V o l l t r e f f e r!! Andy. Ross und Reiter im Konjunktiv benennen, geht immer.
VG Claus
V o l l t r e f f e r!! Andy. Ross und Reiter im Konjunktiv benennen, geht immer.
VG Claus
Von Interesse war, wie der Zustand der Zustiege/Abfahrten sich übers Wochenende entwickelt hat. Gestartet bin ich vor Dämmerung. Bestiegen und Befahren bin ich alles < 30 Grad. Alles sicher. Unten der zu erwartende Zustand , total "boanig". Mit Höhenzunahme vom stabilen Deckel für 70 kg Tourer, bis zum Pulver Zauber-Teppich. Mit Blick zum westlichen Karwendel, hat sich dort unangekündigt eine Wetterfront entladen. Am Ziel, Birgitzköpfelhaus, angekommen, hat sich's vorübergehend eingenebelt. Die Abrissbirnen für diese traditionelle Hütte liegen leider schon bereit. Angeblich sei die Bausubstanz und Hygiene nicht mehr "zeitgemäß". S c h a d e !! Traditionelle Hausmannskost in bester Qualität schmeichelten vor der Schließung den Gaumen. Der letzte Pächter führte das Haus 👍. Die Axamer Lizum Betriebs GmbH hat was neues vor. Ein weiterer "Gebirgs-Ballerman", so die Gerüchte.
Bei der Abfahrt, noch einen kurzen Stop am Birgitsköpfl.
Korrekt, so isses, selber schaun und berichten. 🧐🙂 VG Claus(ur)
Der Wetterbericht prognostizierte für den 20.3. ideale Bedingungen. Für eine der Haustouren war's gerichtet. Seit letztem Wochenende war die Bergbahn geschlossen (endlich😆). Die Kunstschneeauflage war ab Talstation durchgehend geschlossen. Wahrscheinlich das letzte Mal. Wie bereits in anderen Berichten zu lesen, war im Freigelände vom Pulver, über Deckel und windgepresster Decke , auch vorzufinden. Arbfahrtstechnisch herausfordernd. Einmal hat's mich gelegt. Verwunderlich war, jedoch erfreulich, daß ich die erste Spur legte. Der LWD hatte für diese Region Stufe 2 festgelegt. Die Unterlage meiner Linie war durchgehend kompakt. Die letzten ca. 150m zum Gipfel waren ostseitig aper. Zum Gipfelfinale gab's noch die eine oder andere Wechte zu beachten. Die schattige Seite der Abfahrt war "gepulvert". Der Rest leicht aufgefirnt. Gegen 10 Uhr war ich wieder am PP.
Der Fakten Check im Zusammenhang mit der Gefahrenstufe des LWD. Vor Ort wollte ich wissen, was konkret um diese Zeit für Verhältnisse vorliegen.
Bisher verfasste ich keine Berichte, weil der Touranteil auf den Pisten so hoch war, daß es langweilen würde diese zu lesen. Bekanntermaßen ist der Schneedeckenaufbau in dieser Saison miserabel und bot erhebliche Unfälle, auch von erfahrenen Leuten.
Die Nacht vom 3. auf den 4. war klar. Gestartet bin ich bei Dämmerung und ca. 0 Grad. Die Setzungen der vorangegangenen Tage sollten nach meiner Erfahrung so fortgeschritten sein, dass Tragfähigkeit zu vermuten war. Nach dem Verlassen der Piste ins freie Gelände von Nord auf West ging mir mein "Bergherz" auf. Vom "Jammerstatus", nur die Piste unterm Ski zu haben, fand ich eine kompakte Decke vor , die nicht nur meine 70 kg, sondern auch leicht 100kg tragen kann. Ich entschied mich nicht die im Internet empfohlene Route zu gehen, sondern frei nach genußvoller Blickweite. Eine Rinne, die bereits "abgeladen" war, konnte ich problemlos hochsteigen. Wer es weiß, wie sich's anfühlt aus der Rinne zu steigen und der Blick sich weitet, kann's nachvollziehen, wie es sich anfühlt. Vorausdenkend dachte ich bereits an mögliche Schwünge an die nach Ost ausgerichteten Hänge. Nix da. Die zwischen 30-40 Grad geneigte Fläche hat sich überwiegend vom Schnee "befreit". Die Sonne ist im März auf den Osthängen merklich intensiv. Egal. Die West ausgerichtete Abfahrt hat max. bis 30 Grad Neigung. Durch den letzten Schneefall waren ein Großteil der Latschen schneebedeckt. Die griffige Decke hat meine Tour so beenden lassen, wie ich sie mir am Vortag gewünscht hatte. Zurückkommend auf meinen Anfangs erwähnten Fakten-check, würde ich diese Linie ab ca. 11 Uhr nicht gehen. Die Linie dieser Tour im Zusammenhang mit der LWD Stufe 3 , bezieht sich ausschließlich auf diese. Die Wertung könnte für diese Linie Stufe 1 sein. Fazit: Individuelle Sorgfalt bei der Planung. tourentipp.com/de/wsc/attachment/79144/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79141/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79142/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79143/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79144/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79145/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79146/tourentipp.com/de/wsc/attachment/79147/Meine Touren haben den Leitsatz "der frühe Vogel..."
Vor der "Hitzewelle" in dieser Woche hatte ich den Wunsch, keinen Triebschnee, keinen Harschdeckel, Kälte, Sonne und Pulver. Perfekt, alles wunschgemäß vorgefunden. Die "Mayerrinne" habe ich gemieden, weil die jährlich zunehmden "Kolonnen" , ausgehend von der Talstation Axamer Lizum, nerven. Alternativer Aufstieg folglich von der Nordost Seite. Gestartet bin ich 6.15 Uhr. Evtl. eine halbe Stunde zu spät. Bei der Abfahrt ostseitig hat die Sonne schon leichte Feuchtigkeit produziert. Die folgende Nordabfahrt war mit 15-20 cm Pulver belegt. Bingo! Begegnet bin ich 3 Aufsteigern. Passt!
Dieses Jahr ist, wie man bei den meisten Berichten ließt, der Felskontakt leider fast überall präsent.
Der ergiebige Neuschnee, auf 2000m ca. einen halben Meter Pulver, war die Begierde schlechthin. Beim Start lag eine dichte Hochnebeldecke über mir. Betrübte Stimmung machte sich breit. Die Prophezeiung des Wetterberichtes lag anders. Bei ca. 1900m "durchstiess" ich den Nebel. Die Farben "Blau" und "Weiss" dominierten. Wer's kennt, weiss von was ich schwärme. Gegen 7 Uhr war ich auf etwa 2000m. Wie so oft, entscheide ich mich erst ab dieser Höhe, wo's hoch/lang gehen soll. Bedacht nehme ich auf Monat/Uhrzeit/Schneelage/Sonnenstand. Der Hochtennspitz sollte es werden. Bis zum unmittelbar darunter liegenden Hochtennboden musste ich feststellen, dass der Schneedeckenaufbau alles andere als kompakt war. Mit dem Skistock drang ich bereits bei mässigem Druck durch die feuchte Altschneedecke, obwohl in diesem Abschnitt die Sonne erste am Nachmittag einstrahlt. An den Hochtennspitz war nicht mehr zu denken. In einer steilen Passage hätte der Eispickel Hilfe leisten müssen. In meinem Alter gilt nicht mehr der Vorsatz "no risk no fun". Fazit, abfellen und Schwünge im Pulver geniessen. Nächste Woche soll's oben wieder kalt werden und Neuschnee geben. 2. Chance 😉
Wetterbedingte Abstinenz (Föhn) der letzten Tage liess eine Tour nach Wunsch erwarten. Neuschnee über Nacht ! Start gegen 6.30 Uhr. Nur 4 Autos am PP. Minus 4 Grad, Windstille . Wolkenlos. Vor mir war schon eine Spur gelegt, die Richtung Westfalenhaus abbog. Es war gerichtet. Im oberen Drittel des steilen Aufstiegs kamen leichte Böen auf. Die Bewölkung nahm zügig zu und der unberechenbare Winddruck nahm erheblich zu. Ich entschied mich den Kogel aufzuschieben. Bei der Abfahrt gab's bis ca. 2000hnh herrlichen März-Pulver. Bei einem kurzen Stopp hats mir einen ausgezogenen Handschuh vom Wind weggeblasen. Auffällig war, dass Kolonnen von Aufsteigern mir entgegen kamen, obwohl die Sonne schon hoch stand und voll einstrahlte. Zu hören war, dass es überwiegend Bayern/Schwaben sich nicht nehmen lassen wollten , ihr gestecktes Ziel erreichen zu müssen.
Der Parkplatz war nach meiner Rückkehr voll.
Anschliessend machte ich noch einen kurzen Blick zum Praxmarer PP. Alles voll.
Resümee: Es war dennoch eine (unvollendete)Tour mit angenehmen Eindrücken.
Auf die Schnelle eine "Spritztour", um vor 8.30 Uhr im Osthang Schwünge zu ziehen. Per Bike bin ich ca. 5.30 Uhr von der Haustür gestartet. (CO2-Neutral und ....😆) Ab ca. 1300m Umstieg auf Ski. Oben waren ca. -- 10 Grad und 15cm "März-Pulver ". Gegen 8.00-8.30 Uhr konnte ich meine Schwünge ziehen 👌👌Um diese Zeit ist man als Solist ungestört.
Die angekündigte "Hitzewelle" ab morgen lässt im vorderen Stubai wahrscheinlich keine Touren mehr zu. Ich werde dann "ums Eck" ins Sellrain weiterreisen.
Start bei 700 hnh per Bike vor der Haustür; ab ca. 1300 hnh weiter per Ski. Kompakte, griffige Unterlage, ohne Harscheisen. Kurios: die Bergbahn der Muttereralm ist noch in Betrieb, obwohl nur der Pfriemes Skitauglich ist...?? Der nordseitige Aufstieg war noch "gepulvert". Pensionistengerechter Weitblick vom Gipfel. Die Abfahrt an der schattigen NW Ausrichtung perfekt. Schneeflächen, die ab Sonnenaufgang in der Einstrahlung lagen, total durchnässt (ca. 10 Uhr). Überwiegend perfekte Abfahrt bis zum Bike. 🚴♂️
Das Equipmenttourentipp.com/de/wsc/attachment/70839/durch die Waldgrenze, den Gipfel im Blick tourentipp.com/de/wsc/attachment/70840/der Schatten wirft das Ereignis voraustourentipp.com/de/wsc/attachment/70841/gekreuzt und gegipfelt tourentipp.com/de/wsc/attachment/70842/die Abfahrt in den Nordhang 👌👌tourentipp.com/de/wsc/attachment/70838/