird es bald problematisch wg. Lawinengefahr, Schneerutsche.


    Sonstiges:
    ca. 3 Std. ab Parkplatz für Aufstieg zum Karende.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe:
    Wurmtaler Kopf, 3.228m


    Gebirge:
    Ötztaler


    Art der Tour:
    Skitour

    Datum der Tour:
    17.04.2019


    Ausgangspunkt:
    Bergstation Riffelsee, Mandarfen im Pitztal


    Tourenverhältnisse:
    Perfekt! Sonnenschein, aber noch ausreichend kühl am Vormittag. Die Route geht mehr oder weniger steil bis zum Riffelferner. Die eh wenigen Spalten sind gut verschneit, werden aber in einem großen Bogen rechts und links umgangen. Der letzte Aufschwung zum Gipfelgrat zieht sich etwas. Der Grat zum Gipfel ist kurz und nicht schwer. Die ehem. Biwakschachtel bietet einen schönen Rastplatz. Bei der Abfahrt hatten wir beinahe Traumpulver, besonders auf dem Ferner. Weiter unten war es schon recht verspurt, aber immer noch toll. Als Zeitpunkt für die Abfahrt ist 13:00-13:30 Uhr noch gut, ab dann wirds unten schwerer.

    Gefahreneinschätzung:
    LWS 1/2 vormittags oberhalb ca. 2.500 m im Norden ok wegen Neuschnee auf festem Grund. Aus den Flanken ist schon viel herunten.


    Exposition der Route:
    Nord-Ost


    Prognose:
    Geht noch länger gut, aber ab Ostern ohne Seilbahnunterstützung.


    Sonstiges:
    Daten ab Bergstation Riffelsee: Ca. 7,5 bis 8 km einfach mit ca. 1.000 hm. Aufstieg 3-3,5 h.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe:
    Grünsteinscharte, 2.263m


    Gebirge:
    Mieminger


    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour:
    30.03.2019


    Ausgangspunkt:
    Marienbergjoch


    Tourenverhältnisse:
    Bestes Wetter, Sonne, nordseitig jedoch noch kalt in der Früh im Lift zur Marienbergscharte. Viele Tourengeher nutzten an diesem WE die letzte Gelegenheit, mit Liftunterstützung frühzeitig auf´s Marienbergjoch zu kommen.


    Teilweise hartgefroren mit Pulverauflage bei der Querung zum Hölltörl, Harscheisen waren hilfreich. Abfahrt in die Höll mit griffiger Oberfläche auf festem Schnee. Weiche, aber trockene Auflage in die Grünsteinscharte mit vielen Spitzkehren, sehr gut gangbar mit gutem Halt. Von der Scharte nordseitig steil und bockig runter entweder mit ein paar Meter seitlich abrutschen oder Ski runtertragen ein Stück und dann queren im Nordhang der Griesspitzen zum Anfellpunkt zum Tajatörl. Guter Pulver, griffig. Kurzer Anstieg zum Tajatörl und dann wunderschöne, pulvrige Abfahrt durchs Brendlkar mit Flowfeeling bis zum Beginn der Rampe. Links halten in Abfahrtsrichtung, oberhalb vom Brendlsee. Die Rampe runter zum Weg war etwas schwerer zu fahren.


    Der Weg ins Erwalder Skigebiet zieht sich leider etwas, vor allem leicht bergauf. Auffellen wäre wohl besser gewesen!


    Gefahreneinschätzung:
    LWS 1; nachmittags 1-max. 2 nach eigener Einschätzung. Der Neuschnee aus den vergangenen Wochen hat sich gut verbunden mit dem festem Untergrund. Keine schollenartigen Abgänge, aus den Karen sind schon Rutsche abgegangen, in der Höllreisen hörte man Steingerumpel vom Grünstein her am späten Vormittag.


    Exposition der Route:
    Süden bei Querung und in die Grünsteinscharte. Westen zum Tajatörl, Nord im Brendlkar.


    Prognose:
    Bleibt sicher noch länger gut, wenn es nicht zu schnell wärmer wird. Künftig sehr frühzeitiger Aufbruch ab Talstation Marienberglift notwendig.


    Sonstiges:
    15.-€ Tourenkarte, 08:30 erster Lift nach oben. Den Schlepplift fährt man (in der nächsten Saison dann) besser alleine, da alles plattgewalzt ist und man dauernd seitlich wegrutscht (da hatten mehrere Probleme). Ärgerlich war, dass der Shuttlebus zurück nach Biberwier genau vor diesem letzten - und noch dazu schönem - Wochenende mit Liftbetrieb in Biberwier den halbstündigen Takt eingestellt und auf stündlichen Takt umgestellt hat.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe:
    Mitterzaigerkopf, 2.629m


    Gebirge:
    Nordstubaier, Sellrain


    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour:
    18.03.2019


    Ausgangspunkt:
    Seitenstreifen vor zweiter Lawinengalerie (beim Klamml)


    Tourenverhältnisse:
    Sonnenschein, kalt zu Beginn. Aufstieg über Rampe evtl. etwas
    vereist in der Früh. Feste Auflage, mit der Tageserwärmung jedoch
    schwerer. Grat zum Gipfel ohne Probleme, Stapfschnee. Der steile Südhang
    wurde nicht befahren.


    Gefahreneinschätzung:
    LWS 3 berechtigt, da viel Schnee und Triebschnee in Mulden und
    Steilhängen, der mit der Tageserwärmung abgehen kann. Kleinere und
    mittlere Schneerutsche aus dem seitlichen Hängen (v.a. ostseitig).
    Schneebrett vom Mugkogel, auf dessen Seite man nicht gehen sollte.


    Exposition der Route:
    Süden


    Prognose:
    Geht noch eine Weile, wenn es nicht zu warm wird, v.a. im unteren Bereich.


    Sonstiges:
    Ca. 750 Hm, ca. 2,5 bis 3 Std


    Bilder / GPS-Track:





    Gipfel und Höhe:
    Alpspitze, 2.628m


    Gebirge:
    Wetterstein

    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour:
    21.03.2019


    Ausgangspunkt:
    Hang zu Schöngäng


    Tourenverhältnisse:
    Insgesamt sehr gut. Steilhang zu Schöngäng pulvrig, kurze Tragestrecke. Schöngäng mit Stapfscchnee, Stahlseile frei bei Aufschwüngen, Steigeisen nicht notwendig, aber sinnvoll wegen Fels/Eis unter Schnee.


    Ostgrat: guter Stapfschnee, ohne Steigeisen, Stahlseile teilweise frei.


    Osthang um 12:30 Uhr noch gut befahrbar, da kalte Nacht. Im Oberkar Triebschnee auf hartem Grund. Bis zur Talstation Bernadein dann teilw. schwererer Schnee


    Gefahreneinschätzung:
    LW: 1 vormittags und 2 nachmittags ok. Frühjahrsverhältnisse.


    Exposition der Route:
    Schöngäng Nord, Flanke Osten


    Prognose:
    Bleibt auch bis unten länger günstig, da kalte Nächte, fester Untergrund mit hoher Schneeauflage, die sich setzen kann.


    Sonstiges:
    Aufstieg 750 Hm - 2,5 bis 3 Std.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe:
    Höllentalangerhütte 1.387m, Hupfleitenjoch 1.760m


    Gebirge:
    Wetterstein


    Art der Tour:
    Wanderung


    Datum der Tour:
    30.09.2018


    Ausgangspunkt:
    Hammersbach


    Tourenverhältnisse:
    Bestens :thumbup: , mit viel Sonne und Wärme. Die Klamm kam man durch ohne nass zu werden. Immer wieder ein tolles Naturschauspiel. Dank an die Sektion für den Erhalt und die Pflege der Anlagen. Auch der Weg zum Hupfleitenjoch ist für alle gut gangbar, mit teilweise Seilsicherung am Fels. Der Jägersteig nach Hammersbach zurück war auch trocken und immer gut zu finden.


    Gefahreneinschätzung:
    Keine Gefahren für den geübten Wanderer. Der Weg zum Hupfleitenjoch führt entlang einer Steilwand, also aufpassen bei Nässe, ebenso natürlich in der Klamm.


    Exposition der Route:
    Nord-West zum Hupfleitenjoch. Nord am Jägersteig.


    Prognose:
    Die Höllentalhütte hat bis 14.10. offen. Nach dem Wettereinbruch um den 2./3.10. und dem angekündigten Hoch gehen vrs. noch alle üblichen Touren, natürlich ist immer Vorsicht geboten. Für den Höllentalferner sind gem. Angaben auf der Hütte Steigeisen notwendig. Insb. zur Randkluft sollten Erkundigungen beim Hüttenwirt eingeholt werden.


    Sonstiges:
    Die neue Höllentalangerhütte gefällt mir sehr gut, da aus den Gegebenheiten der Natur heraus sehr funktional und ansprechend gestaltet. Das Energiekonzept mit Wasserkraft, Quellwasser und biologischer Reinigung überzeugt. Ein weiterführendes Projekt. Auf der Hütte spürte man auch ein gutes "Klima" <3 . Wir kommen immer wieder gerne.


    Rauf:
    Hammerbach-Höllentalangerhütte über Klamm: 2 Std., 630 hm
    Höllentalangerhütte-Hupfleitenjoch: 1,5 Std., 370 hm


    Runter:
    Hupfleitenjoch-Hammersbach über Jägersteig: 2 Std., 1.000 hm


    Bilder / GPS-Track:




    Gipfel und Höhe:
    Watzmann Mittelspitze, 2.713m


    Gebirge:
    Berchtesgadener


    Art der Tour:
    Bergtour mit Klettersteigcharakter

    Datum der Tour:
    Sa, 18.08.2018 bis So, 19.08.2018


    Ausgangspunkt:
    Hammerstiel, Parkplatz für Watzmannhaus


    Tourenverhältnisse:
    Am Wochenende gab es nur Sonnenschein, trockene Wege und Felsen. Also Superverhältnisse.


    Hüttenzustieg, Samstag:
    Einfache Forstwege über Stubenalm bis Mitterkaser-Alm. Ab dann schmalere Wanderwege zur Falzalm in Serpentinen durch lichten Wald. Letzter Anstieg zur Hütte ist etwas felsig, aber immer gut gehbar um den Falzkopf herum. Bei Nässe sollte man am Ende etwas aufpassen.


    Gipfeltour und retour zum Parkplatz, Sonntag:
    Auf steinigem, steilen Weg bis zum Hocheck, gut markiert und gut mit einem Stahlseil am Steilaufschwung gesichert. Wichtig ist früher Aufbruch wegen der Länge und wenn man, wie wir, am selben Tag wieder nach z.B. Hammerstiel absteigen muss. Der Grat zum Mittelgipfel ist kurzweilig. Am Grat und Gipfel gibt es grandiose Blicke rundherum zum Hochkalter, Königssee, in die Ostwand und zum Südgipfel.


    Gefahreneinschätzung:
    Bis zum Hocheck ist es eine durchaus anspruchsvolle Bergtour, keine Wanderung. Die kurze, gesicherte Steilstufe ist für Geübte ptoblemlos machbar.


    Auf dem Grat zum Mittelgipfel gibt es keine durchgehende Sicherung, ist auch nicht nötig. Am Anfang ist der Grat etwas ausgesetzt runter in die Scharte, dann geht es, weniger ausgesetzt, im 1er Gelände bzw. in A/B -Klettersteigschwierigkeit zum engen Mittelgipfel. Bei Nässe und Gewitter ist die Tour gefährlich. Klettererfahrene können ohne Festhalten an den Sicherungen gehen, quasi free-solo. Der Rückweg über den Grat scheint noch einfacher, da die ausgesetzten Stellen aufwärts bewältigt werden.


    Der Grat ist jedoch nicht zu unterschätzen. Am Mittwoch stürzte eine Person bei der Mittelspitze, wohl wegen eines Ausrutschers, tödlich in die kleine Ostwand Richtung Watzmannkar ab!


    Der Abstieg vom Hocheck zum Watzmannhaus ist wegen des Gerölls und der Steinbrocken teils anstrengender als der Aufstieg, weil man ständig gut aufpassen muss.


    Exposition der Route:
    Nord-Osten


    Prognose:
    Am Wochenende 25.08. - 26.08. folgt ein Kälteeinbruch mit Schnee. Die Tour ist dann nicht empfehlenswert. Es soll ja wieder schöner werden und dann bleibt die Tour ein Erlebnis.


    Sonstiges:
    Daten:
    Hammerstiel ca. 750m- Watzmannhaus 1.928m: ca. 7,5km, 1.180hm, 3 Std Gehzeit incl. Pause
    Watzmannhaus - Hocheck 2.651m: ca. 2km, 723hm, 2 Std Gehzeit
    Hocheck - Mittelgipfel 2.713m: ca. 500m, ca. 150hm, 40 min Gehzeit


    Die Watzmannhütte war gut belegt.Sie ist sehr gut geführt, alle waren immer sehr freundlich trotz Stress und Wassermangel. Ab Anfang / Mitte September wird die Hütte wegen Baumaßnahmen geschlossen.Mehr dazu ist auf der Homepage zu erfahren.


    Komme bald wieder für die Überschreitung.


    Bilder / GPS-Track:
    P...62: Blick ins Watzmannkar, Falzalm
    P...71: Watzmannhaus
    P...14: Weg zum Hocheck
    P...20: Hocheck
    P...23: Blick zur Mittelspitze
    P...26: Gratstück mit Platte
    P...28: Mittelspitze
    P...29: Blick zur Südspitze

    Gipfel und Höhe:
    Ettaler Manndl, 1.633m


    Gebirge:
    Ammergauer


    Art der Tour:
    Wanderung, Klettersteig


    Datum der Tour:
    12.08.2018


    Ausgangspunkt:
    Ettal, Parkplatz bei Friedhof (1. Abzweig rechts vom Ettaler Berg her, ausgeschildert). Tageskarte 3.-€ (Automat wechselt nicht).


    Tourenverhältnisse:
    Optimal heute bei Sonne und Schatten im Wald. Einfacher und schöner Wanderweg bis zum Einstieg. Zuerst entlang der Forststraße, dann auf schmalem Wegerl steiler bis zur Tiefental-Diensthütte, oft mit schönen Blicke zum Wetterstein; von dort in Serpentinen kurzweilig durch Wald, mit viel Totholz, zum Abzweig Laaber-Manndl. Kurz danach, rechts abzweigend, zum Einstieg. Der Klettersteig war sehr gut gangbar. :thumbup:


    Zu empfehlen ist, an Wochenenden wie heute möglichst früh zu starten, da ab späten Vormittag viele vom Laaber kommen und es dann am Manndl-Klettersteig eng werden kann.


    Gefahreneinschätzung:
    Der Klettersteig wird zurecht mit A/B bewertet und ist fast durchgehend mit einem neuen straff gespanntem Stahlseit und gelegentlichen Eisenstiften sehr gut gesichert. Er ist sehr kurz, ca. 15 min, aber teilweise (in der Querung und im steilen mittleren Teil vor dem Weibl) recht ausgesetzt. Die Tritte und Griffe sind meist groß, aber abgespeckt. Für Ungeübte und in jedem Fall für Kinder ist ein Klettersteigset mit Helm dringend zu empfehlen. Es gibt sogar ein oder zwei Bohrhaken fürs Sichern. Der Fels ist fest, aber trotzdem auf Steinschlag achten.


    Bei Nässe oder im Winter im Zusammenhanng mit einer Skitour über den Soila-See oder vom Laaber runter eher heikel (nur mit Set).


    Exposition der Route:
    Zustieg von Süd-Westen durch den Wald, meist schattig. Der Klettersteig ist S-O-orientiert.

    Prognose:
    Geht immer, v.a. bei gutem Wetter


    Sonstiges:
    Aufstieg: ca. 750 hm, knapp 2,5 km. Ca. 1,25 bis 1,5 h bis zum Einstieg, 15 min Klettersteig rauf und runter.


    Das Manndl bietet eine sehr schöne Rundumsicht mit Wetterstein, Hörnle, Loisachtal, Estergebirge.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe
    Schöntalspitz, 3.008m


    Gebirge
    Sellrain, Nordstubaier


    Art der Tour
    Skihochtour


    Datum der Tour
    21. April 2018


    Ausgangspunkt
    Parkplatz Lisens


    Tourenverhältnisse
    Bestes Wetter mit Sonnenschein den ganzen Tag. Beim Start um ca. 6:15 hatte es schon ca. 2°C. Fast zu spät; der Parkplatz war schon voll. Schnee war noch gut gangbar, kein Einsinken bis zum Gipfel. In der Rampe gab es im ersten Teil Tragestücke, der Weg in ihr bis zum Schöntal war teilweise recht hakelig, aber sicherer als der frühere Weg.


    Die Abfahrt sollte spätestens mittags beginnen. Die Hänge ab Gipfelsteilhang bis zum Waldrand waren ab dann noch relativ gut befahrbar. Das Waldstück die Rampe runter war spannend, teilweise mussten die Ski getragen werden mangels Schneeauflage oder sumpfigen Verhältnissen.


    Der steile Gipfelhang konnte mit Skiern begangen werden, aber eher mühsam. Ab der Mitte bietet sich ein Skidepot an, von dem man auch zu Fuß per Schneestapfen in festem Schnee zum Gipfel gehen kann. Der Gipfel kann mit Ski nicht bestiegen werden, es gab aber guten Stapfschnee bis zum Kreuz.


    Die Schneeauflage ist sehr gut, kein Steinkontakt bis zum Waldstück. In der Rampe auf Wurzeln und Baumstöcke aufpassen!


    Sehr schöne Skitour, wenig Flachstücke. Der Rundumblick war fantastisch.


    Gefahreneinschätzung
    Es gab bereits viele, auch größere Entladungen: Unten über den Sommerweg zum Westfalenhaus ging eine größere Lawine ab, die umgangen werden musste, dann eine weitere am Lawinenstrich vor der Abbiegung zur Rampe. Im Schöntal gingen aus den seitlichen Flanken zwei weitere größere Lawinen ab, die sich in den beiden Senken neben dem mittleren Gratrücken sammelten. Der Weg verlief daher auf dem teilw. steilen Gratrücken. Den Flanken sollte man nicht zu nahe kommen.


    Achtung bei den Wächten am Gipfel, der sehr schmal ist.


    Exposition der Route
    Schwerpunkt Osten, Gipfelhang NO


    Prognose
    Nur noch machbar bei genügend Kälte und entsprechender Abstrahlung. Geht aber noch eine Zeit lang.


    Sonstiges
    Die Tagesgebühr beim Parkplatz beträgt 4.-€ und kann nur in Münzen gezahlt werden. Die bevorzugten Ziele sind der Lisenser Fernerkogel und das Lisenser Skispitzl. Die Schöntalspitz haben nur ca. 10 Tourengeher besucht.


    Aufstieg: ca. 4-5 h (Tragestrecken kalkulieren)
    Abfahrt: ca. 1 h
    ca. 1.400 hm
    5 km einfach Gehstrecke
    Steilhang 35° - 40° (kurze Stücke)


    Bilder / GPS-Track
    s.u.

    Gipfel und Höhe:
    Bernadeinkopf, 2.145m

    Gebirge:

    Wetterstein


    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour:
    116.03.2018


    Ausgangspunkt:
    Talstation Bernadeinlift


    Tourenverhältnisse:
    Sonne anfang, später Wolkeneinzug, nicht sehr kalt. Gute Schneeauflage auf festem Grund, im Schnitt 20 cm Pulver. Kein Eis. Abfahrt super, wenig Sulz, viel Pulver. Weiter unten gibt es allerdings wenige Stellen mit geringer Schneeauflage!


    Gefahreneinschätzung:
    Stufe 2 ok. Achtung bei Kolken und stellenweise eingewehten Bereichen.


    Exposition der Route:
    Ost


    Prognose:
    der kommende Kälteeinbruch wird konservieren. Dürfte noch länger gut gehen.


    Sonstiges:
    Aufstieg ca. 2,5 h ab Anfellpunkt.


    Bilder / GPS-Track:
    Bild ...092: Eingang Stuibental
    Bild ...098: Richtung Alpspitze/Bernadeinkopf vor Steilhang unten
    Bild ...116: Bernadeinkopf zur Alpspitze
    Bild ...115: Tiefblick vom Bernadeinkopf
    Bild ...128: Bernadeinkopf

    Gipfel und Höhe: Kolbensattelhütte, 1.270m


    Gebirge: Ammergauer

    Art der Tour:
    Skitour


    Datum der Tour: 11.03.18


    Ausgangspunkt:
    Parkplatz Kolbenlift Oberammergau


    Tourenverhältnisse:
    Pistentour auf den dafür gekennzeichneten Wegen, wenig Skibetrieb. Unten dünne Schneeauflage, teils noch eisig. Sonst firnig, gut zum Gehen und Fahren. Das Wetter war leicht fönig, eher warm (gefühlt ca. 6°-8° beim Abmarsch), mit Aufhellungen. Die Südhänge von Hörnle bis Aufacker sind ausgeapert, die Laberabfahrt wird wohl auch nicht mehr gehen (zu feucht, teils schon aper). Im Kistenkar liegt noch viel Schnee; der Stockhang zum Zahn wurde auch begangen, wird aber auch bald ausgeapert sein. Immer wieder schöne Morgentour.


    Gefahreneinschätzung:
    keine Gefahr auf der Route. Den steileren Hang am Zahn sollte man nach meiner Einschätzung wegen Einwehungen und beginnender Durchfeuchtung mit Vorsicht befahren.


    Exposition der Route:
    Nord-Ost


    Prognose:
    Geht wegen der beginnenden Erwärmung nicht mehr lang.


    Sonstiges:
    Der Skibetrieb und die Kolbensattelhütte haben nur noch bis 18.03.18 offen.


    Bilder / GPS-Track:

    Gipfel und Höhe:[b] Kreuzjoch, 2.556m[/b]


    Gebirge: Stubaier


    Art der Tour: Skitour


    Datum der Tour: 05. März 2018


    Ausgangspunkt: Parkplatz nach Tunnel


    Tourenverhältnisse: Leicht bewölkt, Sonne. Schneeverhältnisse: unten, schon ab Parkplatz, pistenähnlich, oben etwas ruppiger. Grat war überwächtet, gut gangbar. Rietzer Grieskogel war auch begangen.


    Gefahreneinschätzung: Stufe 2 ok. Sehr fester Untergrund. Wenig Neuschneeauflage, aufpassen in Mulden wegen Verwehungen. Abfahrt bis Mittag. Aus den Hängen vom Mutkogel gab es schon Abgänge; der Hang bleibt lawinös, v.a. im Frühjahr. Besser rechtsseitig aufsteigen und abfahren.


    Exposition der Route: Süd


    Prognose: Geht noch gut eine Zeitlang, aber bei Tauwetter wird der Zugang ab Parkplatz aper sein.


    Sonstiges: Aufstieg ca. 2-2,5 h, Grat 15min.


    Bilder / GPS-Track: