- Gipfel
- Keiner, höchster Punkt Longfallhof
- Höhe
- 1075m
- Gebirge
- Meraner Berge/Texel-Gruppe
- Art der Tour
- Wanderung
- Datum der Tour
- 12. April 2026
- Ausgangspunkt
- Kostenloser Großparkplatz am Andreas-Hofer-Denkmal in Meran.
- Gefahreneinschätzung
- gering
Waalwege, Burgen und einfach schönster Frühling in Meran.
Daniela und ich sind gestern Nacht noch Richtung Meran gefahren und haben da an einem schönen Platz im Auto übernachtet. Natürlich nicht an dem oben genannten Ausgangspunkt unserer Tour. Da wär's aktuell wohl sogar erlaubt, aber Großparkplatz am Bahnhof von Meran ist eher minder romantisch...
Die Tour im schon in voller Frühlingskraft stehenden Meraner Hügelland war einfach herrlich.
Route: Wer Meran und Umgebung kennt, weiß, dass es da unzählige Wege und Varianten gibt. Daher werde ich hier nur die markanten Wegmarken nennen: Meran - Tappeiner Weg - Algunder Waal - Schloss Tirol - Farmerkreuz - Tiroler Kreuz - Longfallhof - (oberer) Kuenser Waal - Traktormuseum - Spronser Bach - Passerweg - Meran.
Besonders schön sind der botanisch abwechslungsreiche Tappeiner Weg sowie der fast 700 Jahre alte Kuenser Waal, der im Gegensatz zu anderen Waalwegen in der Gegend (zum Beispiel Marlinger Waal) sehr "naturbelassen" ist.
Momentan stehen die Apfelbäume (,wenn man dieses doch arg auf "DIN-Norm" getrimmte Gewächs einen Baum nennen will,) in voller Blüte, ebenso die Kirschen. Wunderschön anzuschauen! Man kommt bei der Tour übrigens auch bei den eindrucksvollen Erdpyramiden vorbei.
Anforderungen: 900 Hm, um 20 Km, 6-7 Stunden. T1-2.
Sonstiges: Die Berge der Texelgruppe sind südseitig bis 2500 Meter schneefrei.
Bilder:
1: Das blumenreiche Meran.
2: Kurhaus und Blick zur Zielspitze (über 3000 Meter)
3: Tappeiner Weg.
4: Hängebrücke am Beginn/Ende des Algunder Waal.
5: Algunder Waal: Mit Platten eingefasst bzw. betoniert. Ein Gegensatz zum viel schönerem Kuenser Waal.
6: Schloss Tirol.
7: Erdpyramiden.
8: Kuenser Waal.
9: Apfelblüte und Blick in die Texelgruppe - Spronser Tal.
10: Wieder in Meran.