Beiträge von Stefan B.

    Tag der Überraschungen.....

    Anfangs war gleich mal Skitragen angesagt, ca. 10 Minuten bis es einigermaßen Sinn machte die Bretter abzulegen. Angesichts der Starthöhe und der Exposition hat es erstaunlich wenig Schnee, entsprechend hakelig ist der Aufstieg am Bach entlang bis über die erste kleinere Steilstufe.

    Jetzt gab es die nächste Überraschung ....

    aus dem nun einsehbaren Felsentor war relativ frisch eine ziemlich große Nassschneelawine abgegangen. Beim weiteren Aufstieg war gut erkennbar dass die 10 - 15 cm Neuschnee überhaupt keine Verbindung zur Altschneedecke hatte. Als ich ca. 150 Hm unterhalb vom Felsentor angekommen war donnerten aus den ostseitigen Felswänden weitere Lawinen in die Rinne herunter und liefen ca. 30 Meter neben mir den kompletten Hang hinunter. Jetzt war Schluss! Abbruch und Abfahrt.

    Eigentlich wollte ich gar nichts darüber schreiben, habe aber gerade den Bericht von Daniel ( Bergheimat) gelesen, der heute am Schinder ähnliches erlebt hat.

    Also für alle eine kleine Warnung, dass der LW-Lagebericht nicht immer 1 zu 1 auf jede Situation passt.

    Hier war es heute ein 3er für mich.

    Aufpassen morgen, schönes WEtourentipp.com/de/wsc/attachment/69929/

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    Route => Skitour Schafreiter

    Die Gunst der Stunde....

    Heute herrschten kurzfristig sehr gute Bedingungen am beliebten Schafreiter.

    Die Forststrasse hatte eine dünne Neuschneeauflage ( um 10 cm ) gerade ausreichend um ohne größere Schäden am Belag wieder abfahren zu können. Überraschenderweise musste ich heute komplett durchspuren und das bei Start 8.30 Uhr.....?

    Im freien Gelände dann top Verhältnisse mit bis zu 25 cm feinsten Pulver auf guter Unterlage.

    Abfahrt einfach traumhaft..... first lines am Schafreiter hatte ich noch nie....

    Lawinenwarnstufe für meinen Geschmack heute maximal ein 2er ( eher 1er ). Leider wird es mit Regen bis 2000 Meter ganz schnell schlecht ausschauen....

    Route => Skitour Roter Stein

    Wie befürchtet war es heute ein knüpphartes Vergnügen..... direkt vom Parkplatz geht es derzeit mit Ski ins Stockachtal, nur zwei ganz kurze Unterbrechungen gibt es Anfangs am Weg, die waren heute noch mit etwas Geschick fahrbar. Die Steilstufen gingen heute ohne Harscheisen, der Schnee ist zwar hart gefroren hat aber eine relativ griffige Oberfläche. Nervig war der stürmische Föhnwind, mit teils heftigen Böen. Ab dem Skidepot geht eine schlechte Stapfspur über den Westgrat zum Gipfel. Mit den ( vergessenen ) Steigeisen hätte ich mich wohler gefühlt. Der Aufstieg zum Gipfel war heute schon sehr speziell und jeder sollte sich gut überlegen ob er das wirklich braucht. Die Abfahrt war über die gesamte Route prügelhart und nur begrenzt ein Vergnügen, erst unten im Stockachtal hat es minimal angefirnt.

    Lawinengefahr ging heute gegen Null, eher waren Abrutschen oder vom Winde verweht werden die Probleme.

    Wünsche allen Gesundheit, Zuversicht und Freude für 2024

    Gruß Stefan


    Servus,

    heute war es dann soweit, mit "Stoaschi" bewaffnet ging es zum Spitzingsee. Vom Parkplatz Stümpflingbahn direkt auf die Ski und Aufstieg auf relativ dünner und feuchter Schneeauflage über den Osthang zum Stümpfling. Von dort mit kurzer Zwischenabfahrt hinüber zum Roßkopf. Der Gipfel war wie meistens stark abgeblasen und es herrschte ein ungemütlicher Westwind. Mit viel Umsicht war die Abfahrt mit einigen leichten Kontakten gerade so möglich. Um die Mittagszeit hatte es ca. 20 cm relativ komprimierten, feuchten Schnee auf der Piste, nach oben leicht ansteigend, wieder am Parkplatz angekommen waren die Verhältnisse schon deutlich schlechter.

    Der andauernde Schneefall ging allmählich in Schneeregen über und der Schnee auf dem ungeräumten Parkplatz hatte sich sehr schnell in Matsch verwandelt. Wahrscheinlich sollten wir uns alle noch etwas gedulden, wirklich empfehlen kann ich die Tour derzeit nicht und morgen werden die Verhältnisse eher noch schlechter sein als heute.

    Beste Grüße

    Stefan

    Heute gab es nochmal die Möglichkeit für eine schöne Herbstwanderung. Meine letzten Touren ( Hohe Munde und Gartnerwand ) waren überwiegend von Kälte und Schnee dominiert, so sollte heute mal mehr Sonne dabei sein. Der südseitige Aufstieg zur Auerspitz schien da genau richtig. Wie in Tourentipp beschrieben die Route vom Parkplatz zum Sillberghaus und weiter südseitig der Maroldschneid bis zum Kammverlauf, dann die Latschengasse rechts hinauf zum kleinen, eisernen Gipfelkreuz der Auerspitz. Bis hier herrschten beste Bedingungen ( herrlich sonnig und alles trocken ) und überraschend wenig Andrang. Der nordseitige Abstieg war bis zum Brotzeitfelsen sehr eisig und rutschig, hier war es neben dem Weg deutlich sicherer zu gehen. Ab der Ruchenkopfhütte dann alles wieder gut gehbar.

    Für November noch richtig gute Bedingungen zum wandern, mit Ausnahme der Nordseiten über 1500 Meter.

    Ganz starkes Statement! Danke dafür, toller Mensch, ( durfte ihn schon persönlich kennenlernen ) mit großer Courage, der hier mit super Tourenberichten nicht nur mich begeistert. Eigentlich ist das genau das für was dieses Format steht. Für politische Grundsatz-Diskussionen gibt es bestimmt auch andere Plätze. Wir lieben die Berge und verhalten uns selbstverständlich entsprechend, diese Begeisterung wollen wir hier in erster Linie teilen. Beste Grüße Stefan

    Servus,

    mal wieder ins Karwendel.....

    Start mit dem Radl um 6 Uhr, gebührenfrei kurz vorm Grenzübergang. Die Schotterpiste wird ab dem Samertal immer ruppiger und die letzten 300 Höhenmeter Richtung Pfeishütte sind ohne Schiebepassagen kaum machbar. Die Straße ist noch schlechter als ich das aus der Vergangenheit in Erinnerung habe. Kurz vor der Pfeishütte kommt links der beschilderte Abzweig zur Sonntagskarspitze und der hinteren Bachofenspitze, hier geht es recht einfach und ohne Schwierigkeiten in den herrlichen Kessel des Sonntagskars. Dort rechtshaltend über steile Schotterflanken und anschließender leichter Kletterei ( max. 2er eher 1er ) in das Joch zwischen Roßkopf und Bachofenspitze. Jetzt links die letzten Meter bis zum Gipfel der hinteren Bachofenspitze. Gestern herrschten perfekte Bedingungen, nur am Gipfel war es bei sehr frischem Wind a bisserl ungriabig. Bis zum Abstieg zur Pfeishütte völlig allein unterwegs, dann allerdings brachen sie herein....Horden von motorisierten Fahrradfahrern😱.....Gruß Stefan

    Servus,

    heute ging es zunächst mit dem klassischen Radl Richtung Rotmoosalm, immer der gut fahrbaren Forststrasse entlang, bis zum Abzweig "Südwandsteig / Predigtstein". Hier Radldepot und über den Steig bis zum ersten Plateau ( hier geht es links zum Predigtstein ), nun erst rechts, dann in einem weiten Linksbogen auf das nächste Plateau. Hier geht's nun relativ unscheinbar direkt rechts auf einem Kamm hoch ins Schrofen - und Schottergelände, die Wegführung ist immer wieder mit kleinen "Stoamandln" markiert und ziemlich gut erkennbar. Am Gipfel herrschte wie im gesamten Aufstieg grausiges Wetter mit Regen und starkem Wind. Das vom DAV Bergwetter angekündigte "passable Berwetter " gab es erst ab Mittag. Im Bereich der Almwiesen war der Steig ziemlich batzig und rutschig ( vor allem im Abstieg ist Aufmerksamkeit geboten ). Abstieg bzw . Abfahrt wie Aufstieg, nur mit kurzen Abstechern zum Predigtstein und zur schönen Rotmoosalm.

    Gruß Stefan

    Servus,

    heute war eigentlich eine Radltour geplant....der Wetterbericht passte bei der morgendlichen Zufahrt Richtung Gaistal mit den dortigen Verhältnissen leider überhaupt nicht zusammen. Starker Regen und schlechte Sichten ....da hatte ich auf Radeln keine Lust. Zurück nach Puitbach und nun direkt zu Fuß ins Puittal, erst am Puitbach entlang, dann über den steilen Bergwald ins freie Gelände mit den herrlichen Almwiesen. Dann rechts ab über die Söllerrinne zum Söllerpass. Hier ist durchaus Trittsicherheit gefragt und manchmal muss man auch mit den Händen zugreifen. Zurück über das Leutascher Platt ins Bergleintal und wieder zum Ausgangspunkt. An dieser Stelle würde mich mal interessieren ob jemand etwas zum Skitourenaufstieg in das Platt sagen kann. Habe mir das auch aus diesem Grund heute angetan um eine Vorstellung davon zu bekommen....ich fand es aber ehrlich gesagt ziemlich riskant die Übergänge und Querungen im Winter mit Ski zu meistern, da müssen sicher perfekte Voraussetzungen gegeben sein um das machen zu können. Insgesamt schöne Tour bei immer besser werdenden Verhältnissen, größtenteils ist alles schneefrei ( kleinere Schneefelder können gut umgangen werden ) Kaum Leute unterwegs.

    Beste Grüße

    Servus,

    heute ging es ins Karwendel zur Sunntigerspitze. Start um 5 Uhr am kostenlosen Parkplatz noch vor Scharnitz.

    Mit dem Bike ( klassisch ohne Motor ;)) erst

    an der Isar entlang, dann rauf zur Gleirschhöhe und ab ins Hinterautal bis zur Kastenalm, weiter recht steil hinauf bis zur Halleranger Alm. Der Zustand der Straße ist perfekt ( frisch gemacht ), trotzdem ist es teilweise derartig steil dass auch mal kurz geschoben werden muss. Der Aufstieg zur Sunntigerspitze ist komplett schneefrei und ohne größere Probleme zu bewältigen. Leider wollte sich die Sonne nur selten zeigen und mit dem frischen Wind war es heute überraschend kühl. Nach dem Abstieg gab es eine hervorragende Bewirtung in der schönen Halleranger Alm.

    Bei der anschließenden Abfahrt waren dann schon unzählige Wanderer und Biker ( vor allem E....) unterwegs und erforderten entsprechende Konzentration und Vorsicht.

    Insgesamt sehr schöne Tour bei durchwachsenem Wetter.

    Gruß

    Stefan

    Sehr früher Start ( 5.30 Uhr ) am letztmöglichen Parkplatz. Leider wohl sehr bewölkte Nacht und schon relativ warm schon zu Beginn..... Mit dem E-Bike bis zum kleinen Wasserkraftwerk und dann gute halbe Stunde bis über die erste Felsstufe auf ca. 1700 m zu Fuss mit Ski am Rucksack. Hier Umstieg auf Ski und über weichen Sommerschnee durchs schöne Schlauchkar bis in den oberen Kessel.

    Hier musste ich meinen Plan Birkkarspitze begraben. Hohe Temperaturen und entsprechende Schneequalität ließen mich zu der Überzeugung kommen die steile Querung in der Schlauchkarsattel nicht zu wagen. Stattdessen linksdrehend in ein kleines Joch zwischen Birkkarspitze und Schlauchkarkopf auf ca.2500 m. Hier war heute Schluss. Die Abfahrt ging relativ gut. Unten besser ( schöner Sommerschnee ) als oben, wo der sumpfige Neuschnee einen leichten Deckel hatte. Zur Lawinengefahr sei gesagt, dass gestern tagsüber scheinbar schon sehr viel abgegangen ist, heute war die gesamte Zeit nichts zu hören und zu sehen. Trotzdem war es irgendwie ungut warm und ich war den ganzen Morgen völlig alleine unterwegs, somit wohl die richtige Entscheidung auf den Gipfel zu verzichten. Sollte gestern jemand einen Handschuh im oberen Schlauchkar verloren haben und vermissen, kann er sich gerne bei mir melden.

    Beste Grüße

    Stefan

    Servus,

    heute recht früher Start um 7.00Uhr ab der Talstation der Bergbahn Rosshütte. Der Skibetrieb ist bereits eingestellt und die Bahnen stehen still. Die ersten 200 bis 300 Hm schnell zunehmende Neuschneemengen, ganz unten ziemlicher Bruchharsch, übergehend in schweren Pulver. Ab ca. 1600m dann top Verhältnisse bis ca. 40 cm Neuschnee bester Qualität. Von der Bergstation Richtung Härmelekopf teilweise sehr abgeblasen und steinig, daher Abbruch kurz vor den Härmelekopf. Abfahrt ca. 700Hm absolut top für die Jahreszeit, unten raus schon etwas speziell. Am Morgen waren sehr wenig Tourengeher unterwegs, später kamen doch noch einige auf den Geschmack bei ganz passablem Wetter.

    Gruß

    Stefan

    Servus beinand,

    heute nahezu perfekte Verhältnisse am Spitzingsee. Es hat über Nacht und in den Morgen hinein ca. 5 - 10 cm feinsten Pulver gemacht, überall dort wo noch ausreichend Unterlage war, superfein zu fahren.

    Aufstieg über die leichte Buckelpiste des Lochgraben zum Taubensteinsattel und erste Abfahrt Maxlrainer bis zur Straße.

    Pulver auf harter Unterlage, ein Genuss....

    Wieder Aufstieg zum Taubensteinsattel mit anschließender, ebenso schöner, Abfahrt zur Krottentaler Alm. Jetzt den naturverträglichen Aufstieg Richtung Tanzeck, kurz abrutschen zur Schnittlauchmoosalm, dann letzter Anstieg zum Jägerkamp. Abfahrt über Schnittlauchmoosalm Richtung Rauhkopf, aber in der Mulde bleibend bis zur Rauhkopfhütte, dann Querung zur Aufstiegsroute Taubenstein. Mit etwas Umsicht war alles ohne Steinkontakt sehr schön fahrbar. Heute die meiste Zeit völlig alleine unterwegs.

    Lawinengefahr: gering, Steinkontakt möglich!

    Prognose: Richtig gut werden die Verhältnisse wahrscheinlich nur noch morgen Vormittag sein.

    Beste Grüße

    Stefan

    Route => Skitour Schönberg

    Servus,

    kurz und knapp läßt sich sagen, dass diese Tour derzeit eher für Wanderer oder Schneeschuhgeher geeignet ist. Die Forststraße hat nur eine ganz dünne Schneeauflage die fast durchgehend mit Steinen gespickt ist. ( unbedingt Steinski )

    Oben dann alle Schneearten vertreten

    ( Harsch, windgepresst und hart, Firn bis Sumpf )

    Leider nie wirklich angenehm fahrbar. Das Positive am ganzen: Bewegung an der frischen Luft und schöne landschaftlich Eindrücke im Sonne/Wolkenspiel.

    Servus,

    heute ging es spontan auf den Vorderunnütz.

    Start an der Obernbergalm direkt durch den lichten Wald zum Hohlweg mit sehr dünner Schneeauflage. Der weitere Weg dann sehr nervig und hakelig entlang des Schwarzenbach. Hier liegt wenig Schnee und viele Steine lauern in der Abfahrt in diesem Bereich. Wenn man dieses Nadelöhr überwunden hat wird es deutlich besser. In die Rinne zum Felsentor ist eine frische Nassschneelawine aus den steilen Felswänden abgegangen. Der Austieg aus der Rinne zur linken Seite ist teilweise mit Riffen gespickt, die vor allem in der Abfahrt böse Spuren im Material hinterlassen können. Im oberen Bereich dann durchweg gute Schneeverhältnisse mit viel Pulver, wobei gegen Mittag die Sonne schon ihre Kraft unter Beweis gestellt hat. Für den unteren Bereich würde ich auf alle Fälle Steinski empfehlen.

    Insgesamt aber durchaus lohnend. Gruß Stefan

    Route => Skitour Grünsteinumfahrung




    Servus beinand,

    heute gab es einen traumhaften Skitourentag bei nahezu perfekten Verhältnissen.

    Etwas spät dran daher Auffahrt mit dem Sessellift zum Marienbergjoch ( inzwischen 17 Euro ! )

    Im weiteren Verlauf mit wenigen kleinen Abweichungen wie die Tourentipp-Standardroute. Schneequalität durchweg top, Pulver in verschiedenen Konsestenzen.

    Lawinenlage: schon Windzeichen vorhanden aber es hat sich alles ziemlich sicher angefühlt. 2er würde ich meinen. Nur aus den steilen Felsflanken immer wieder kleinere Schneerutschen. Gefährlicher sind da schon die eingeschneiten Riffe, die aktuell schwer zu erkennen sind. Finale Abfahrt durchs Brendlkar und über die Talabfahrt Ehrwald. Zurück mit dem kostenlosen Skibus nach Biberwier. Heute noch relativ wenige Tourengeher, wird sich Richtung WE sicher ändern und schnell komplett eingefahren sein.

    Schöne Woche

    Gruß Stefan

    Route => Skitour Setzberg

    Servus beinand,

    kurzentschlossen bin ich heute Mittag nach Rottach gefahren, weiter über die Mautstraße bis zum Parkplatz Hufnaglstube. Die Autos der Nachtparker waren heftig eingeschneit, locker 40 cm Neuschnee! Der Bericht soll mehr eine kleine Warnung sein nicht zu leichtsinnig in den kommenden Tagen unterwegs zu sein.

    Beim Aufstieg über die Straße Richtung Wallberghaus ist der Schnee scheinbar ganz locker ohne Windeinfluss gefallen, ab dem alten Wallberghaus dann ganz anders....starke Verfrachtungen durch den starken Wind, vorwiegend aus westlicher Richtung. Südlich vom alten Wallberghaus hat sich bereits eine mächtige Wechte gebildet. Weiter über den stark abgeblasenen NW-Hang zum Setzberg. Abfahrt Richtung Ost, dann nach Nord eindrehend. Hier ist bereits eine größere Lawine mit beachtlicher Länge abgegangen.

    Zurück zur Aufstiegsspur und Abfahrt bis Abzweig Röthenstein. Auffellen und Aufstieg über Röthensteinalm dann durch den Wald direkt auf den Rauhenberg. Abfahrt über den Westhang und kurz zurück zur Röthensteinalm. Auch hier immer wieder größere Rutschen mit Lockerschnee zu sehen....Insgesamt wäre der Schnee top, mindestens 40 eher 50 cm Pulver. Unterlage gibts nur in Nord - und Osthängen und gerade hier dürfte die Lawinengefahr am größten sein. Im kammnahen Bereich und im Steilgelände scheint wirklich Vorsicht geboten. Gefühlt war das dort schon eher ein 3er. Leider kann ich keine Bilder hochladen, muss mal Bernhard fragen an was das liegen kann:/. Schönen Sonntag, Gruß Stefan